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Dienstag, den 31. Mai 2005

Aopen zeigt "Mac mini"-ähnlichen "Pandora"-Computer

SilentPCReview.com hat die ersten Bilder von der derzeit stattfindenen Computex Messe in Taiwan, die Aopens und Intels Angriff auf den Mac mini von Apple zeigen. Das Gehäuse gleicht dem Original bis auf die Farbe in fast allen Einzelheiten. So verfügt es ebenfalls über ein Slot-In DVD-Laufwerk und besitzt das gleiche Design mit den abgerundeten Ecken, wie auf diesem Bild zu sehen ist. Als Prozessor kommt ein Intel Pentium M zum Einsatz, der zwar recht leistungsfähig ist, aber es bei einer eventuellen Serienproduktion schwer machen wird, inklusive Windows-Lizenz, unter die 489 Euro des Konkurrenten zu kommen. Der eingebaute Lüfter tritt nur Aktion, wenn der Prozessor längere Zeit beansprucht wird. Weiterhin wurde auch ein Wireless-LAN Modul integriert.

Auf dem rückwärtigen Bild sind 3 USB-Schnittstellen, jeweils ein Soundein- und -ausgang und ein Netzwerkanschluss erkennbar. Zur Anzeige steht eine DVI-I Buchse bereit, die sowohl ein analoges wie digitales Signal liefern kann. Der benachbarte Anschluss ist nicht eindeutig identifizierbar, hier lässt sich ein Videoein- und/oder -ausgang vermuten. Derzeit sind noch keine genauen Systemspezifikationen oder der Marktpreis bekannt. Der Verkauf soll im September beginnen.
[ch]

ATI stellt SLI-Konkurrent CrossFire vor

Nachdem es in letzter Zeit schon reichlich Gerüchte zu kommender ATIs Multigrafikkarten-Technologie gegeben hatte, stellt der kanadische Hersteller heute seine CrossFire-Technologie auf der Computex offiziell vor. Dabei unterscheidet sich CrossFire teils erheblich von NVIDIAs SLI, denn ATIs CrossFire ist deutlich flexibler ausgelegt als die NVIDIA-Variante.

So kann man bei CrossFire verschiedene Grafikkarten der X800/X850-Serien miteinander kombinieren, wobei eine der beiden Grafikkarten eine spezielle CrossFire-Grafikkarten sein muß. ATI wird hier zwei CrossFire-Grafikkarten anbieten: Radeon X850 XT "CrossFire Edition", welche mit allen Radeon-X850-Grafikkarten kombiniert werden kann und Radeon X800 XL "CrossFire-Edition", welche mit allen Radeon-X800-XL-Grafikkarten kombiniert werden kann. Allerdings ist nicht in jedem Render-Modi eine optimale Performance-Auslastung unterschiedlicher Grafikkarten gewährleistet, so daß es trotzdem aller Wahrscheinlichkeit nach sinnvoll sein wird, jeweils gleiche Grafikkarten für CrossFire zu verwenden.

Beim Mainboard-Unterbau bietet ATI wiederum mehr Wahlmöglichkeiten: Praktisch wird jeder Chipsatz mit dem Support zweier PCIe Grafikkartenslots unterstützt, darunter auch nVidias nForce4 SLI Chipsätze. Allerdings wird ATI auch eigene CrossFire-Chipsätze auf den Markt bringen, RD400 für Intel-Prozessoren und RD480 für AMD-Prozessoren (offiziell Radeon Xpress 200 "CrossFire Edition" genannt). Diese bieten wie die nForce4-Chipsätze die Möglichkeit, eine einzelne Grafikkarten mit den vollen 16 PCI Express Lanes zu versorgen, bei Benutzung von zwei Grafikkarten teilen sich diese dann die Lanes brüderlich in einer 2x8-Kombination.

Ein wesentlicher Punkt an CrossFire ist zudem die (laut ATI) deutlich höhere Spiele-Kompatibilität als bei NVIDIAs SLI. Erreicht wird dies durch zwei neue Render-Modi zusätzlich zu den von SLI schon bekannten zwei Modi. Genauere Hintergründe hierzu liefert ein Artikel seitens des 3DCenters. ATI hat bisher noch nicht bekannt gegeben, wann CrossFire-Grafikkarten in den Markt kommen, entsprechende CrossFire-Mainboards soll es jedoch im Juli/August geben.
[rg]

E-Mails erhöhen Dells Risiko auf Umsatzeinbruch in China

Der PC-Hersteller Dell könnte im größten Wachstumsmarkt China aufgrund angeblicher Mitarbeiter-E-Mails aus der Vertriebsabteilung spürbare Umsatzeinbußen zu erwarten haben. Dies lassen zumindest aktuelle Berichte über eine nicht einwandfrei identifizierbare elektronische Nachricht an verschiedene Kunden in China befürchten. Inhaltlich warnte die zweifelhafte Post davor, Systeme von IBM/Lenovo zu kaufen, da dadurch auch die chinesische Regierung mit finanziert würde. Zwar ist dieser Standpunkt durchaus korrekt, da Lenovo ehemals als Legend bekannt, von der chinesischen Akademie der Wissenschaften gegründet wurde und zum größten Teil in Staatsbesitz ist. "Wie Sie wissen, ist Lenovo ein chinesisches Unternehmen, das vor kurzem die Desktop- und Notebook-Sparte von IBM übernommen hat. Zwar hat die US-Regierung den weiteren Verkauf der Geräte genehmigt; die Leute müssen aber verstehen, dass jeder Dollar, den sie für diese IBM-Systeme ausgeben, direkt finanziell der chinesischen Regierung hilft." Gut ein Drittel des Unternehmens befindet sich aber in Form von Aktien und anderen Beteiligungen in Privatbesitz.

Ob die Nachricht tatsächlich aus dem Hause Dell den Weg in die weite Welt gefunden hat, ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht eindeutig geklärt. Dennoch könnte es sein, dass sich die chinesische Kundschaft derartige Warnungen nicht gefallen lässt und entsprechend auf andere Hersteller umschwenkt. Schon einmal hatte ein japanisches Unternehmen die Macht des Volke am eigenen Leibe zu spüren bekommen, nachdem nur defekte PCs in den USA umgetauscht wurden, während andere Länder von der Aktion ausgeschlossen wurden.

Zugleich wirft sich hier aber die Frage auf, wie gefährdet der Erfolg auch von großen Unternehmen durch scheinheilige E-Mails tatsächlich ist. Aufgrund der Masse von Viren und Würmern ist es für kriminelle mit bösen Energien oder die korrupte Konkurrenz fast problemlos möglich, solche Gerüchte unter dem Deckmantel der Konkurrenz in Umlauf zu bringen. Gerade ranghohe Mitarbeiter dürften aufgrund dieses nicht zu unterschätzenden Risikos gesondert dazu angehalten sein, auf ihre vertraulichen Daten zu achten, denn nur allzu schwer lassen sich einmal bekannt gewordene Meldungen, ob wahr oder nicht, nachträglich ausbessern.
[rl]

IBM investiert 200 Millionen in 45-nm-Technologie

Bereits Mitte 2007 will der Elektronikriese IBM gemeinsam mit dem japanischen Unternehmen Toppan Printing die 45-Nanometer-Technologie zur Produktionsreife führen. Dafür hat das Unternehmen in die gemeinsame Entwicklung nun rund 200 Millionen US-Dollar investiert, welche hauptsächlich in den USA stattfinden soll. Toppan will dann den Fertigungsprozess übernehmen und damit die eigene Produktion in Japan beginnen. Die Entwicklungsarbeit soll insbesondere Fotomasken herstellen, welche es ermöglichen, kleinste Schaltkreise auf die Silizium-Wafer zu ätzen und die Produktion schnellstmöglich zu beginnen.

In der Vergangenheit galt die Migration auf kleinere Strukturen vor allem in Hinblick auf die Profitabilität als Lebenswichtig in der Halbleiter-Branche. Durch die verbesserte Technologie lassen sich deutlich mehr Schaltkreise auf den teuren Wafern unterbringen, welche eine höhere Chipausbeute bei geringeren Kosten oder eine größere Anzahl an Schaltkreisen bei gleicher Fläche ermöglichen. Zusätzlich bieten kleinere Chips kürzer Schaltzeiten bei geringerer Spannung bei folglich geringerer Leistungsaufnahme, sodass höhere Frequenzen erreichbar sind. Nur auf diesen Weg lassen sich langfristig immer mehr Bauteile auf immer kleineren Chips zu akzeptablen Aufwand integrieren.

Bereits 2006 plant Intel die Migration seiner Prozessoren vom aktuell eingesetzten 90-nm-Prozess auf 65 Nanometer. Die nächste Stufe mit 45 nm rückt damit langsam in greifbare Nähe, auch wenn der Weg zu käuflichen Produkten noch lang und steinig ist.
[rl]

AMD gibt Verfügbarkeit des AMD Athlon™ 64 X2 Dual-Core Prozessors bekannt

Pressemitteilung

Computex, Taipeh, Taiwan, 31. Mai 2005. AMD gab heute die Verfügbarkeit des Dual-Core Prozessors AMD Athlon™ 64 X2 bekannt. Mit dem neuen Prozessor vervollständigt das Unternehmen sein breites Produktportfolio an Dual-Core-Prozessoren für den Desktop- und Serverbereich. Der AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessor ist für anspruchsvolle Computernutzer entwickelt, die Multi-Tasking- oder Multi-Threaded-Anwendungen betreiben.

Die neuen Prozessoren wurden für Desktop und Desktop-Replacement-Notebooks entwickelt und bieten bei der Arbeit mit ausgewählten Multimedia- und Productivity-Software eine bis zu 80 Prozent höhere Rechenleistung im Vergleich zu Single-Core AMD Athlon™ 64 Prozessoren. Der AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessor wird durch führende OEMs, darunter Acer, HP und Lenovo, sowie durch weltweit über 40 führende Systemintegratoren unterstützt.

“Mit dem AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessor erhalten Desktop-Anwender erstaunliche Leistungsvorteile sowie die Möglichkeit, mit mehreren Programmen gleichzeitig zu arbeiten und mehr Aufgaben in kürzerer Zeit zu erledigen,” so Bob Brewer, Corporate Vice President, Desktop Business, Microprocessor Solutions Sector (MSS), AMD. “Als branchenweit einziges Unternehmen verfügen wir über ein besonders breites Portfolio an Multi-Core-Technologien für Server und Workstations. Mit dem AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessor dehnen wir unser Dual-Core-Produktspektrum auf den Bereich Desktop-Systeme aus und beweisen erneut unseren Leistungsvorsprung.”

Computernutzer, die mit mehreren Programmen gleichzeitig arbeiten möchten, während im Hintergrund Sicherheitsanwendungen wie Anti-Virus-Software, Spyware-Filter, Firewall-Software oder Musik laufen, können mit dem AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessor die Rechenleistung ihrer Systeme wesentlich steigern. Der AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessor ermöglicht es privaten sowie professionellen Computernutzern bei gleichbleibender Systemleistung, gleichzeitig Audio-Dateien aus dem Internet herunterzuladen, CDs zu brennen, E-mails und digitale Fotos zu bearbeiten. Auch bei Multi-Threaded-Anwendungen, die bisher ausschließlich auf Servern liefen, und die sich jetzt zunehmend im Desktopbereich etablieren, bietet der AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessor eine erstklassige Rechenleistung. Für den AMD Athlon 64 X2 Dual Core Prozessor wurden bereits beste Leistungs-Benchmarks ermittelt. So lässt sich bei
Multimedia- Programmen, die statt auf einem Single-Core AMD Athlon 64 Prozessor auf einem Dual-Core-Modell laufen, eine Leistungssteigerung von durchschnittlich 34 Prozent erzielen, während sich die gesamte Produktivität um durchschnittlich 22 Prozent steigern lässt.

Die Dual-Core AMD64 Architektur
Dual-Core-Prozessoren sind der nächste Schritt im Rahmen der AMD64 Direct Connect Architecture und sie sind von Grund auf so aufgebaut, dass zwei Prozessorkerne auf einem gemeinsamen Die miteinander verbunden sind, ebenso wie Speicher, I/O und Caches. So lassen sich Engpässe wie bei Architekturen mit Front-Side-Bus umgehen und die
Systemleistung sowie die Effizienz erhöhen. Im Vergleich zu anderen Dual-Core-Systemen ermöglicht die AMD64 Technologie mit ihrem klar definierten Migrationspfad den reibungslosen Übergang auf das Dual-Core-Processing. Der AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessor ist so aufgebaut, dass er die beachtlich hohe Rechenleistung eines Multi-Core-Prozessors mit der gleichen 939-poligen Infrastruktur wie Single-Core AMD Athlon 64 Prozessoren erzielt, wobei lediglich ein BIOS-Update erforderlich ist. Für die Hersteller von Computerplattformen bedeutet dies, dass beim Einsatz des AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessors die zeit- und kostenintensive Überarbeitung von Systemkomponenten entfällt. Bereits heute arbeiten Computernutzer mit meherern Programmen gleichzeitig, und diese Multi-Tasking-Fähigkeit der Systeme wird künftig noch stärker gefragt sein.

