Das speziell von Corsair entwickelte Design der Heatspreader soll eine bessere Wärmeabgabe und -verteilung der Speicherchips ermöglichen - die Wäre wird zudem über die integrierten Fins damit schneller in die Umgebungstemperatur abgegeben. Höchstleistungen sollen allerdings erst in Verbindung mit dem optionalen aktiven Kühlkonzept erzielt werden.
Hier gibt Corsair dann Latenzen von 4-4-4-12 bei DDR2-1111 Takt (555,5 MHz realer Takt) als Spitzenwerte an. 2,4V Spannung werden hierzu allerdings benötigt.

Vorerst wird es die Dominator-Serie in zwei Varianten geben. Einmal bietet Corsair die TWIN2X2048-8500C5D - ein 2 GB Speicherkit DDR2-1066 also - mit Taktraten von 5-5-5-12 an. Der Preis hierfür soll - ohne aktiven Kühlungsaufsatz - bei 380 bis 400 US-Dollar liegen. Der optionale, aktive Kühlaufsatz würde mit separaten 25 US-Dollar zu Buche schlagen.
Die Top-Variante, inkl. der Lüfterotion, geführt unter der Bezeichnung TWIN2X2048-8888C4DF, wird es ebenfalls als 2 GB Kit bei DDR2-1111 und 4-4-4-12 Latenzen geben. Den Preis nennt Corsair mit ca. 600 bis 650 US-Dollar.
Beide Varianten sollen über
EPP (Enhanced Performance Profile) verfügen. Es bleibt allerdings sehr fraglich, ob diese Modelle zu den anvisierten Preisen im Markt Anklang finden werden. Letztlich schläft die Konkurrenz nicht und ist mit ihren Angeboten so weit von den seitens Corsair genannten Taktraten und Latenzen nicht entfernt.
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Neue Wortmann Server-Generation mit Xeon Dual-Core-Prozessoren
Mit dem TERRA SERVER 8101 4iX/6U/SC stellt Wortmann sein erstes Modell seiner neuen Servergeneration vor, welche auf den Intel® Xeon®7000/7100 Zwei-Kern-Prozessoren und dem Intel® E8501 Chipsatz aufsetzen. Weitere Informationen zur Ausstattung, den Preisen und der Verfügbarkeit, sind der nachfolgenden Pressemitteilung zu entnehmen.
| Pressemitteilung
Hüllhorst – Die WORTMANN AG präsentiert am 29.08.2006 das erste Modell einer neuen Servergeneration, den TERRA SERVER 8101 4iX/6U/SC.
Die Server der 8101-Serie sind leistungsstarke 4-Wege Systeme auf Basis der Intel® Server Systeme mit dem Intel® E8501 Chipsatz und mit den Prozessoren der Dual- Core Intel® Xeon®7000/7100 Prozessor– Serie ausgestattet.
Die TERRA Server Systeme der 8000er-Serie bilden die Grundlage für Anwendungen, die absolute Höchstanforderungen an Datendurchsatz und Verfügbarkeit stellen. Auf 4 bzw. 6 HE stellen die Systeme der 8000er- Serie bis zu 4 Multi Core Intel® Xeon® Prozessoren mit bis zu 64MB L3 Cache (Xeon® 7100 Serie) zur Verfügung.
Durch die Unterstützung der Intel® Extended Memory 64 Technologie (EM64T), die neben 32-bit Software auch den Einsatz von 64-Bit Betriebssystemen und Anwendung ermöglicht, und das integrierte Hyper-Threading (HT), das dem Betriebssystem bis zu 16 CPU' s (8 physikalisch, 8 logisch) zur Verfügung stellt, eignen sich diese Server hervorragend als Terminalserver sowie Datenbank- und Mail Server. Sie sind auch die ideale Basis für Virtualisierungslösungen, da sie nicht nur höchste Performance bieten, sondern auch mit einer fast vollständig redundanten Systemarchitektur (HotPlug PCI, Memory RAID u.s.w) alle Anforderungen an Hochverfügbarkeit erfüllen.