“Das Thema Multi-Tasking spielt eine zunehmend wichtigere Rolle, da private Computernutzer immer mehr Aufgaben mit ihren PCs erledigen möchten. Dies gilt speziell für PC-Nutzer, die leistungsfordernde Multimedia-Anwendungen betreiben,” so Roger Kay, Vice President of Client Computing, von IDC. “Die Dual-Core Prozessortechnologie wird ihre direkten Vorteile beweisen, indem sie es Computernutzern erlaubt, bei gleichbleibender Performance mit rechenintensiven Programmen
zu arbeiten, während im Hintergrund Sicherheitssoftware läuft. Kurzum, mit Dual-Core-Prozessoren können Computernutzer mehr Aufgaben in kürzerer Zeit erledigen.” Die AMD64 Plattform und Computerspiele
Der Markt für PC-Spiele wächst unaufhaltsam. Umso erfreulicher ist es, dass der mehrfach ausgezeichnete AMD Athlon™ 64 FX Prozessor aus bedeutenden Leistungsbenchmarks mit vergleichbaren Wettbewerbsprodukten immer wieder als Sieger hervorgeht. Der AMD Athlon 64 FX ist in der PC-Spielebranche als weltweit leistungsfähigster Prozessor für 3D-Spiele anerkannt. Da es sich bei den aktuell angebotenen Computerspielen um Single-Threaded-Software handelt, sind Spiele-Begeisterte, die bisherige Leistungsgrenzen überwinden möchten, mit der hohen Rechenleistung des Single-Core AMD
Athlon 64 FX Prozessors am besten bedient. AMD plant, eine Dual-Core-Version des AMD Athlon 64 FX Prozessors auf den Markt zu bringen, sobald Multi-Threaded-Softwarespiele angeboten werden. Bis dahin wird das Unternehmen die Rechenleistung des AMD Athlon 64 FX Prozessors kontinuierlich weiter erhöhen, um die Ansprüche der PC-Spieler zu erfüllen.

Die heutige Bekanntgabe der Verfügbarkeit des AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessors erfolgt im Anschluss an die erfolgreiche Markteinführung des Dual-Core AMD Opteron™ Prozessors als weltweit erster Dual-Core-Prozessor mit x86-Architektur für Server und Workstation. AMD wird die AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessoren auf der Computex an seinem Messestand in Halle 4, Stand TF1L, zeigen. Für mehr Informationen über den AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessor besuchen Sie bitte die Web-Seite http://multicore.amd.com.

Preise und Verfügbarkeit
Führende OEMs wie Acer, HP und Lenovo sowie weltweit über 40 führende Systemhersteller unterstützen die Varianten des AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessors. Für den Einsatz in Desktop-Replacement Notebooks bietet AMD den AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessor auch OEMs in aller Welt an.

Die AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessoren 4800+, 4600+, 4400+ und 4200+ kosten je nach Rechenleistung 1.001, 803, 581 und 537 US-$ (1.000-er Stückzahlpreise). Weitere Einzelheiten zu Preisen findet man unter http://www.amd.com/pricing.

[pg]

BIOSTAR stellt sein I945G-M7 Mainboard vor

Pressemitteilung

31. Mai 2005, Taipei / Taiwan BIOSTAR Microtech Int'l Corp., - ein führender Lieferant von Computerprodukten, stellt rechtzeitig zur Computex 2005 in Taiwan sein neues Mainboard I945G-M7 vor. Auch dieses Mainboard von BIOSTAR bringt die neuesten Technologien auf einer Plattform zusammen und erhöht auf diese Weise seine Leistung und Funktionalität. Das I945G-M7 unterstützt die neuesten LGA775 Dual Prozessoren mit Hyper-Threading sowie Extended Memory 64 Technology und ist nach einem neuen Board Architektur Design konzipiert.

Das Mainboard beruht auf dem Intel 945G Chipsatz und kann mit einem Front Side Bus von bis zu 1066 MHz betrieben werden. Es unterstützt Dual-Channel DDR 667 Speicher bis 4GB sowie Intels EM64T Technologie. Daneben ist das Board I945G-M7 für Serial ATA-2 und Parallel ATA ausgelegt. Darüber hinaus bietet es eine Fülle an Erweiterungsmöglichkeiten wie einen PCI-Express X16 Port, einen PCI-Express X1, zwei PCI Slots und acht USB 2.0 Ports.

Mit dem Intel GMA 950 Grafikkern wird dem Anwender eine onboard Grafiklösung geboten, die eine reibungslose, hoch-qualitative Videowiedergabe und rasche Grafikleistung gewährleistet.

Die Nutzung von 64 Bit Software sowie die Fähigkeit auf einen größeren
Speicherbereich zugreifen zu können, wird mit der Intel EM64 Technology realisiert. Darauf basierend kann das System eine noch höhere Grafik-Performance und eine schnellere Datenverarbeitung umsetzen, die sich gerade in der Audio- und Video-Bearbeitung und dem 3D-Rendering ersichtlich wird.

Des Weiteren punktet das Board mit seiner High Definition Audio Fähigkeit. Neben dem 5.1 Kanal Sourround Sound werden auch Multi-Streaming und Audioformate wie z.B. Dolby Digital, Dolby Theatre System und die Pro Logic lix - Technologie unterstützt.

Das I945G-M7 Mainboard wird nach der Computex im Fachhandel erhältlich sein. Der empfohlene Endkundenpreis liegt in etwa bei 135,-? und wird unter anderem von Atelco, Alternate und bei www.fun-it.de angeboten.

[pg]

NVIDIA nForce(tm)4 MCPs unterstützen den neuen AMD Athlon(tm) 64 X2 Dual-Core Prozessor

Pressemitteilung

COMPUTEX 2005 - TAIPEI, TAIWAN-31. Mai 2005 - NVIDIA (Nasdaq: NVDA), ein weltweit führender Hersteller von Grafik- und digitalen Multimedia-Prozessoren, gab heute bekannt, dass die ganze Familie der NVIDIA nForce Media und Communications Prozessoren für AMD64 Plattformen vollständig den neuen AMD Athlon(tm) 64 X2 Dual-Core Prozessor unterstützt, der heute angekündigt wurde.

"Sowohl NVIDIA als auch AMD fühlen sich verpflichtet technologische Innovationen zu entwickeln, die einen maßgeblichen Einfluss darauf haben wie unsere Kunden den größtmöglichen Nutzen aus ihren Hardware-Plattformen ziehen können," sagte Marty Seyer, Corporate Vice President und General Manager, Microprocessor Solutions Sector, AMD. "Mit der Vorstellung unseres neuen AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessors und NVIDIAs kontinuierlichem Fortschritt in der Entwicklung von Core-Logic Lösungen sind wir in der glücklichen Lage, neue Technologien in den Markt zu bringen, die für immer die Art und Weise des Client-Computing ändern werden."

NVIDIA hat mittlerweile mehr als acht Millionen NVIDIA nForce MCPs für AMD64 Plattformen inklusive NVIDIA nForce4 und NVIDIA nForce3 MCPs für PCI-Express- und AGP-basierte Plattformen ausgeliefert. Außerdem konnte das Unternehmen eine große Nachfrage nach den NVIDIA® SLI(tm) Lösungen verzeichnen, was zu hunderten von Auszeichnungen durch die Medien führte und die Partner wie Anbieter von Grafikkarten und Motherboards sowie Systemintegratoren und OEMs einschließt. Laut dem letzten Bericht der Analysten von Mercury Research haben NVIDIA nForce MCPs nun ca. 55 Prozent Marktanteil im AMD64 Markt. Gegenüber dem vorherigen Quartal konnte NVIDIA damit seinen Marktanteil um sieben Prozent steigern.

"Unsere enge Zusammenarbeit mit AMD hat es uns ermöglicht Design und Entwicklung der NVIDIA nForce MCPs für AMD64 basierte PC-Plattformen proaktiv zu gestalten," sagte Drew Henry, General Manager Platform Business bei NVIDIA. "AMD führt beim Übergang zum 64-bit Computing und der neue AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessor wird dazu beitragen, dass die Dual-Core Fähigkeit die Plattformen in Unternehmen, im SoHo-Segment und auch im privaten Bereich durchdringen wird."
Kunden, die bereits ein NVIDIA nForce4 oder NVIDIA nForce3 basiertes Motherboard oder einen PC besitzen und die Leistungskraft des neuen AMD Athlon 64 X2 Dual-Core Prozessors nutzen wollen, sollten sich mit dem Hersteller ihres Motherboards oder des PCs wegen Unterstützung und BIOS Updates in Verbindung setzen.


[pg]

ASUS A8N-SLI Premium mit Heatpipe

Pressemitteilung

Das A8N-SLI Premium ist das perfekte SLI Mainboard für den Enthusiasten. Es verbindet dank der aufwendigen CoolPipe Kühlung die kompromisslose ASUS Stabilität mit einem lautlosen Betriebsgeräusch

Ratingen, Mai 2005
Das A8N-SLI Premium ist das neue Flagschiff der SLI Mainboards. DualGraphics im SLI Betrieb, DualCore Atlon64 Prozessoren und Dual GBit LAN, dieses Mainboard lässt keine Wünsche offen. Soviel geballte Leistung und Features erzeugen auch Abwärme, aber das A8N-SLI Premium bleibt cool. Denn sowohl nForce4 SLI Chipsatz als auch die Spannungswandler des Mainboards werden mit einer aufwendigen HeatPipe Lösung komplett passiv gekühlt. Das A8N-SLI Premium kommt somit im Gegensatz zu anderen nForce4 Mainboards völlig ohne Lüfter aus. Dennoch ist die Temperatur von kritischen Bauteilen, wie dem nForce4 SLI Chipsatz, im Vergleich zu aktiv gekühlten Mainboards um ca. 10°C
geringer. Eine niedrige Temperatur kritischer Komponenten ist entscheidend für einen langen Betrieb, sie kann des Weiteren hilfreich bei Übertaktungsversuchen sein.

Die hervorragende Benutzerfreundlichkeit der A8N-SLI Serie wurde mit dem Premium Modell nochmals verbessert. Per AI Selector hat der Benutzer nun die Möglichkeit zwischen dem SLI und Nicht-SLI Betrieb zu wechseln, ohne dafür das Gehäuse öffnen zu müssen. Durch eine neue integrierte Schaltung kann die Einstellung des Betriebsmodus einfach und bequem unter Windows vorgenommen werden.

Key Facts ASUS A8N-SLI Premium
-Nvidia nForce 4 SLI Chipsatz
-Sockel 939 für AMD Athlon64, Athlon64 FX und Athlon64 X2
-Dual Channel DDR400/333/266 Speicher bis max. 4GB RAM
-2x PCIe x16 Steckplätze (1 Grafikarte mit x16 Lanes oder 2 Grafikkarten mit x8 Lanes)
-1x PCIe x4 Steckplatz (max. im x2 Betrieb)
-1x PCIe x1 Steckplatz
-3x PCI Steckplätze
-Dual-Gbit LAN
-4x Serial ATA 3Gb/s Ports
-4x Serial ATA 1.5Gb/s Ports
-2x ATA133 Ports
-Raid 0, 1, 0+1 und 5 Betrieb
-10x USB und 2x Firewire 1394

Zubehör, Verfügbarkeit, Preis
Das A8N-SLI Premium Mainboard ist ab Anfang Juni verfügbar und wird mit umfangreichem
Zubehör, allen notwendigen Anschlusskabeln, ASUS Tools sowie einem Multimedia
Softwarepaket (DVD Player und Brennsoftware) ausgeliefert.
Deutschland:
A8N-SLI Premium Euro 185,00 (inkl. 16% MwSt.)
Österreich:
A8N-SLI Premium Euro 190,00 (inkl. 20% MwSt.)

[pg]

Backup auf Knopfdruck mit Sharkoon QuickStore

Pressemitteilung

Sharkoon präsentiert eine neue, mobile Storage-Lösung: Mit dem Sharkoon QuickStore lassen sich ohne zeitaufreibende Installationsarbeiten im Handumdrehen Speicherplatz erweitern und einfach per Knopfdruck Daten übertragen, synchronisieren und sichern. Das externe Gehäuse für 2,5"-Festplatten ist eine besonders handliche und mobile Speicherlösung. Das hochwertige Aluminium-Gehäuse besticht nicht nur durch eine edle Optik, das robuste Material leitet gleichzeitig optimal Wärme ab und spart so einen lärmenden Lüfter.

Das Sharkoon QuickStore unterstützt USB 2.0 und 1.x sowie Plug&Play. Mit der beiliegenden VIA-Software steht für Windows 2000 und XP ein Backup-Programm zur Verfügung, dass nach Installation einfach per Knopfdruck aktiviert wird. Mit der One Click Funktion werden zuvor ausgewählte Dateien übertragen und gesichert. Die Stromversorgung erfolgt über das mitgeliefertes USB-Y-Kabel, zusätzlich ist ein Anschluss für einen 5V-Netzadapter vorhanden. Eine blaue LED zeigt den jeweiligen Status des Datentransfers an.

Das Sharkoon QuickStore mit den handlichen Maßen von 82 x 17 x 125 mm (BxHxT) ist wahlweise in Schwarz oder Silber erhältlich. Im Lieferumfang befinden sich Handbuch, Treiber (Win 98/SE) und Tool-CD, ein USB-Y-Kabel und eine praktische Tragetasche.

Endkunden erhalten das Sharkoon QuickStore ab sofort für den empfohlenen Endkundenverkaufspreis von 24,90 Euro im autorisierten Fachhandel. Fachhändler wenden sich an die Distributoren Fröhlich und Walter GmbH, Maxcom Computer Systems GmbH und Wave Computersysteme GmbH.


[pg]

Montag, den 30. Mai 2005

Vierfache Grafikkarten-Leistung für ein System

Die Einführung der SLI-Technologie, welche den parallelen Betrieb zweier Grafikkarten zur Verbesserung der Performance in grafiklastigen Anwendungen ermöglichte, war auf einen Schlag in alle Munde. Blitzartig keimten Hoffnungen auf die beste Framerate und die höchsten Benchmark-Ergebnisse bei maximalen Details und bester Bildqualität auf. Dieser Schritt hatte NVIDIA recht viel Aufmerksamkeit beschert und ermutigt wahrscheinlich auch den einen oder anderen dazu, gleich in zwei Grafikkarten des Herstellers zu investieren.

Doch schon zur CeBIT tauchten Grafikkarten auf, welche sogar zwei GPUs auf einer Platine vereinten. Dennoch ist für deren Betrieb ein SLI-Mainboard nötig, bei dem dann allerdings der zweite PCI-Express Steckplatz brach liegt. Gigabyte — ebenfalls ein Hersteller solcher Dual-GPU-Grafikkarten — geht nun einen Schritt weiter und integriert auf das Mainboard erstmals gleich vier PCI-Express Steckplätze. Vorteil der Geschichte ist, dass nicht nur vier gleiche Grafikkarten parallel betrieben werden können, sondern auch, dass sich nun zwei Dual-GPU-Grafikkarten ansteuern lassen, was wohl im Endeffekt günstiger kommt als vier einfache Modelle.

Um dies technologisch zu realisieren, greift Gigabyte gleich auf die Leistung zweier Chipsätze zurück, einmal auf die Northbridge des nForce4 SLI Intel Edition und auf die Northbridge des nForce4 SLI der AMD-Version. Nur so kann der Hersteller die benötigten PCIe-Bahnen bereitstellen und den Zugriff auf die vier GPUs gewährleisten. Als Untersatz für die CPU dient die Intel Edition, sodass für den Betrieb ein Pentium 4 Prozessor nötig wird. Denkbar ist auch der Einsatz der neuen Dual-Core Pentium-D-CPUs.

Derzeit befindet sich Gigabyte laut Toms Hardware noch in der Testphase und validiert die Platine. Auch stehen noch funktionsfähige Treiber von NVIDIA aus, welche die Konstruktion auch performant ansprechen können. Zu Preisen und der Einführung im Handel gibt es derzeit keine Informationen. Doch schon allein in Anbetracht der Kosten für die zweite Northbridge und das aufwändigere Platinen-Layout dürfte das Mainboard nu für absolute Highend-Gamer von Interesse sein, nicht zu sprechen von den weiteren Kosten für die benötigten Grafikkarten.
[rl]

ASUS präsentiert seine Motherboard-Serie mit i945P Chipsatz

Pressemitteilung

ASUS P5LD2 Deluxe Mainboard - die Grundlage für Entertainment
Das P5LD2 Deluxe erschließt das Potential für leistungsstarke Rechner mit DDR2-667 Speicher und PCI Express an. Egal ob als Arbeitsplatz oder auch als Herz eines Multimedia PCs bietet es eine überragende Leistung und eine komplette Ausstattung

Ratingen, 25. Mai 2005
Für gehobene Anforderungen stellt ASUS das P5LD2 Deluxe vor. Dieses Mainboard verfügt über die Unterstützung von State-of-the-Art Technologien wie Intel® Pentium® D, DDR2-677 Speicher und zwei PCI Express Steckplätzen für den Betrieb von zwei Grafikkarten. Über eine optinale PCI Karte mit einer kombinierten Lösung von Wireless Netzwerk und Hybrid TV-Karte lässt sich das System in ein DigitalHome Center verwandeln. An den extern ausgeführten Serial ATA Anschluss lassen sich per Hotplug weitere Festplatten anschließen. Das P5LD2 Deluxe kommt ohne aktive Lüfter aus, so dass einem ruhigen Betrieb nichts im Wege steht.

Key Facts ASUS P5LD2 Deluxe
-Intel 945P Chipsatz
-ICH7R Southbridge
-533/800/1066MHz Frontside Bus
-Max 4GB DDR2 Speicher mit 400/533/667MHz (non-EEC)
-1x PCIe x16 Steckplatz
-1x Universal PCIe Steckplatz (bis max. x4 Betrieb)
-1x PCIe x1 Steckplatz
-3 x PCI Steckplätze
-Marvell PCIe GBit Netzwerk
-6x Serial ATA 3Gb/s Ports, 1x davon extern ausgeführt
-8x USB und 2x Fireware 1394a
-8 Kanal High Definition Audio
-PCI Karte Wi-Fi a/b/g (optional)
-PCI TV-Karte mit DVB-T und analog TV (optional)

Zubehör, Verfügbarkeit, Preis
Das P5LD2 Deluxe Mainboard ist ab Ende Mai verfügbar und wird mit umfangreichen Zubehör, allen notwendigen Anschlusskabeln, ASUS Tools sowie einem Multimedia Softwarepaket (DVD Player und Brennsoftware) ausgeliefert. Das ASUS P5LD2 Deluxe Mainboard in der speziellen WiFi-TV Edition ist ab Anfang Juni erhältlich. Integriert auf einer PCI Karte befinden sich ein WiFi Modul nach 802.11a/b/g Standard als auch eine Hybrid-TV-Karte, welche neben normalen analogen TV-Signalen auch digitales DVB-T verarbeiten kann. Die Antenne für Wireless LAN, Wurfantenne für TV Betrieb und Infarot Fernbedienung gehören zum Lieferumfang des optionalen Bundles.

Deutschland:
P5LD2 Deluxe Euro 175,00 (inkl. 16% MwSt.)
P5LD2 Deluxe WiFi-TV Edition Euro 239,00 (inkl. 16% MwSt.)
Österreich:
P5LD2 Deluxe Euro 179,00 (inkl. 20% MwSt.)
P5LD2 Deluxe WiFi-TV Edition Euro 245,00 (inkl. 20% MwSt.)

ASUS P5LD2 Mainboard - die solide Basis mit i945 Chipsatz
Das P5LD2 ist die erste Wahl als stabile Plattform mit vielen Anschluss- und Erweiterungsmöglichkeiten. Mit DDR2-667 Speicher, vier PCI Express und drei PCI Steckplätzen spricht es anspruchvolle Anwender an, die ihr System als leistungsfähigen Arbeitsplatz nutzen
möchten

Ratingen, 25. Mai 2005
ASUS® stellt das P5LD2 Motherboard vor, das auf dem Intel i945P Chipsatz basiert. Es unterstützt die schnellsten Prozessoren wie Intel® Pentium® D oder Pentium® 4 der 600er Serie und auch DDR2-667 Speicher. Ein Rechner mit dem P5WD2 Mainboard bewältigt also problemlos die anspruchvollsten Anwendungen des Digital Office. Die Anbindung an Internet oder Intranet erfolgt per PCI Express über den integrierten Marvell GBit Netzwerkchip.

Key Facts ASUS P5LD2 Standard
-Intel 945P Chipsatz
-ICH7R Southbridge
-533/800/1066MHz Frontside Bus
-4x DIMM für max. 4GB DDR2 Speicher (Non-ECC, unbuffered)
-DDR2 Speicher 400/533/667MHz
-1x PCIe x16 Steckplatz
-3x PCIe x1 Steckplätze
-3 x PCI Steckplätze
-Marvell PCIe GBit Netzwerk
-4x Serial ATA 3Gb/s Ports
-2x UltraDMA 133 für 4 HDD
-8x USB 2.0
-8 Kanal High Definition Audio mitSPDIF-Out

Zubehör, Verfügbarkeit, Preis
Das P5LD2 Mainboard ist ab Ende Mai verfügbar und wird mit umfangreichen Zubehör, allen notwendigen Anschlusskabeln, ASUS Tools sowie einem Multimedia Softwarepaket (DVD Player und Brennsoftware) ausgeliefert.

Deutschland:
P5LD2: Euro 135,00 (inkl. 16% MwSt.)
Österreich:
P5LD2: Euro 140,00 (inkl. 20% MwSt.)

[pg]

Creative ist europäischer Spitzenreiter bei Flashspeicher-MP3-Playern

Pressemitteilung

Laut aktuellem Bericht der GfK erzielte Creative das höchste Umsatzvolumen in diesem Marktsegment, das im Februar/ März 2005 ein Wachstum von mehr als 350 Prozent gegenüber dem entsprechenden
Vorjahreszeitraum verzeichnen konnte.

München, 30. Mai 2005. Creative Labs, weltweit führender Anbieter von Multimedialösungen und Peripheriegeräten im Bereich „Digital Entertainment“, ist laut dem jüngsten Bericht des Marktforschungsunternehmens GfK hinsichtlich des Umsatzvolumens europäischer Spitzenreiter im Markt für MP3-Player mit Flashspeicher. Die GfK berichtet außerdem, dass der Markt für MP3-Flash-Player in den Monaten Februar/ März 2005 gegenüber demselben Zeitraum des Vorjahres einen Anstieg des Umsatzvolumens um mehr als 350 Prozent verzeichnen konnte.

„Wir sind mit dieser Performance außerordentlich zufrieden“, kommentiert Geraldine Lee, European Business Manager für MP3-Player bei Creative. „Der Markt für MP3-Player mit Flashspeicher ist hart umkämpft, und die Verbraucher können zwischen zahlreichen Modellen vieler verschiedener Hersteller wählen. Dieses Ergebnis zeigt, dass unsere Produkte, unser Marketing, unser Vertriebskanal und unsere große Präsenz in Europa eine erfolgreiche Kombination darstellen.“

„Der Markt wächst mit einer rasanten Geschwindigkeit“, fügt Lee hinzu. „Das zeigt schon ein Blick auf das Umsatzvolumen dieses Segments, das im Februar und März 2005 gegenüber demselben Zeitraum des Vorjahres um 350 Prozent gestiegen ist. Wir haben es geschafft, uns gegen den stärkeren Wettbewerb der zahlreichen neuen Anbieter auf diesem Markt durchzusetzen und unseren Marktanteil trotz der schwierigen Bedingungen auszubauen.“

„Ich denke, wir haben unsere gute Performance in erster Linie den grundlegenden Stärken unserer großen Produktpalette zu verdanken“, sagt Lee abschließend. „Unsere MuVo- und Zen-Player stellen für jeden Anwender und jeden Geldbeutel das passende Modell bereit. Großes Potenzial hat auch unser neuester Flash-Player, der Zen Nano Plus, den wir in zehn leuchtenden Farben anbieten.“

Der GfK-Bericht* identifiziert einige interessante Trends auf dem europäischen Markt für MP3-Player:
• In den vergangenen 12 Monaten erzielte der Gesamtmarkt für MP3-Player ein Umsatzvolumen von mehr als einer Milliarde Euro.
• Im Februar und März 2005 betrug das Umsatzvolumen des Gesamtmarkts für MP3-Player mehr als 232 Millionen Euro.
• Im Februar und März 2005 konnte der Gesamtmarkt für MP3-Player gegenüber demselben Zeitraum des Vorjahres einen Anstieg des Umsatzvolumens um mehr als 300 Prozent verzeichnen.
• Bei den Flashspeicher-MP3-Playern ist das Umsatzvolumen im Februar und März 2005 gegenüber demselben Zeitraum 2004 sogar um mehr als 350 Prozent angestiegen.

[pg]

NVIDIA nForce 4 SLI Intel Edition MCP für neuen Acer Aspire Z800 Dual-Core Desktop-PCs ausgewählt

Pressemitteilung

Santa Clara, Kalifornien - 30. Mai 2005 - NVIDIA (Nasdaq: NVDA), ein weltweit führender Hersteller von Grafik- und digitalen Multimedia-Prozessoren, kündigte heute an, dass die Acer Corporation sich als Basis für den neuen Acer Aspire Z800 PC für den NVIDIA nForce4 SLI Intel Edition Media und Communications Prozessor (MCP) entschieden hat.

Die heutige Bekanntmachung unterstreicht die hohe Marktakzeptanz der NVIDIA SLI-Technologie, die es zwei GPUs (Graphics Processing Units) der NVIDIA GeForce 6 Familie ermöglicht im Tandem zu arbeiten und somit atemberaubende Frame Rates sowie einmalige Performance bei den heißesten Spielen liefert. Der Acer Aspire Z800 PC wird mit den unterschiedlichsten Komponenten ausgeliefert, einschließlich jüngster technologischer Innovationen wie bis zu 1 Terabyte (TB) RAID Storage Kapazität, vier 250GB SATA 3Gb/s basierte Laufwerke und bis zu 8GB Speicher. Zusätzlich kann der Acer Aspire Z800 so ausgestattet werden, dass er die Vorteile der Dual-Core Fähigkeiten, der gerade eben neu angekündigten Intel Pentium Extreme Edition und Pentium D Prozessoren mit 3GHz und höher voll ausschöpft.

"Unsere Kunden verlangen die allerbeste Hardware und wir sind stolz darauf, ihnen die zwei jüngsten Technologien anbieten zu können - NVIDIA SLI und Intel Dual-Core Prozessoren - in derselben Box", sagt Antonello Fornara, Product Business Director PC Consumer Acer EMEA. "Die schiere Performance und die bahnbrechenden Features kombiniert mit Acers Qualität und Service ermöglichen es unseren Kunden einen der schnellsten und effizientesten PCs, die jemals für Spiele, Video und digitale Media-Applikationen zur Verfügung standen, zu kaufen,"

"Der neue Acer Aspire Z800 ist ein technologisches Kraftwerk," so Drew Henry, General Manager of Platform Business bei NVIDIA. "Die Kombination der NVIDIA nForce4 SLI MCPs und NVIDIA SLI Grafik-Technologie mit Intels Dual-Core Prozessoren stellt Acer Kunden eine unwiderstehliche und zuverlässige PC Lösung zur Verfügung."

Der neue Acer Aspire Z800 wird im Juli weltweit bei den wichtigsten Retail-Ketten verfügbar sein sowie bei Acers Channel Distributions-Partnern und durch Acers Build-to-Order Prozess.