Die TERRA SERVER 8101 4iX/6U/SC sind mit einem Intel® Dual Core Xeon® 7020 Prozessor (2x 2,6 GHz/2x 1MB), 2 GB registered DDR2-SDRAM mit ECC (max. 64GB), 1 HDLSCSI- Festplatte mit 73,5 GB Kapazität (max. 10 HD) und einem Netzteil mit 1570 Watt (optional redundant) ausgestattet. Darüber hinaus verfügen die Server über eine 16 MB Grafiklösung (onBoard), 2 Intel 10/100/1000 MBit Netzwerkarten (onBoard), ein U320 Controller von LSI, 1 x PCI-Express x8 (Hot Plug), 3 x PCI-Express x4 (Hot Plug), 1 x PCI-X 133MHz (Hot Plug). 2 x PCI-X 100MHz (non Hot Plug), 5 x USB 2.0 (3 x Front, 2 x rückseitig), 1 x seriell DB9, Intel® Server Management und NORMAN NVC Small Business Box 1S/5C-12M OEM. Optional sind die TERRA SERVER 8101 4iX/6U/SC auch mit Windows Server 2003 R2 X64 erhältlich.
„Die WORTMANN AG ist hocherfreut als eines der ersten Unternehmen in Deutschland seinen Kunden diese neue Servergeneration anbieten zu können. Kunden, die rechenintensive 64Bit-Multi-User Applikationen wie Datenbanken, ERP, CRM Data Warehouses und EDI einsetzen, werden von diesen performanten Systemen profitieren“, sagt David Schmidt, Produktmanager Server bei der WORTMANN AG.
Die Systeme können ab sofort bei der WORTMANN AG bestellt werden. Je nach Ausstattung sind die neuen Server, gefertigt nach dem BTO- Prinzip, ohne Betriebssystem ab ca. 6999,-€ (UVP) zu haben. | |
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ASUS stellt High-End Tower-Kühler für Intel und AMD Prozessoren vor
Unter der Bezeichnung Silent Square Pro stellt der Hardwarespezialist ASUS nun einen Allround CPU Kühler vor, welcher für Intel und AMD CPU-Sockel der Bauformen 775, 478, AM2, 940, 939 und 754 geeignet ist und zudem auch die derzeit leistungsfähigsten Modelle problemlos kühlen soll.
Der Silent Square Pro ist in Tower-Bauform konzipiert und verfügt über fünf Kupfer-Heatpipes und doppelseitige Alu-Lamellen, welche zudem etwas nach unten geneigt sind, so dass der Abluftstrom zur Kühlung der Bauteile der Spannungsversorgung mit beitragen soll. Die Befestigung auf den einzelnen Sockeln erfolgt über mitgelieferte Retentionmodule auf welche die Kühlerklammern abgestimmt sind. Der Kühler selbst wiegt satte 745 Gramm und besitzt die Maße 120(L) x 105(B) x 158(H)mm. Beim mitgelieferten Lüfter handelt es sich nach Presseinformation um ein Gleitlager Modell der Maße 92 x 92 x 25 mm, welches mitteils eines 3-Pin Stromanschluss entweder direkt am Mainboard angeschlossen werden kann, oder aber an die im Lieferumfang enthaltene Lüftersteuerung, die in einem 3,5" Gehäuseschacht ihren Platz finden soll.
Der ASUS Silent Square Pro ist ab sofort im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 59 Euro.
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Dienstag, den 29. August 2006
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MSI Notebook mit Ziffernblock
MSI stellt zum Auslieferungsbeginn der Core 2 Duo Mobilprozessoren das MEGABOOK M662 vor, welches neben einem Widescreen-Display über einen numerischen Ziffernblock auf der Tastatur verfügt. Damit steht eine nahezu vollwertiges Keyboard mit 103/104-Tasten zur Verfügung. Weiterhin ist eine 1,3-Megapixel-Webcam, WLAN nach 802.11a/b/g-Standard, Gigabit-Ethernet und Bluetooth bereits integriert. Als periphere Anschlüsse stehen vier USB2.0- und ein FireWire400-Port zur Verfügung. Für den Datenaustausch ist ein 6-in-1-Cardreader und ein Dual-Layer-DVD-Brenner enthalten.
Bei den Prozessoren reicht die Auswahl von einem Celeron M410 mit 1,46 GHz über zwei Core Duo mit 1,66 (T2300) bzw. 1,83 GHz (T2400) bis hin zum Core 2 Duo T5500 mit zwei Kernen und 1,66 GHz. Das 15,4" große Widescreen-Display mit einer Auflösung von 1280x800 Pixeln wird von der integrierten GMA950-Grafikeinheit des i945-Chipsatzes betrieben, welcher DDR2-667 Speicher unterstützt. Das Gewicht des MEGABOOK M662 beträgt 2,6 kg und es verfügt über eine Akkulaufzeit von drei Stunden. Als Betriebssystem stehen SUSE Linux oder Windows XP zur Auswahl. Je nach Ausstattungsvariante beträgt der Preis zwischen 699 und 1199 Euro.
[ch]
OCZ mit europäischer Niederlassung und speziellem DDR2-9000 Speicher
Wir können bereits eine Weile beobachten, dass OCZs Augenmerk auf den europäischen Markt zugenommen hat, sei es durch eine Vielfalt an Testberichten oder eben auch durch eine zunehmende Zahl an Ankündigungen. Der amerikanische Speicherspezialist hat nun den Schritt gewagt und eine neue Niederlassung in Europa eröffnet.
Die in den Niederlanden angesiedelte Niederlassung wird künftig die Marketingbereiche des Herstellers abdecken, wobei die Niederlassung nicht so jung ist, wie die aktuelle Pressemitteilung des Herstellers dies annehmen lässt - schließlich gibt es diese Niederlassung bereits seit Ende November des vergangenen Jahres. Beweggründe seien die deutlichere Nachfrage aus dem Enthusiasten-Bereich in Europa, den OCZ damit würdigen, aber auch besser befriedigen möchte. Im gleichen Moment informiert OCZ über ein neues Produkt seiner Palette - einen DDR2-9000 Speicher, speziell für DFI zugeschnitten. Als wenn die Verwirrung nicht schon groß genug wäre ^^.
Der PC2-9000 Ti Alpha VX2 von OCZ soll mit 1120 MHz DDR2 Takt - also regulären 560 MHz Takt - arbeiten. Die Zusicherung dieser Frequenz wird aber erst einmal beim DFI LANParty UT NF590 SLI-M2R festgemacht - der Speicher dient also als Special Edition zu diesem Motherboard. Diese Serie wird es zurzeit als 1 GB Speichermodule oder eben Dual-Channel-Kit mit 2 x 1 GB Speicher geben. Die Taktgarantie bei 5-5-5-12 Latenzen garantiert OCZ allerdings lediglich bei einer anliegenden Spannung von 2,4V.
Die Jedec-Spezifikationen für DDR2-Speicher sehen 1,8V +/- 0,1V vor - bei DDR2-800 ist man durchaus auch Spannungen von 1,9 bis 2,0V gewohnt. Die massive Zunahme der Spannung bei "High-End-Speicher" Modellen lässt so langsam aber ein wenig die Stirn runzeln. Ein wesentliches Argument der DDR2 Modelle ist letztendlich - neben höheren Taktraten - die deutlich abgesenkte Core-Spannung, doch treiben die High-End-Hersteller, zur Realisierung ihrer Versprechen zurzeit die Core-Spannungen zurück auf ein Niveau, welches man von DDR1-Modellen gewohnt war.