[pg]

DSL mit 6 MBit/s nun auch beim regionalen Anbieter M"Net

Nachdem die Deutsche Telekom mit ihrer Festnetztochter T-Com bereits vor rund zwei Wochen eine Erhöhung der maximalen DSL-Bandbreite auf 6 MBit/s zum 1. Juli diesen Jahres ankündigte und dabei gleichzeitig wegen der wenig kundenfreundlichen Änderung der Vertagsbedingungen von sich Reden machte, zieht die private Konkurrenz nun nach. Ebenfalls zum 1. Juli bietet der bayerische Netzbetreiber M"Net mit seiner Marke Maxi DSL ebenfalls statt bisher maximal 3,6 MBit/s dann 6 MBit/s. Der maximale Upload bleibt unverändert bei 512 kBit/s, ebenso wie die Tarife mit geringerer Downloadbandbreite. Zugleich gibt es als Neuerung eine Telefon-Flatrate.

M''net erhöht die Geschwindigkeit des Maxi DSL-Anschlusses von 3600 kbit/s um über zwei Drittel auf 6000 kbit/s. Ein weiterer Pluspunkt: Die Tempo-Erhöhung ist für alle ADSL-Bestandskunden mit einer Bandbreite von 3600 kbit/s kostenlos.

Sparen lässt sich jetzt nicht nur beim Surfen, sondern auch beim Telefonieren: Zum Pauschal-Preis von 19,90 Euro kann rund um die Uhr ohne Zeitbegrenzung ins deutsche Festnetz telefoniert werden. Ganz kostenlos werden sogar ab dem 1. Juli alle Telefonate zwischen Telefon-Anschlüssen in den Netzen von M"net und NEFkom. Damit können Freunde und Bekannte in Bayern in der Nebenzeit zum Nulltarif erreicht werden. Münchner können bei M"net mit einer Flatrate inklusive Anschluss von Telefon und DSL für 36,80 Euro monatlich surfen.

Mehr Informationen und Bestellung online bei Maxi DSL oder mit persönlicher Beratung unter der kostenfreien Servicenummer 0800 - 90 60 90 8 oder in den M"net und NEFkom Shops, zum Beispiel im U-Bahnhof München Marienplatz, dem NEFKom-Shop im Spittlertorgraben 19 in Nürnberg und ab 01.07.05 in Regensburg im Gewerbepark A 11.

Aufgrund der sukzessiven regionalen Ausweitung in Umlandgemeinden und Städte können immer mehr Kunden das M"net-Produktportfolio nutzen. In folgenden Städten und Gemeinden sind die Dienste von M"net verfügbar:

Oberbayern: München, Schleißheim, Eching, Garching, Neufahrn, Hallbergmoos, Freising, Ismaning, Kirchheim, Haar, Grasbrunn, Neubiberg, Unter- und Oberhaching, Ottobrunn, Grünwald, Pullach, Planegg, Neuried, Puchheim, Vaterstetten/ Baldham, Poing, Starnberg, Berg, Gilching, Gauting, Germering, Dachau, Karlsfeld, Erding, Fürstenfeldbruck, Olching, Gröbenzell, Eichenau, Ingolstadt, Pfaffenhofen, Neuburg

Franken: Nürnberg, Erlangen, Fürth, Zirndorf, Oberasbach, Langenzenn, Stein, Baiersdorf, Heßdorf, Heroldsberg, Feucht, Hersbruck, Lauf, Schwaig, Röthenbach, Schwabach, Roth, Wendelstein, Weißenburg, Gunzenhausen, Ansbach, Forchheim.

Oberpfalz: Regensburg, Neutraubling, Amberg, Neumarkt


[tm]

Sonntag, den 29. Mai 2005

Neuer Artikel online: Athlon 64 mit 90nm Venice- und Toledo-Kern

Es ist noch nicht sehr lange her, da stellte AMD seine ersten in 90nm-Fertigungstechnik produzierten Athlon 64 mit Winchester-Kern vor. AMDs und IBMs 90nm Produktion in Silicon on Insulator (SOI) zeigte sich dabei deutlich ausgereifter als Intels erste 90nm Präsentationen vor über einem Jahr, dennoch wartete man bislang vergeblich auf Athlon 64 Prozessoren in dieser Strukturbreite, jenseits von 2,2 GHz Takt.

Eine erneute Fertigungsverbesserung setzt diesem Warten ein Ende und unter den Codenamen Venice und SanDiego schickt AMD seine neusten 90nm Prozessoren ins Rennen. Daneben kündigte der Hersteller im April 2005 ebenfalls bereits seine Athlon 64 X2 Serie an mit deren offiziellen Launch man täglich rechnet. Auch diese Zwei-Kern-Prozessoren sind in 90nm gefertigt und werden unter den Codenamen Manchester und Toledo geführt.

Wir hatten nun die erste Gelegenheit uns einen Vertreter mit Venice-Kern (3800+) und einen Vertreter mit Toledo-Kern (X2 4800+) aus der Nähe anzusehen und waren gespannt, wie sich AMDs zweiter 90nm Anlauf in der Praxis schlägt ... zum Artikel.

zum Artikel
[rg]

Neue VIA Chipsatz-Treiber erhältlich

Waren die letzten VIA Hyperion Treiber noch mit einer Versionsnummer 4.56 versehen, macht VIA nun einen Sprung auf eine 5x Treiberversion. Auf VIAarena finden sich ab sofort die Hyperion 4in1 Treiber in Version 500A. Im Detail befinden sich folgende Treiberversionen im Paket:

INF 2.40b
AGP 4.43h
RAID V4.30c
RAID tools V4.06

1) The HyperionPro package require_onces SATA/RAID drivers whilst the Hyperion 4in1 package does not. The extra contents makes the HyperionPro package over 5MB larger than the Hyperion 4in1 package. Therefore if you are not utilizing a VIA SATA or RAID controller in your system, the Hyperion 4in1 package may be a better download choice.

2) The HyperionPro package supports 64 bit Microsoft Windows XP and 64 bit Windows Server 2003 whilst the Hyperion 4in1 package only supports 32 bit operating systems.

3) The HyperionPro package does not contain the IDE Filter driver. For Win9X/ME/2K the IDE filter driver is needed to support UDMA 6. The IDE Filter driver is not needed for WinXP SP1 and later Microsoft operating systems.


Weitere Informationen zu den Treibern liegen derzeit noch nicht vor. Erhältlich ist das Paket 500A hier. Ein Informationsaustausch bezüglich "Ecken und Kanten" kann in diesem Forumthread erfolgen.
[pg]

Samstag, den 28. Mai 2005

BIOSTAR stellt sein I945P-A7 Mainboard vor

Pressemitteilung

27. Mai 2005, Taipei / Taiwan BIOSTAR Microtech Int'l Corp., - ein führender Lieferant von Computerprodukten, stellt rechtzeitig zur Computex 2005 in Taiwan sein neues Mainboard I945P-A7 vor. Das neue BIOSTAR Mainboard vereint die neusten Technologien auf einer Plattform und steigert somit die Leistung und Funktionalität. Das Board kommt mit einem neuen Architektur Design und unterstützt die neuesten Intel LGA775 Dual Core Prozessoren mit HT-Technologie und Intel Extended Memory 64 Technologie.

Das Mainboard basiert auf dem Intel 945P Chipsatz und arbeitet mit einem Front Side Bus von bis zu 1066MHz, unterstützt Dual-Channel DDR 667 Speicher bis zu 4GB, sowie Intels EM64T Technologie. Darüber hinaus bietet das I945P-A7 Serial ATA-2 und Parallel ATA Unterstützung und kann über eine Vielzahl an Erweiterungsmöglichkeiten aufgerüstet werden. Dazu zählen zwei PCI-Express X16 Ports, zwei PCI-Express X1, drei PCI Slots sowie acht USB 2.0 Ports.

Mit dem PCI-EX Feature bietet BIOSTAR dem Anwender des I945P-A7 die Möglichkeit zwei baugleiche PCI Express x16 Grafikkarten gleichzeitig auf der Plattform agieren zu lassen. Dies erlaubt die Nutzung von bis zu vier Monitoren und bietet dem Anwender neue Möglichkeiten und Erfahrungen.

Durch Intel EM64T ist es Prozessoren möglich, 64 Bit Software zu nutzen und auf einen größeren Speicherbereich zuzugreifen. Damit liefert das System eine noch höhere Grafik-Performance und eine schnellere Datenverarbeitung, die sich gerade in der Audio- und Video- Bearbeitung und beim 3D-Rendering bemerkbar macht.

Das I945P-A7 Mainboard überzeugt darüber hinaus mit seiner High Definition Audio Fähigkeit. Nicht nur der 7.1 Kanal Sourround Sound wird an dieser Stelle vom Board unterstützt, sondern auch Multi-Streaming und Audioformate wie bspw. Dolby Digital, Dolby Theatre System und die Pro Logic Iix - Technologie zeichnen das Mainboard aus.

Das I945-A7 Mainboard wird nach der Computex im Fachhandel erhältlich sein. Der empfohlene Endkundenpreis liegt in etwa bei 130,-? und wird unter anderem von Atelco, Alternate und bei www.fun-it.de angeboten.

[pg]

Freitag, den 27. Mai 2005

GEZ treibt ab 2007 auch für den Computer Rundfunkgebühren ein

Insbesondere bei denjenigen, welche bisher auf sogenannte passive Medien wie Fernseher oder Radio verzichtet haben, dürfte es ab 2007 wieder etwas leichter in der Geldbörse werden, wenn die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) auch für Personal Computer Gebühren erhebt. Dabei orientiert man sich direkt an dem angeblich vergleichbaren Fernseher, für den bisher 17,03 Euro pro Monat fällig wurden. Gleiche Kosten erwarten dann auch den "Nur-PC-Besitzer", gleich ob er eine TV-Karte besitzt oder eine TV-fähige Grafikkarte oder einen betagten 286er DOS-Computer oder einen Commodore 64. Dabei beruft man sich auf die Fairness, da ja schließlich auch Uralt-Radios und Schwarz-Weiß-Fernseher gebührenpflichtig sind. Dass der Vergleich nicht nur im Ansatz hinkt, verrät wohl nicht nur der Blick auf die mangelnden Multimediafähigkeiten der prähistorischen Hardware-Generation — obwohl, mit etwas Arbeit bekommt man sicherlich den Videotext der ARD auf den Schirm.

Konkret erwarten Privathaushalte, die bereits einen Fernseher angemeldet haben, keine weiteren Kosten, wer bisher lediglich ein Radio bezahlt hatte, darf ab 1. Januar 2007 auch die Fernsehgebühren zahlen, und wer weder Radio noch Fernseher besitzt kommt ebenfalls in den Genuss der monatlich aufgestockten "Nutzungsrechte" für den eigenen PC.

Grundsätzlich muss der Computerbesitzer aber auch die positiven Seiten der neuen Gebührenverordnung sehen. So garantiert er mit der Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten eine neutrale Berichterstattung aus der ganzen Welt und ermöglicht es, dass auch weniger quotenträchtige Sendungen und Dokumentationen einen Sendeplatz bekommen. Über gelegentliche Ausrutscher, die gerade einen Großteil der neu verpflichteten Geldgeber mindestens genauso aus dem Häusschen gelockt haben wie die GEZ-Aussichten für 2007, muss man da natürlich hinwegsehen. Ein Bisschen Spaß muss schließlich sein.

Weitere ausführliche Details zur GEZ finden sich auf deren Webseite wo man auch online direkt seine gebührenpflichtigen Geräte anmelden kann. Außerdem sei zum Thema noch ein interessanter Artikel der Telepolis mit zahlreichen weiteren Einblicken ans Herz gelegt.
[rl]

Microsoft erweitert Bezugsmöglichkeiten der Windows XP Pro x64 Edition

Für Nutzer von 64-Bit Prozessoren, die entweder AMDs AMD64 oder Intels EMT64 Technologie unterstützen, gibt es jetzt eine weitere Möglichkeit um an die 64-Bit Variante von Windows XP zu kommen. Bisher war es nur möglich eine 32-Bit OEM Version auf die 64-Bit Ausgabe zu updaten. Das Microsoft Windows XP Professional x64 Edition Technology Advancement Program erlaubt es nun, nach Aussage von BetaNews, Nutzern einer Windows XP Retail Variante nach Eingabe des Produkt-Keys eine CD mit der 64-Bit Variante zu beziehen. Die bisherige 32-Bit Lizenz verliert damit dann ihre Gültigkeit.

Die bekannten Einschränkungen der Windows XP Professional x64 Edition sind dabei zu beachten! So handelt es sich prinzipiell um eine englischsprachige Ausgabe, die mittels Sprachpaket "eingedeutscht" wird. Weiterhin ist eine Neuinstallation notwendig, so dass man persönliche Daten vorher unbedingt sichern sollte. Zudem sollte man sich vorher über die Treiberlage der eigenen Hardware informieren, derzeit ist das Bild bei 64-Bit Treiber noch sehr uneinheitlich und reicht von "gar nicht" über "Beta" bis zu vereinzelten finalen Treibern.
[ch]

Pentium D Prozessor von Intel bleibt 2005 weiterhin Mangelware

Der diese Woche vorgestellte Pentium D Prozessor von Intel, welcher zwei Kerne auf einem Prozessor integriert, könnte trotz seines vergleichsweise geringen Preises für 2005 wohl weiterhin eher ein seltener Gast in den Regalen der Händler bleiben. Zumindest rechnet die DigiTimes unter Berufung auf herstellernahe Kreise von einem Produktionsvolumen für die Prozessoren, dass bis zum Ende des Jahres eine Gesamtstückzahl von 500.000 CPUs nicht übersteigt. Allein im dritten Quartal sollen lediglich 100.000 Doppelkern-Prozessoren ausgeliefert werden.