Durchaus mag es treffend sein, dass die DDR2-Modelle weit weniger empfindlich für höhere Spannungen sind doch muss man sich auch die Frage stellen, ob die Mainboardhersteller nun Spannungsoptionen implementieren müssen, die jenseits irgendeines Standards liegen, damit diese Speicherhersteller ihre Schlacht an 20 MHz-Takterfolgen weiter propagieren können. Nach 1120 MHZ DDR2 kommt dann evtl. 1140 MHz bei 2,5V. Ja und was wäre, wenn wir erst wieder 3,2V Optionen auf die Speicherspannung geben können? 1180 DDR2?
[pg]
Core 2 Duo nun offiziell auch im Mobile-Segment
Nachdem gestern bereits erste Ankündigungen von neuen Notebooks mit Intels Core 2 Duo Prozessoren zu lesen waren, bestätigte Intel dann auch durch eine eigene Pressemitteilung nun offiziell, dass diese Mobil-Prozessoren offiziell eingeführt sind. Nachdem sich bereits CPUs im Server/Workstation- und Desktop-Segment eingefunden haben und durchaus mit beeindruckender Leistung und Leistungsaufnahme glänzten, war es lediglich noch eine Frage der Zeit, wann die unter dem Codenamen Merom geführten Core 2 Duo Modelle, die Nachfolge der bisherigen Yonah (Core Duo) Prozessoren offiziell antreten. Bei den Preisen bestätigen sich Spekulationen der vergangenen Wochen,
So werden die Preise für die neuen Modelle T5500 und T5600 mit 209 bzw. 241 US-Dollar Großhandelspreis den bisherigen Modellen T2300 und T2400 entsprechen.
| Modell | Takt | L2-Cache | Großhandelspreis US-Dollar |
| Core 2 Duo T7600 | 2,33 GHz | 4 MB | 637 |
| Core 2 Duo T7400 | 2,16 GHz | 4 MB | 423 |
| Core 2 Duo T7200 | 2,00 GHz | 4 MB | 294 |
| Core 2 Duo T5600 | 1,83 GHz | 2 MB | 241 |
| Core 2 Duo T5500 | 1,66 GHz | 2 MB | 209 |
| Core Duo T2700 | 2,33 GHz | 2 MB | 637 |
| Core Duo T2600 | 2,16 GHz | 2 MB | 423 |
| Core Duo T2500 | 2,00 GHz | 2 MB | 294 |
| Core Duo T2400 | 1,83 GHz | 2 MB | 241 |
| Core Duo T2300 | 1,66 GHz | 2 MB | 241 |
| Core Duo T2300E (kein VT) | 1,66 GHz | 2 MB | 209 |
Aber, was sicherlich noch mehr entscheidend ist, auch bei den großen Prozessoren der Serie, gibt es keine Preiserhöhungen, obgleich es sich um Modelle mit größerem L2-Cache handelt, die zudem über die neuen, leistungssteigernden Funktionen der Core 2 Duo Generation verfügen und damit mehr Leistung pro Takt ermöglichen. Damit treffen wir- obwohl die Preisliste das nicht direkt zeigt - auf eine ganz massive Preissenkung bei Intel. Das beibehalten der bisherigen Notebook-Prozessoren Core Duo dürfte auch nur eine Übergangsphase bedeuten.
Kaum ein Hersteller von Notebooks wird auf die älteren Modelle zurückgreifen, wenn er zum gleichen Preis, bei fast gleichem Stromverbrauch, die neueren, leistungsfähigeren Modelle bekommt. Hier dürfte natürlich auch der Knackpunkt liegen, denn erst einmal muss die Verfügbarkeit breit gewährleistet werden, um den Bedarf der Hersteller abzudecken. So darf man mutmaßen, dass bei den Core Duo derzeit ein Abverkauf erfolgt und diese zudem die Nachfrage sättigen werden, bis der komplette Bedarf mit den neuen Core 2 Duo Mobil-Prozessoren gedeckt werden kann.