Aufgrund der schwachen Verfügbarkeit ist kaum zu erwarten, dass Endkunden zu fairen Preisen eine Gelegenheit haben werden, an die Prozessoren heranzukommen. Insbesondere Großabnehmer wie Dell dürften hier klar die Hand am größten Anteil haben, da das Unternehmen selbst bereits Komplettsysteme mit Dual-Core Prozessoren vertreibt.

Die Mainboard-Hersteller rechnen bei diesen Aussichten mit einem geringen Absatz von lediglich 7 Prozent bis zum Jahresende bei ihren neuen Motherboards auf Basis der kürzlich vorgestellten i945-Chipsätze. Zusätzliche Sorgen bereitet den Unternehmen auch hier die zu erwartende geringe Verfügbarkeit. In den vergangenen Jahren lag die Verbreitung der neuen Produkte immer deutlich höher und lässt hier eine längere Nachfrage nach den günstigeren Vorgänger-Chipsätzen erwarten.

Fraglich bleiben die Gründe für dieses Vorgehen. Erregte Intel durch die relativ geringen Prozessorpreise erst zusätzliches Interesse hält man nun die Modelle vor den Kunden zurück. Hätte man jedoch von Anfang an auf eine Verbreitung und zu höheren Preisen gesetzt, eventuell hervorgerufen durch die komplizierte Produktion, wäre man sicher den Weg einer Einführung in höheren Preisklassen gegangen. So lässt sich weiterhin nur zu den tatsächlichen Ursachen spekulieren. Fertigungsprobleme sind durchaus denkbar, aber eher unwahrscheinlich. Eine künstliche Verknappung des Marktes zum Abverkauf der Vorgänger-Generation zumindest bei den Chipsätzen ist eine weitere Möglichkeit.

Eventuell ist dies die Chance für AMD, seine eigenen Doppelkerne gewinnbringend in den Handel zu befördern. Der Konkurrent hatte seine CPUs, die obendrein noch vollständig rückwärtskompatibel zur aktuellen Sockel-939-Plattform sind, deutlich höher im Preis angesetzt. Kann Intel nicht liefern, besteht die Chance, dass ungeduldige Naturen nun bereits bei den Advanced Micro Devices zugreifen, wenn sich da das Angebot greifbarer erweist.
[rl]

VIA beginnt Produktion der sparsamen C7-Prozessoren

Mit bis zu 2 GHz bei einer maximalen Leistungsaufnahme von lediglich 20 Watt sollen die neuesten Esther-Prozessoren von VIA den Stromsparmarkt von unten aufrollen, ein Modell mit 1 GHz verspricht zudem maximal 3,5 Watt. Offiziell angekündigt hatte das taiwanische Unternehmen die CPUs bereits im September vergangenen Jahres, wo auch schon der größte Teil der technischen Neuerungen bekannt gegeben wurde. So arbeitet der C7 auch in Mehrprozessor-Systemen mit bis zu vier CPUs und ermöglicht dort bei geringere Leistungsaufnahme dennoch sparsame Server-Systeme. Gefertigt wird Esther im 90-Nanometer-Verfahren mit Silicon-on-Insulator (SOI) ab nächsten Monat von IBM.

Obgleich die 2-GHz-Marke von VIA eigentlich erst zum Ende des Jahres geknackt werden sollte, gibt VIA an, die Prozessoren ab der Einführung mit derartigen Frequenzen anbieten zu wollen. Bedenkt man den relativ späten Beginn der Serienfertigung bleibt auch noch abzuwarten, wann die CPUs in ausreichenden Stückzahlen im Handel erhältlich sein werden. Fraglich ist außerdem, mit welchen Chipsätzen sie zusammenarbeiten und welchen Preis die Modelle haben werden.

Bisher verspricht VIA zumindest eine deutlich gesteigerte Pro-Watt-Performance insbesondere durch die Befehlssatzerweiterungen SSE2 und SSE3 und die 128 KB L1- und L2-Cache. Gegen die Low-Voltage-Konkurrenz aus dem Hause Intel und AMD machen die Spezifikationen dennoch einen bescheidenen Eindruck, zumal beide Hersteller ebenfalls aktiv an sparsameren Modellen arbeiten. Gerade hier und beim Preis hat VIA wohl weiterhin die Nase vorn, auch wenn bei den von uns zuletzt ermittelten Verbrauchswerten durchschnittlicher Desktop-Prozessoren zumindest im Leerlauf der Abstand schon deutlich geschrumpft ist. Unter Last dürfte VIA wohl auch in Zukunft beim Verbrauch klar Maßstäbe setzen. Wie gut man an der oft bemängelten Performance feilen konnte, bleibt abzuwarten.
[rl]

Intel bringt neue Funktionen für das digitale Zuhause

Pressemitteilung

Feldkirchen, 26. Mai 2005 - Die Intel Corporation hat heute die ersten Mainstream-Produkte auf Basis der neuen Dual-Core Prozessor-Technologie vorgestellt. Die erweiterten Fähigkeiten dieser neuen PC-Plattform verwischen die Grenze zwischen PC-Technologie und Unterhaltungselektronik.

Für viele Menschen ist der PC zu einem unverzichtbaren Bestandteil ihres täglichen Lebens geworden. Das hat jüngst eine Untersuchung des Marktforschungs-Unternehmens GMI ergeben1 . Die überwiegende Mehrheit der 20.000 befragten Personen aus 20 Ländern gab an, nicht mehr auf ihren Heim-PC verzichten zu wollen. Die einzige Ausnahme sind die USA. Dort hat weiterhin der TV-Apparat einen höheren Stellenwert als der PC, allerdings nur mit knappem Abstand. Der Grund für diese Popularität: Heim-PCs werden heute mehr und mehr zur Unterhaltung genutzt.

Intels neue PC-Plattform kommt diesem Trend entgegen. Die Basis bildet der Intel® Pentium® D Prozessor. Er verfügt über zwei Prozessorkerne, also zwei "Gehirne". Damit kann er mehr Aufgaben gleichzeitig erledigen als bisherige Prozessoren, der Fachbegriff hierfür lautet "Multitasking". Außerdem kann er mühelos mehrere Benutzer und deren Dateien verwalten.

Die zweite Komponente der neuen Plattform bildet die Intel® 945 Express Chipsatz-Familie. Diese Chipsätze sind das Bindeglied zwischen dem Prozessor und dem Rest des PCs. Sie statten PCs auf Basis der neuen Plattform mit beeindruckenden Multimedia-Funktionen aus. So enthalten sie den neuen Grafik-Chip Intel® GMA 950. Dieser Baustein ist etwa doppelt so leistungsfähig wie seine Vorgänger und eignet sich damit bestens für aktuelle 3D-Spiele. Zudem unterstützt er eine Vielzahl von Bildschirmen und Videoformaten, zu denen auch hochauflösende HDTV-Formate wie 1080i zählen. Die perfekte Ergänzung dazu bietet die integrierte Soundkarte. Sie liefert glasklaren Dolby Digital Surround Sound für bis zu acht Lautsprecher. Besonders innovativ ist die Option, mehrere Räume im Haus mit unterschiedlichen Stereo-Musikprogrammen zu versorgen.

Für erhöhte Datensicherheit sorgt die Integration der Intel® Matrix Speicher-Technologie. Sie verfügt nunmehr über neue Funktionen, die es beispielsweise ermöglichen, über eine zweite Festplatte im PC die Datensicherheit zu erhöhen. Persönliche Erinnerungen wie Digitalfotos, Musik oder Heim-Videos werden dabei automatisch auf beiden Festplatten abgelegt. Sollte eine davon ausfallen, könnte man einfach auf die Kopien auf der zweiten Platte zurückgreifen.

Die Kombination dieser Bausteine eröffnet völlig neue Nutzungsmöglichkeiten für den PC. Im Zusammenspiel mit vernetzbarer Unterhaltungselektronik oder Media-Adaptern kann sich beispielsweise jedes Familienmitglied sein persönliches Audio- oder Video-Programm ins Zimmer überspielen lassen. Möglich ist es auch, dass sich ein Kind am PC mit einem 3D-Spiel vergnügt, derweil die Eltern im Wohnzimmer ein Video sehen, das über ein drahtloses Netzwerk vom PC an den Fernseh-Apparat geliefert wird. Dank der Dual-Core-Technologie, also der zwei Kerne des Prozessors, kommt das System selbst bei derart anspruchsvollen Aufgaben nicht ins Stocken. Dem Traum vom digitalen Zuhause ist Intel mit dieser neuen Plattform einen großen Schritt näher gerückt.
Systeme auf Basis des Intel® Pentium® D Prozessors und der Intel® 945 Express Chipsätze sind ab sofort bei verschiedenen Herstellern verfügbar.

[pg]

Iomega: zwei neue Patente

Pressemitteilung

Genf, 27. Mai 2005 – Die Iomega Corporation (NYSE: IOM), weltweit führender Anbieter von Datenspeicherlösungen, gibt die Erteilung von zwei bedeutenden Patenten durch das Patentamt der Vereinigten Staaten (United States Patent & Trademark Office, USPTO) bekannt. Patentiert wurden zum einen eine Anwendung der Nano-Technologie im Bereich der optischen Datenspeicherung und zum anderen von Iomega entwickelte,
externe Speichermedien.

Mehr Speicherplatz und höhere Transferraten für DVDs
Am 12. April 2005 wurde Iomega das Patent Nr. 6.879.556 mit dem Titel Method and Apparatus for Optical Data Storage (Methoden und Geräte für optische Datenspeicherung) erteilt. Hierbei handelt es sich um das erste einer Reihe von Patenten, die Iomega für die auf Nano-Technologie basierende optische Datenspeicherung per Subwavelength-Verfahren eingereicht hat. Das Patent bezieht sich auf eine neuartige Technik der Kodierung von Daten auf der Oberfläche von DVDs. Hierbei werden reflektierende Nano-Strukturen in einem schichtenreichen Format verwendet. Diese mit dem Kürzel AO-DVD (Articulated Optical – Digital Versatile Disc) bezeichnete Technologie ermöglicht die Speicherung einer höheren Datenmenge pro DVD. Im Vergleich zu heutigen DVDs könnten die optischen Speichermedien der Zukunft 40- bis 100-mal mehr Daten speichern. Hinzu kommt eine 5- bis 30-mal schnellere Transferrate bei ähnlich geringen Kosten.

Iomega erforscht gegenwärtig die kommerzielle Verwertbarkeit dieses sowie anderer Formate zur Kodierung von Daten auf nano-struktureller Basis. Eines der erforschten Formate mit der Bezeichnung NG-DVD (Nano-Grating-DVD) verwendet Nano-Gitter (engl. Nano-Gratings) für die Kodierung von Daten auf mehreren Ebenen. Mögliche Partner für die kommerzielle Verwertung dieses Patents, d. h. zur Herstellung markttauglicher Datenspeichergeräte, werden von Iomega momentan noch bewertet und geprüft.

„Die optische Datenspeicherung per Subwavelength-Verfahren bietet eine Vielfalt von Mechanismen, mit denen die Eigenschaften eines reflektierten fokussierten Lichtstrahls präzise verändert werden können. Dies ist der Schlüssel zur kommerziell interessanten, mehrschichtigen optischen Datenspeicherung, die erst dank dieser Technologie möglich wird“, so Fred Thomas, Chief Technologist, Research and Development bei der Iomega Corporation. „Mehrere Labore bringen gegenwärtig die zur kostengünstigen Herstellung dieser Strukturen erforderlichen Technologien der Nano-Replikation auf den Markt. Meiner Meinung nach werden die von Iomega beantragten und bereits existierenden Patente in diesem Bereich, zusammen mit den viel versprechenden neuen Technologien der Nano-Replikation, die Entwicklung und Innovation von optischen Datenspeichermedien auf Jahre hinaus positiv beeinflussen. Mit zunehmender Verbreitung von High-Definition-Content ergeben sich für Iomega lukrative Möglichkeiten für Technologie-Partnerschaften sowie Lizenzierung dieses geistigen Eigentums.“

Bridge Medien für geräteübergreifenden digitalen Datenaustausch
Am 31. August 2004 wurde Iomega das Patent Nr. 6.785.091 mit dem Titel Interchangeable Cartridge Data Storage System for Devices Performing Diverse Functions (Kassetten-Wechseldatenträger für Multifunktionsgeräte) erteilt. Dieses Patent ist das dritte in einer Reihe zusammenhängender Patente, die Iomega für seine Pionierarbeit hinsichtlich sogenannter Bridge Medien, also Medien oder Disks, die in einem Computer oder auch in anderen Geräten funktionieren, erteilt wurden.

Das neue .091-Patent schützt Erfindungen, die seit November 1996 gemacht wurden und dem Austausch digitaler Daten zwischen verschiedenen digitalen Geräten dienen. Zur Vereinfachung des Datenaustausches zwischen den Geräten wird ein gemeinsames digitales Datenformat verwendet. „Iomega ist davon überzeugt, dass die Patente für diese Bridge Medien den Herstellern unterschiedlicher mobiler Datenspeicherlösungen einen umfangreichen Marktschutz gewähren“, so Ulrike Tegtmeier, Vice President International und Managing Director bei Iomega. „Das U.S. Patent and Trademark Office hat somit bestätigt, dass Iomega das allgemeine Konzept des Datenaustausches zwischen einem Computer und anderen digitalen Geräten unter Verwendung eines
Wechseldatenträgers erfunden hat.“

Das vielseitige Portfolio der Iomega-Patente umfasst heute mehr als 530 weltweit erteilte Patente, die sich auf eine Vielzahl von technischen Bereichen beziehen. Das Unternehmen hält mehrere Patente hinsichtlich Datenspeicherung, Servo-Writing, Sicherheit, Software-Management und Digital Rights.

[pg]

Logitech entwickelt lizenzierte Produkte für die Xbox 360

Pressemitteilung

MÜNCHEN, 27.05.2005 — Logitech (SWX: LOGN) (NASDAQ: LOGI) beabsichtigt
offiziell lizenzierte Peripheriegeräte für Microsofts Entertainment-System Xbox 360™ herzustellen. Derzeit umfasst das Produktportfolio von Logitech preisgekrönte Spielesteuerungen für Xbox, darunter kabellose und kabelgebundene Gamepads, ein Lenkrad sowie ein kabelloses Headset.

Gut gesteuert ist halb gewonnen
„Erstklassige Peripheriegeräte holen aus der Xbox 360 die besten Grafik-, Spiele-und Rechenleistungen heraus“, erklärte Gregor Bieler, Regional Director D-A-CH von Logitech. „Unsere Produkte für die neue Xbox 360 werden so entwickelt, dass sie den Gamern den entscheidenden Wettbewerbsvorteil zum Sieg liefern.“

Logitech hat sich im Bereich Konsolenzubehör als Markt- und Technologieführer etabliert. Im Geschäftsjahr 2005, das zum 31.03. endete, verkaufte Logitech 1,9 Mio. kabellose Controller. Gleichzeitig konnte das Unternehmen in diesem Zeitraum seinen weltweiten Umsatz mit Produkten für Konsolenspiele um 172% steigern. Angesichts des Erfolgs der aktuellen Peripheriegeräten von Logitech für die Xbox-Plattform bietet, ist der Support für die Xbox 360 Konsole eine logische Fortentwicklung der laufenden Beziehung, die Logitech mit Microsoft unterhält.

Verfügbarkeit
Logitech plant den Verkaufsstart seiner neuen Peripheriegeräte zeitgleich mit der Markteinführung der Xbox 360. Weitere Einzelheiten zu den Xbox-360-Produkten von Logitech werden im Laufe des Jahres bekannt gegeben.

[pg]

945P/G Platinum: MSI zeigt neue Boards mit Intel®'s 945P/G Chipsatz

Pressemitteilung

Frankfurt am Main/ Taipei, 26. Mai 2005. Premium-Austattung für den Mainstream-Markt, wahlweise mit oder ohne integrierter Grafik, bieten sich die neuen Mainboard-Modelle 945P Platinum und 945G Platinum als optimale Lösung für Desktop- und Office-PCs an.

Beide Boards sind mit dem neuesten Intel® Desktop-Chipsatz 945P/G Express ausgestattet. Dabei ist das 945G Platinum dank allerneuester, integrierter Grafik von Intel®, der Extreme Graphics 3 (GMA950) Engine, für besonders leistungsfähige, aber dennoch preiswerte Systemlösung geeignet. Beide Mainboards sind für Sockel 775 Prozessoren ausgelegt und unterstützen alle bisherigen sowie kommende Single- und Dual-Core-CPUs von Intel® und, neben Hyperthreading, bereits die neuen Prozessor-Technologien, wie die 64bit Befehlsatz-Erweiterung Intel® Extended-Memory-64-Technology (EM64T), der erweiterten Stromspartechnik Enhanced Intel® SpeedStep Technology (EIST) und dem "Pufferüberlauf"-Schutz XD Bit (Execute-Disable-Bit-Funktion).

Der Front Side Bus lässt sich wahlweise mit 533 MHz, 800 MHz oder 1066 MHz takten. Bis zu 4 GByte Dual-Channel DDR2-SDRAM mit 667 MHz finden, verteilt auf vier Bänke, Platz auf dem 945P/G Express Platinum. In den vorhandenen 16x-PCI-Express-Slot kann eine entsprechende Grafikkarte verbaut werden. Beim 945G Platinum kann dieser Slot aufgrund der bereits integrierten Grafik anderweitig verwendet werden. Zusätzlich stehen auf beiden Boards noch zwei 1x-PCI-Express sowie 3 Standard-PCI-2.3-Steckplätze zur Systemerweiterung bereit.

Serienmäßig sind das 945P Platinum und das 945G Platinum mit einem Vierkanal-Serial-ATA-2-Controller mit Unterstützung für RAID Level 0 und 1 sowie Intel®'s Matrix-Storage-Technologie, einen Azalia konformen 8-Kanal High-Definition Audio Codec sowie 8 USB-2.0-Ports ausgestattet. Zusätzlich ist nebst einer einfachen IDE-Schnittstelle noch ein Zweikanal-IDE-RAID-Controller von VIA auf den Boards verbaut, der RAID Level 0, 1, 0+1 und JBOD für bis zu vier IDE-Geräte bietet. MSI eigene Sonderfunktionen wie der Corecell-Chip, die dynamischen Übertaktungstechnik D.O.T. und der Communication Slot sind ebenfalls Standard bei beiden Board-Modellen. Drei Firewire Schnittstellen und ein Gigabit LAN Anschluss, samt Intels Active Management Technology (iAMT), sorgen für Hochgeschwindigkeits-Anbindung an externe Massenspeichergeräte und Netzwerke.

Das 945P Platinum und das 945G Platinum sind ab Juni im Fachhandel erhältlich. Der Preis ist auf Anfrage zu erfahren.

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Intel erweitert die Funktionsvielfalt von Heim- und Bürocomputern

Pressemitteilung

Feldkirchen / Santa Clara, den 26. Mai 2005 - Die Intel Corporation stellt zwei neue Plattformen für Heim- und Bürocomputer vor. Mit ihren innovativen Ausstattungsmerkmalen ermöglichen die neuen Produkte, digitale Inhalte verstärkt parallel zu nutzen. Darüber hinaus bieten sie für Unternehmen optimierte Sicherheitsfunktionen, eine vereinfachte Systemverwaltung und die Grundlage für bessere Zusammenarbeit in Teams.

Die neuen Plattformen vereinen Intels neueste Mikroprozessoren, Chipsätze, Netzwerkkomponenten, Software sowie weitere Technologien. Sie wurden komplett als Einheit entwickelt, um die Anforderungen der Verbraucher und Unternehmen zu erfüllen.

Für Heimcomputer entwickelte Intel eine neue Plattform, die Anwendung und Qualität im Bereich Multimedia und Unterhaltung erheblich verbessert. Bestandteile dieser Plattform sind der Intel® Pentium® D Prozessor mit zwei Prozessorkernen sowie die Intel® 945 Express Chipsatzfamilie mit Unterstützung für Surround-Sound, High-Definition Video und verbesserter Grafikdarstellung. Heute nutzen Anwender ihre PCs, um das stetig steigende Angebot digitaler Inhalte wie Musik-, Video- und Fotodateien zu bearbeiten. Zudem legen sie Wert darauf, mehrere Anwendungen parallel ausführen zu können. Mit einem Heimnetzwerk und einem PC auf Basis des Intel Pentium D Prozessors sowie dem 945 Express Chipsatz lassen sich mehrere Audio-, Video oder Spiele-Streams parallel an verschiedene Personen im Haus weiterleiten.

Für Bürocomputer stellt Intel die Intel Professional Business Plattform vor. Diese neue PC Kategorie kombiniert zukunftsweisende Technologien für Sicherheit, Verwaltung und Zusammenarbeit in einem Paket, angeboten zu den Kosten herkömmlicher PCs. Zu den Verbesserungen gehört die Einführung der Intel® Active Management Technologie (AMT), mit deren Hilfe IT Manager jeden Rechner in einem Netzwerk überwachen und warten können, auch wenn dieser außer Betrieb ist oder seine Festplatte defekt, bzw. das Betriebssystem abgestürzt ist. Mit Intel AMT können Unternehmen unabhängig vom Zustand des Computers jederzeit Sicherheits-Patches installieren oder Fehlerdiagnose betreiben. Die Intel Professional Business Plattform basiert auf dem neuen Intel® 945G Express Chipsatz und dem optionalen Intel® PRO/1000 PM Netzwerkadapter, sowie dem kürzlich vorgestellten Intel® Pentium® 4 Prozessor mit Hyper-Threading (HT) Technologie der 600 Sequenz. Einige Hersteller werden auch Dual-Core Prozessoren in Systemen für Unternehmen anbieten.

"Die neuen Heim- und Büroplattformen von Intel basieren auf einer herausragenden Zusammenstellung von Technologien und aufeinander abgestimmten und getesteten Komponenten.", ist Robert Crooke, Vice President der Intel Digital Enterprise Group und General Manager der Business Client Group überzeugt. "Die neuen Plattformen unterstreichen Intels aktuelle Unternehmensstrategie, maßgeschneiderte Plattformen für spezifische Marktsegmente zu entwickeln und Ausstattungsmerkmale für Unternehmen und Verbraucher bereitzustellen, die über eine reine Steigerung der Prozessorgeschwindigkeit hinausgehen."

Motor für das digitale Zuhause: Dual-Core Prozessoren und Chipsätze mit großer Funktionsvielfalt
Verbraucher wollen digitale Inhalte wie Musik, Spiele, Fotos und Videos auf unterschiedlichen, kompatiblen Geräten im ganzen Haus genießen. Um dies zu ermöglichen, stellt Intel seine erste Dual-Core Prozessor basierte Plattform auf Basis des Intel® Pentium® D Prozessors und der Intel® 945 Express Chipsatzfamilie vor. Die Plattform verfügt über herausragende Funktionalitäten, welche die Entwicklung leistungsstärkerer PCs unterstützen. Diese neuen Rechner werden besser multitaskingfähig sein, lassen die Verwaltung mehrerer Benutzer sowie deren persönliche Inhalte zu und bieten zugleich Ausstattungsmerkmale, die bisher in erster Linie aus der Unterhaltungselektronik bekannt sind.

Intels neue Dual-Core Prozessor basierte Desktop Plattform ist in der Lage, mehrere Datenströme mit hoher Bandbreite gleichzeitig zu verarbeiten. Damit eignet sie sich ideal für die Verteilung von Unterhaltungsangeboten in jeden Raum innerhalb eines Hauses. So kann zum Beispiel ein Kind auf einem Intel® Pentium® D Prozessor-basierten PC im Kinderzimmer spielen, während die Eltern über eine Fernbedienung den mit einem digitalen Medienadapter verbundenen Fernseher nutzen, um Heimvideos zu betrachten, die auf dem gleichen PC abgespeichert sind.

PCs auf Basis der Intel Digital Home Plattform bieten ein kinoähnliches Erlebnis. Mit Intel® High Definition Audio und der Unterstützung für 7.1 Surround Sound kommen die Anwender in den Genuss modernster Audioqualität. Zudem lassen sich mehrere Audio-Streams gleichzeitig über den Tonausgang des PCs in verschiedene Räume oder an mehrere Geräte im Haus verteilen. Der neue Intel® Graphics Media Accelerator (GMA) 950 verdoppelt die 3D Grafikleistung gegenüber früheren Versionen nahezu. Er liefert überdies außerordentliche Bildqualität auf dem Computer und unterstützt ein breites Spektrum an hochauflösenden Bildformaten wie 1080i. Optional bietet der Intel GMA 950 Unterstützung für eine Media Expansion Card, mit der sich Fernsehsendungen direkt auf dem PC wiedergeben lassen. Über die Picture-in-Picture Funktion können zwei TV Kanäle parallel angezeigt werden. Außerdem fungiert die Media Expansion Card als Personal Video Recorder, mit der sich Live-Sendungen aufnehmen, wiedergeben oder nach Unterbrechungen zeitversetzt wiedergeben lassen.

Die verbesserte Intel® Matrix Storage Technologie schließlich stellt neben den bereits unterstützten RAID Level 0 und 1 nun auch RAID Level 5 und 10 zur Verfügung. Damit wird nicht nur die Speicherleistung optimiert, sondern auch der Schutz unersetzlicher Dateien, digitaler Fotos und Musikdateien erhöht, indem diese über mehrere Festplatten verteilt gesichert werden.

Sicherheit, Verwaltung, Zusammenarbeit: Innovationen für Unternehmen
Mit der Intel Professional Business Plattform können IT Manager ihre Systeme bequemer schützen. So lassen sich etwa mit Intel AMT alle PC Systeme mit entsprechenden Sicherheits-Patches schnell und komfortabel auf dem neuesten Stand halten. Standard auf dieser Plattform ist zudem Execute Disable Bit, eine Technologie, mit der eine Vielzahl von Viren abgewehrt wird.

Die neue Plattform wird des Weiteren die Art der Zusammenarbeit verändern. Die Kombination aus Technologien wie Intel GMA 950, Intel High Definition Audio und HT Technologie öffnet die Tür für qualitativ hochwertiges Video, Telefonie über das Internet sowie verbesserte Anwendungen bei der Zusammenarbeit in Teams. Unterschiedliche Standorte werden künftig kaum noch eine Hürde darstellen. Die Intel GMA 950 Grafik wird darüber hinaus die Grafikfunktionen in Microsofts neuem Windows* Betriebssystem mit Codenamen "Longhorn" unterstützen.

"Microsoft und Intel arbeiten eng zusammen, damit der tägliche Einsatz des Computers im Unternehmen zu einem neuen Erlebnis wird", so Will Poole, Senior Vice President, Windows bei der Microsoft Corporation. "Die Kombination von Windows XP und der Intel Professional Business Platform liefern das beste Ergebnis für moderne Unternehmensumgebungen. Dadurch werden Zuverlässigkeit, Sicherheit und Kooperationsmöglichkeiten verbessert."

Die Intel Professional Business Platform ist Teil des Intel® Stable Image Platform Programms (SIPP) und integriert ein Paket fortschrittlicher Intel Technologien. Im Rahmen des Intel SIPP werden Hardware und Treiber der Plattform für einen Zeitraum von mindestens zwölf Monaten mit Beginn des Programms nicht mehr verändert. Von Bedeutung ist dies insbesondere für IT Manager, da dies dazu beitragen kann, die Anzahl der PC Konfigurationen, die gewartet werden müssen, zu verringern. Somit sinken Kosten und Komplexität der Wartung ihrer Desktop-Systeme, die Verbreitung neuer Applikationen oder Sicherheits-Patches nimmt weniger Arbeit in Anspruch.

Die beiden neuen Intel-Plattformen für den Heimbereich und das Büro verfügen über zusätzliche Ausstattungsmerkmale wie Dual-Channel DDR2 mit 667 MHz für höhere Speichergeschwindigkeit, Intel SpeedStep® Technologie für leisere und energiesparende Systeme, sowie die Intel® Extended Memory 64 Technologie mit 64-Bit Unterstützung.

Preise und Verfügbarkeit
Die heute vorgestellten Intel Plattformen mit dem Intel® Pentium® D Prozessor 840, 830 und 820 kosten bei einer Abnahme in Einheiten von 1.000 Stück jeweils 530 US Dollar, 316 US Dollar und 241 US Dollar. Der Intel Pentium 4 Prozessor 670 mit Unterstützung für die HT Technologie wird bei einer Abnahme in Einheiten von 1.000 Stück zu einem Preis von 851 US Dollar angeboten. Die Intel 945G und 945P Express Chipsätze kosten bei einer Abnahme in Einheiten von 1.000 Stück 42 US Dollar beziehungsweise 38 US Dollar.

Systeme und Motherboards auf Basis der neuen Intel Plattformen werden ab heute ausgeliefert. Ihre Stückzahlen werden zusammen mit Lösungen von führenden Systemherstellern und Intel® Resellern aus der ganzen Welt steigen. Zusätzliche Informationen finden Sie unter www.intel.com/reseller.
Intel ist der größte Halbleiterhersteller der Welt und zählt zu den international führenden Unternehmen mit Produkten für Informationstechnologie, Netzwerke und Kommunikation. Weitere Informationen über Intel finden Sie hier: www.intel.com/deutsch/pressroom.

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AMD veröffentlicht "Pacifica" Spezifikation für die AMD64 Technologie

Pressemitteilung

Sunnyvale, CA, 27. Mai 2005. AMD kündigte auf dem New Yorker LinuxWorld Summit die Verfügbarkeit der vollständigen Spezifikation seiner Virtualisierungstechnologie “Pacifica” an. “Pacifica” ist eine Lösung, die für 64-Bit-Virtualisierungstechnologien für Server, Workstations, Desktop-PCs und mobile Computer mit x86-Architektur optimiert ist.

„Pacifica“ erweitert die AMD64 Technologie mit Direct Connect Architecture. Die Virtualisierungstechnologie greift auf ein neues Modell und auf Funktionen innerhalb des Prozessors und des Speicher-Controllers zurück, und sie ermöglicht so eine verbesserte Virtualisierung. Gegenüber herkömmlichen Virtualisierungskonzepten, die ausschließlich auf Software basieren, vereinfacht „Pacifica“ mit diesen Leistungsmerkmalen die Entwicklung neuer Virtualisierungslösungen und sorgt für eine erhöhte Sicherheit. Aufgrund der Kompatibilität zu bereits vorhandener Virtualisierungssoftware bleiben bisherige IT-Investitionen geschützt. Die “Pacifica” Spezifikation, einen Technologie-Überblick und Richtlinien für Software-Entwickler, die Virtualisierungslösungen für 64-Bit-Technologie entwickeln, findet man unter http://www.amd.com/us-en/assets/content_type/white_papers_and_tech_docs/33047.pdf.

“Die potenziellen Vorteile und die Möglichkeiten der Virtualisierung sind für Unternehmen jeglicher Größe sowie für private Computernutzer beachtlich. Mit unserem Konzept, das aus Hard- und Software besteht, und durch die Zusammenarbeit mit Kunden sowie mit Hard- und Softwarepartnern zur Entwicklung von ‘Pacifica’ können wir der Computerbranche als eines der ersten Unternehmen eine optimale Technologie für Virtualisierungslösungen an die Hand geben,” so Marty Seyer, Corporate Vice President und General Manager von AMDs
Microprocessor Solutions Sector.

“Wir sind überzeugt, dass die AMD64 Architektur die industrieweit höchste Flexibilität bietet, und die Virtualisierungstechnologie ‘Pacifica’ die Führungsposition dieser Plattform weiter stärkt, indem sie kommerziellen Organisationen hilft, die Zuverlässigkeit und die Verfügbarkeit sowie die Sicherheit ihrer Computerplattformen zu erhöhen und die gesamte Cost of Ownership für Computerressourcen senkt.”
“Die Hardware-Virtualisierung in der x86-Plattform ebnet den Weg für eine neue Innovationsklasse und sie verleiht dieser Computerplattform eine noch höhere Flexibilität. Außerdem erleichtert AMDs Hardware-Virtualisierung den Umgang mit der x86-Plattform und sorgt zusätzlich für eine erhöhte Sicherheit,” so Martin Reynolds, Gartner Fellow, Gartner Inc. “Geschäftliche und private Computernutzer können gleichermaßen von dieser Technologie profitieren, die sich sehr rasch auf dem gesamten Markt für x86-Systeme durchsetzen wird. AMDs Hardware-Virtualisierungskonzept wird die Art und Weise, wie wir unsere PCs nutzen, stärker verändern als alle anderen Technologien
dieses Jahrzehnts.”

AMDs ehrgeizige Absicht, der Computerbranche eine erstklassige Technologie zum Aufbau von Virtualisierungslösungen an die Hand zu geben wird durch Allianzen mit Partnern wie Microsoft, VMware und XenSource untermauert. Prozessoren für Desktop und Server, die nach dem „Pacifica“-Konzept weiterentwickelt wurden, wird AMD in der ersten Jahreshälfte 2006 auf den Markt bringen. Kommende Single- und Dual-Core-AMD64-Prozessoren sollen ebenfalls um Funktionen aus dem „Pacifica“-Konzept erweitert werden, damit Computernutzer die Leistung von 64-Bit-Virtualisierungssoftware voll ausschöpfen können.

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Computex 2005: BIOSTAR präsentiert seinen Mini PC iDEQ 350G

Pressemitteilung26. Mai 2005, Taipei / Taiwan BIOSTAR Microtech Int'l Corp., - ein führender Lieferant von Computerprodukten, stellt pünktlich zur diesjährigen Computex in Taiwan sein top-aktuelles Barebone Mini PC-System iDEQ 350G für Sockel LGA 775 Pentium 4 / Celeron-D Prozessoren vor. In dem iDEQ Gehäuse verbirgt sich ein passgenaues BIOSTAR Mainboard mit dem neuen Intel 945G und ICH7R Chipsatz unterstützt einen FSB von bis zu 1066 MHz und Hyper-Threading Technologie. Das Erfüllen der hohen Anforderungen im Mainstream Markt stand bei der Entwicklung des iDEQ 350G klar im Vordergrund.

Der Chipsatz 945G ist Dual-Prozessoren tauglich und ermöglicht dank seines integrierten Graphikkerns Intel GMA 950 eine reibungslose Videowiedergabe. Darüber hinaus sorgt er für ,gestochen' scharfe Bilder. Zudem wird eine hervorragende High-Definition Audio Wiedergabe realisiert.

Der iDEQ 350G verfügt über eine Vielzahl an Eigenschaften, die ein bequemes Arbeiten ermöglichen. Dazu zählt unter anderem der Support von Dual DDR-II 667 Speichermodulen, 7.1 Kanal Audio und Gigabit-LAN. Über die PCI-Express (x16) Schnittstelle kann das System mit einer externen Grafikkarte ausgestattet werden. Auch ein zusätzlicher PCI und ein Mini PCI-Slot stehen bei dem iDEQ 350G für Aufrüstungen zur Verfügung. Dieses Mini PC-System bietet des weiteren sogar genügend Raum, um eine zweite Festplatte zu installieren.

Mit sechs USB 2.0 Ports, einem IEEE1394A sowie einem SPDIF Ein- und Ausgang stellt der Innenraum des iDEQ 350G hinreichend viel Platz für Erweiterungen, Speicher und Anschlussmöglichkeiten. Außerdem verfügt er über zwei Serial ATA Anschlüsse und ermöglicht IrDA. Als besonderes Merkmal des Frontpanels des iDEQ 350G ist der existierende S/PDIF Eingang zu nennen, der einen problemlosen Zugang für digitale Geräte möglich macht. Das Mini PC-System ist mit einem internen 300W Netzteil mit aktiven PFC ausgestattet. Der iDEQ 350G erreicht somit einen sehr hohen Grad an Zuverlässigkeit und Leistung.

Die einfache Handhabung der BIOSTAR Mini PC-Systeme wurde auch bei dem iDEQ 350G umgesetzt. Eine besondere Bedeutung kommt auch hier dem mechanischen Design zu. Das Gehäuse kann bspw. ganz leicht - selbst ohne die Hilfe von Werkzeug - geöffnet werden. Es bedarf lediglich einem einzigen Handgriff und der Anwender kann die Frontabdeckung nach oben hin aufklappen - vergleichbar mit einem "Haifisch, der sein Maul aufreißt!" Für den Benutzer stellt diese Mechanik einen entscheidenden Vorteil dar: er kann einzelne Komponenten ganz einfach in dem Mini PC-System installieren.

Auch der iDEQ 350G wird bei den bekannten BIOSTAR Distributoren erhältlich sein. Dazu zählt u.a. Alternate, Atelco und www.fun-it.de. Der Endkundenpreis wird in Kürze bekanntgegeben.

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Sharkoon mit 3D-Headset Cosmic 5.1

Pressemitteilung

Nach der jüngst erfolgten Markteinführung des USB-Headset Majestic 5.1 II stellt Sharkoon nun ein weiteres 3D-Headset vor: Das Sharkoon Cosmic 5.1 ist ein preiswertes und komfortables Einsteigermodell mit 3,5mm- Klinkenanschluss für vollen 3D-Sound an Rechner oder Multimediagerät. Der beiliegende Cinch-Adapter ermöglicht zusätzlich zum Einsatz an der Soundkarte vielfältige Anschlussmöglichkeiten, beispielsweise an Stereoanlage, DVD-Player oder TV-Gerät. Die einzelnen Stecker sind zwecks müheloser Zuordnung beschriftet und farblich codiert. Das vier Meter lange Headset-Kabel überwindet spielend die Distanz zum Sofa.

Der gepolsterte Kopfbügel und die schwenkbaren Earpads garantieren einen lang anhaltenden Tragekomfort. Acht Lautsprecher, Subwoofer mit Vibration und High-End-Verstärker sorgen für einen satten Raumklang. An der im Kabel integrierten Audio-Controlbox können alle Kanal-Lautstärken individuell eingestellt werden. Das Mikrofon ist abnehmbar. Strom erhält das Sharkoon Cosmic 5.1 über das beigefügte Netzteil. Im Lieferumfang sind zudem Handbuch, Trageband und Audioadapterkabel (3,5mm Klinke-Cinch) enthalten.

Endkunden erhalten das Sharkoon Cosmic 5.1 ab sofort für den empfohlenen Endkundenverkaufspreis von 39,00 Euro im autorisierten Fachhandel. Fachhändler wenden sich an die Distributoren Fröhlich und Walter GmbH, Maxcom Computer Systems GmbH und Wave Computersysteme GmbH.

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Donnerstag, den 26. Mai 2005

Intel stellt offiziell Dual-Core Pentium D Prozessor und i945-Chipsätze vor

Den Pentium Extreme Edition mit zwei Kernen und den i955X-Chipsatz hatte Intel bereits vor kurzem der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Heute folgt das Unternehmen nun mit der Einführung der kleineren Pentium D Prozessoren und den Mainstream-Chipsätzen i945P und i945G. Die Doppelkern-Prozessoren erreichen dabei in drei Versionen als Pentium D 820, 830 und 840 den Markt und arbeiten mit 2,8 GHz, 3,0 GHz und 3,2 GHz Taktfrequenz. Alle Modelle verfügen über zwei abgewandelte Prescott-Cores mit jeweils 1 MB L2-Cache und aktiviertem EM64T, wie sie auch in den handelsüblichen Pentium-4-Prozessoren Verwendung finden. Sie basieren folglich ebenfalls auf der 90-Nanometer-Technologie und unterstützen FSB800. Die Großhandelspreise der Modelle betragen 241 US-Dollar für den Pentium D 820, sowie 316 und 520 US-Dollar für den Pentium D 830 und 840. Im Gegensatz zur Extreme Edition, welche mit rund 1000 US-Dollar zu Buche schlägt, verzichten sie auf die Hyper-Threading Technologie, die jeden physikalischen Kern nochmals als zwei logische Prozessoren aufteilt.

Neben den Dual-Core Prozessoren feilte Intel jedoch auch am Tempolimit für die Single-Core CPUs uns setzt dort mit den Pentium 4 670 die Performance-Leiter nach oben fort. Bei einem Takt von 3,8 GHz übernimmt das Modell zum Preis von 851 US-Dollar nun die absolute Führung im Frequenzvergleich, gleicht ansonsten aber mit 64-Bit-Support und 2 MB L2-Cache den bereits am Markt etablierten Modellen geringerer Taktrate.

Bei den Chipsätzen komplettieren die i945er Chipsätze nun das Feld mit dem bisherigen 955X, deren wesentlichstes Merkmal wohl die Unterstützung der neuen Dual-Core-Prozessoren darstellt. Im Unterschied zum i955X erlauben i945P/G jedoch nur einen beschränkten Speicherausbau und ohne ECC-Support, sodass trotz 64-Bit-Technologie nicht mehr als 3,5 GB Arbeitsspeicher verwaltet werden können. Wesentliche Verbesserungen gegenüber der ersten PCI-Express-Generation des letzten Jahres stellt die Unterstützung des schnelleren DDR2-667 Speichers sowie des schnelleren Frontsidebusses FSB1066 dar, welcher von der Pentium 4 Extreme Edition in Anspruch genommen wird. Die beiden Chipsätze i945G und i945P unterscheiden sich wesentlich durch die integrierte Grafikeinheit von erstgenanntem, die in Form des Graphics Media Accellerator 950 (GMA950) mit höherer interner Taktrate und mehr Speicher für bessere Performance im Vergleich zum Vorgänger GMA900 sorgen soll. Der Haupteinsatzbereich des Chipsatzes dürfte jedoch abseits vom Umfeld des Heimanwenders primär bei OEMs zu suchen sein, die möglichst günstige Komplett-PCs auf Basis aktuellster Technologien für den Büroeinsatz vertreiben.

Durch den Einsatz der ICH7 Southbridge können die neuen Chipsätze nun auch mit Serial-ATA-II aufwarten, welches bei bis zu 300 MB/s in der Theorie einen deutlich höheren Datendurchsatz bieten kann als die erste Generation von SATA. Die ICH7R erweitert die Funktionalität um die Matrix-RAID-Technologie, welche schon in der ICH6R ihren Platz gefunden hatte und nun die unterschiedlichen RAID-Konfigurationen von RAID 0 und 1 bis zu RAID 5 ermöglicht. Auch unterstützt er als einziges Native Command Qeueing (NCQ) für kontrollierte und optimierte Festplattenzugriffe.

Erste Mainboards mit den Chipsätzen sollten in Bälde den Handel erreichen, sodass nur noch abzuwarten bleibt, wann Intel die entsprechenden Prozessoren dafür großflächig verfügbar macht. Auch gilt wohl weiterhin zu beobachten, wie weit sich die Pentium-D-Prozessoren mit den Chipsätzen anderer Hersteller vertragen, oder ob sich deren Probleme noch lösen lassen.
[rl]

Samsung mit 16GB Flash-Festplatte

SamsungWie die Computerwoche berichtet, plant Samsung die Einführung einer Solid-State-Disc (SSD) mit bis zu 16GByte Speicherkapazität. Wie der Name in gewisser Weise impliziert, besitzen Massenspeicher dieser Bauweise keinerlei beweglichen Teile, und setzen folglich nicht auf das etablierte Konzept sich drehender Scheiben, sondern auf Flash-Speicher. Zum Einsatz kommen NAND Speicher mit einer Kapazität von 4Gbit bzw 8Gbit, wofür man bei einer angestrebten Gesamtkapazität von 16GB Pi mal Daumen 16 8Gbit Module braucht. Die Bauweise soll je nach Modell 2,5" bzw 1,8" betragen.

Die Vorteile gegenüber der Scheibenplatten können sich sehen lassen. Bei einer zu normalen Festplatten ungefähr gleichwertiger Geschwindigkeit von 57MB/s im Lese- und 32MB/s im Schreibbetrieb zieht die SSD bis zu 95% weniger Strom. Daraus resultiert auch die wesentlich geringere Wärmeentwicklung. Der "Mangel" an beweglichen Teilen macht solche Laufwerke sowohl resistenter gegen widrige Betriebsbedinungen, wie auch zwangsläufig ziemlich geräuschlos und um 50% leichter. Einen Haken hat die ganze Sache dann doch noch: den Preis. Auch wenn sich Samsung als einer der größten Flashspeicherproduzenten selbst sicher einen guten Preis macht, ist davon auszugehen, dass der Preis irgendwo zwischen 900 Dollar und unbezahlbar liegt. Eine Preisvorstellung seitens Samsung war bisher nicht zu vernehmen.

Anwendung wird diese Festplatte somit vorerst nur im militärischen und industriellen Sektor finden, in denen man bereit ist, für eine verlängerte Batterielaufzeit und erhöhte Datensicherheit, bei sonst für Hardware eher ungesunden Betriebsbedingungen, (wie hoher Luftfeuchtigkeit oder extremen Temperaturen) viel Geld zu lassen.
[bf]

Mittwoch, den 25. Mai 2005

Neuer Artikel online: PCI Express Showdown

Die Verbreitung von Mainboards mit PCI Express Grafiklösungen hat spätestens seit der letzten CeBIT einen fühlbaren, wenn auch noch etwas zaghaften Anstieg erlebt. Dies wird vor allem den Grafikkartenherstellern nicht ganz unrecht gewesen sein, denn der Markt für PCI-Express Grafikkarten hat sich bislang entgegen der Pläne entwickelt, die sich die Marketingstrategen der meisten Hersteller zurechtgelegt hatten.

Zum einen hatte man sich zu stark auf die neue Technik konzentriert und neue Chips nur mit PCI-Express vorgestellt, als es noch so gut wie keine Nachfrage gab. Zum anderen hatte man es verpasst, den anfangs wohl lukrativsten Zweig der AGP-Aufrüster ausreichend zu versorgen. Das sind allerdings nun hoffentlich Probleme der Vergangenheit, denn auch für die Athlon64-Plattformen sind nun ausreichend PCI-Express Mainboards mit NVIDIA nForce4 und VIA K8T890 verfügbar. Mit dem jetzigen Test werden wir fünf PCI-Express Modelle verschiedener Hersteller auf Herz und Nieren prüfen.

zum Artikel
[rg]

QSC wirbt mit Aktionspreisen

Der Internetanbieter QSC hat bis zum 26.06. diesen Jahres die "Q-DSL home Tuning"-Aktion laufen. Dabei kann man zum Preis des Q-DSL home 1536 Tarifs die schnellere Variante mit einer Gesamtbandbreite von 2560 kBit/s bestellen. Weiterhin entfällt bei einem Vertragsabschluß über 24 Monate die Anschlußgebühr. Bei 12 Monaten fällt ein ermäßigtes Anschlußentgeld von 59 Euro an. Die monatlichen Kosten betragen bei einer Nutzung von bis zu 20 GByte 39 Euro, darüber hinaus 59 Euro. Für Bestandskunden ist der Wechsel kostenlos möglich.

Zur Auswahl stehen weiterhin drei Bandbreitenmodelle, die einmal täglich per Webinterface geändert werden können (Down/Up: 2048/512, 1536/1024 & 512/2048). Im Paket bereits enthalten ist das Voice-over-IP Angebot IPfonie privat mit 30 Freiminuten pro Monat ins deutsche Festnetz. Q-DSL nutzt SDSL-Technologie mit geringen Latenzzeiten (ab 15 ms) und ist dabei nicht auf einen T-DSL Anschluß der Telekom angewiesen und kann somit z.B. auch ohne einen Festnetztelefonanschluß genutzt werden.
[ch]

Raptor Gaming Mouse mit wählbarer Abtastrate für Profi-Spieler

Pressemitteilung

Glinde, 24.05.2005. Listan, einer der führenden Distributoren für innovative PC-Hardware und -Zubehörteile in Europa, nimmt mit der Raptor Gaming-Linie Mäuse und Mauspads ins Programm auf, die von Gamern für Gamer entwickelt wurden. Erhältlich sind vier verschiedene Produkte: die Raptor Gaming M1 Mouse mit 1600 dpi, die Raptor Gaming M2 Mouse mit bis zu 2400 dpi, das Raptor Gaming Speedpad in zwei Vartianten, und die Raptor Gaming Limited Edition M1 1600dpi Mouse und Steelpad S&S. Raptor Gaming bietet Spielern ein neuartiges Maus-Konzept: mit der M2 Mouse ist dem Hersteller die erste optische Gaming-Maus mit Gewichtsanpassung und individueller dpi-Wahl gelungen. Der Kunde kann zwischen 400 bis 2400 dpi wählen, um die richtige Einstellung - je nach Anforderung - für seine reaktionsschnellen, verzögerungsfreien Präzisionspiele zu erhalten. Gleichzeitig bietet die Maus höchsten Bedienerkomfort. Die Artikel sind Ende Mai im Fachhandel verfügbar. Empfohlene Verkaufspreise für die Mäuse liegen zwischen €40 und €50, die Speedpads sind unter €20 erhältlich. Die Produktlinie wird demnächst noch um das Gaming Keyboard K1 ergänzt.


Die Mäuse wurden speziell von eSports-Spielern entwickelt, so dass sie genau auf die Bedürfnisse dieser Zielgruppe eingehen. So verhindert z.B. der innovative Fingerflügel an der rechten Mausseite, zusammen mit dem ergonomischen Rechtshänder-Design und einer speziellen Soft-Touch-Oberfläche ein Abgleiten der Finger. Zusätzlich wählbare Gewichte (10g und 20g) beschleunigen das Spielen.

Die Speedpads bieten mit einer Polymerplatte eine strukturierte Leichtlaufoberfläche bei geringster Reibung. Sie sind robust und kratzbeständig und garantieren guten Halt durch eine rutschfeste Unterseite. Das Pad bietet eine mühelose, pixelgenaue Cursorsteuerung in ergonomischem Design.


[rl]

Dienstag, den 24. Mai 2005

NVIDIA nForce4 Intel Edition hat Probleme mit Pentium D 820

Die Dual-Core Pentium D Prozessoren von Intel stehen vor der Tür und sind dabei mit Taktraten von 2,80 GHz bis 3,20 GHz den heimischen Desktop unsicher zu machen. Doch scheinbar zeigen sich mit den Prozessoren noch einige Probleme, welche in der Art nicht vollkommen verständlich sind. So berichten die X-bit labs davon, dass der nForce4-Chipsatz von NVIDIA für Intel-Prozessoren womöglich keinen Pentium D 820 unterstützen könnte, obwohl die höher getakteten Modelle 830 und 840 scheinbar problemlos ihren Dienst verrichten. Wie die Seite von ASUS und NVIDIA bestätigt bekommen haben will, seien Platinen mit diesem Chipsatz nicht ohne weiteres in der Lage den Prozessor vernünftig zu betreiben.

Fraglich bleibt, welche Ursachen dieses Problem haben könnte, zumal die beiden schnelleren Prozessoren auf dem identischen Core basieren. Zwar unterstützt Intel selbst nicht mit allen Chipsätzen Dual-Core Prozessoren, doch stellt dort bei allen Modellen der zweite Kern das Problem dar, welcher schlicht brach liegt. Bei NVIDIA blieben als mögliche Problemzone folglich nur noch die Enhanced Intel Speedstep Technologie (EIST), die vom Pentium D 820 allerdings nicht unterstützt wird. Bei den schnelleren Modellen nutzt die Technik den Multiplikator um durch einen geringeren Takt die Leistungsaufnahme zu verringern. Bei FSB800 ist hier als niedrigster Multiplikator 14 angesetzt,was bei 14 x 200 MHz einen Takt von 2,8 GHz wie beim Pentium D 820 ergibt.

Warum sich aufgrund dessen nun aber Probleme ergeben ist zur Zeit noch unklar. Sollte es an EIST liegen, dann müsste ja prinzipiell ein Betrieb bei deaktivierten Speedstep möglich sein. Statt dessen soll Bryan Del Rizzo, Produkt Manager von NVIDIA, dem Pentium D 820 die Unterstützung komplett versagt haben. Als Begründung legte er aber die zu erwartende mangelnde Nachfrage nach dieser CPU vor, die sich ja hauptsächlich an die Highend-Anwender richten würde. "We decided not to support the lowest performance 2.80 GHz dual-core at this point. We expect very limited demand in the enthusiast and gaming segment for this SKU and we decided not to spend engineering resources qualifying it for now… We support 3.0 GHz and above."

Nach unserer Sicht ein höchst fragwürdiges Unterfangen, was es in der nächsten Zeit weiterhin zu beobachten gilt. Aufgrund der Faktenlage kann derzeit nicht garantiert werden, dass die günstigste Dual-Core CPU von Intel zum Preis von rund 240 US-Dollar auf nForce4-Plattformen funktioniert. Wer auf Nummer sicher gehen will, könnte also durchaus zur nächst teureren Variante für 320 US-Dollar greifen müssen.
[rl]

AMD präsentiert Dual-Core Athlon 64 X2 zur Computex

Die Gerüchte verdichten sich, dass AMD die nächste Prozessor-Generation mit zwei Kernen auf Basis des Toledo bereits am 31. Mai zum Beginn der diesjährigen Computex in Taipei vorstellen will. Bisher bietet AMD offiziell lediglich Opteron-Prozessoren für den Sockel 940 mit zwei Kernen an, welche hauptsächlich für den Workstation- und Server-Markt vorgesehen sind. Beim Athlon 64 X2 soll laut letzten Informationen als Topmodell der Athlon 64 X2 4800+ herhalten, welcher bei einem Takt von 2,4 GHz arbeitet und über 1 MB L2-Cache pro Core verfügt. Der Einführungspreis soll sich auf rund 1000 US-Dollar belaufen, womit AMD problemlos mit der Extreme-Edition von Intel konkurrieren kann.

Mit diesen Aussichten kann man auf der Computex auch schon zahlreiche Systeme zur Präsentation der Technologie erwarten, die im Heimanwender-Bereich noch immer Neuland darstellt. Es bleibt allerdings vorerst noch abzuwarten, ob mit der offiziellen Vorstellung auch tatsächlich erste CPUs in größeren Stückzahlen den Handel erreichen werden, oder ob sich dieses Unterfangen noch bis über das dritte Quartal hinaus verzögert. Sicher ist jedenfalls, dass das Motto "Doppelt hält besser" in nächster Zukunft wohl so schnell nicht mehr wegzudenken ist. Seien wir gespannt, was nach Dual-BIOS, Dual-Channel-Speicher, Dual-LAN, Dual-Grafikkarten und Dual-Core-Prozessoren noch alles die Welt in doppelter Ausführung bereichern wird. ;-)