Bei der grundlegenden Plattform bleibt es - wie früher schon angedeuted - bei Intels 945-Express Chipsatz und dem integrierten drahtlosen Intel PRO/Wireless 3945 ABG Netzwerkadapter. Der Switch auf eine neue Plattform (Codename Santa Rosa) wird erst im kommenden Jahr erwartet.
[pg]
Verzögerungen bei WLAN-Standard 802.11n
Die Verzögerungen bei der Festlegung des kommenden 802.11n-Standards für Funk-Netzwerke führen jetzt dazu, dass das zuständige Konsortium Wi-Fi Alliance entgegengesetzt zu den ursprünglichen Planungen nun doch "Pre-N"-Produkte zertifizieren will. Damit soll der Wildwuchs von verschiedenen properitären, zueinander inkompatiblen Herstellerstandards eingedämmt werden, die bereits Teile des 802.11n-Standards, wie zum Beispiel das bandbreitensteigernde MIMO, implementieren. So sollen ab Frühjahr 2007 Geräte, die die Basismerkmale des derzeitigen Draft-N-Vorschlags erfüllen, ein Zertifikat erhalten. Allerdings ist dies wahrscheinlich nicht gleichbedeutend mit der Kompatibilität zum späteren vollständigen 802.11n-Standard, welcher frühestens im Jahr 2008 verabschiedet werden dürfte.
Bereits beim derzeit aktuellen 802.11g-Standard hinkte das Konsortium der schnellen Marktentwicklung bei Funknetzwerken hinterher. So wurde das im Vergleich zum bisherigen Verschlüsselungsverfahren WEP deutlich sicherere WPA aus dem 802.11i-Standard vorgezogen, welches dann die vollständige Implemention mit dem AES-Algorithmus names WPA2 enthielt.
[ch]
Windows Vista: erste inoffizielle Preise
Nach Angaben des Online-Versandhändlers Amazon könnte Windows Vista zum 30. Januar 2007 endlich in den Handel kommen. Der Preis soll dabei bei 199 US-Dollar für die Basic-Version liegen, während die Upgrade-Version mit 99 US-Dollar zu Buche schlägt. Windows Vista Home Premium soll 239 US-Dollar kosten, während das dazu äquivalente Upgrade mit 169 US-Dollar veranschlagt wird. Für Unternehmen kommen mit der Business-Edition 299 US-Dollar und 199 US-Dollar für Vollversion und Upgrade zu, während die Ultimate-Edition, die alle Vista-Features ohne Kompromisse enthält mit 399 US-Dollar zu Buche schlagen wird. Eine Upgrade-Variante wird auch hiervon erhältlich sein, die 259 US-Dollar kostet. Einen Überblick über den Funktionsumfang haben wir bereits Anfang 2006 veröffentlicht.
Offiziell sind von Microsoft dazu bisher allerdings noch keine Informationen zu vernehmen gewesen. Nachdem Vista öfters verschoben wurde, hält man sich mit genaueren Angaben zum Erscheinungstermin zurück und lieferte als letzte offizielle Richtung nur den Januar 2007.
[rl]
Intel bringt Dual-Core-Prozessor mit L3-Cache für Server
Als Nachfolger des Paxville hat Intel nun den 65-nm-Kern Tulsa vorgestellt, welcher ebenfalls auf der Netburst-Architektur basiert, aber im Gegensatz zum Vorgänger noch zusätzlich über eine dritte Cache-Stufe verfügt. Der bis zu 16 MB große L3-Cache arbeitet dabei als sogenannter Shared-Cache, sodass alle Prozessor-Kerne gemeinsam auf den gleichen Speicher zugreifen können. Ersparnisse winken hier insbesondere, weil dadurch der Frontsidebus als bisheriger Flaschenhals der Netburst-Architektur wesentlich entlastet wird. Paxville kommt offiziell als Xeon-7100-Baureihe in den Handel und wird dort in vier unterschiedlichen Taktgeschwindigkeiten jeweils mit FSB667 oder FSB800 angeboten werden. Dabei decken sie die Bereiche von 2,66 GHz bis 3,40 GHz ab.
Das kleinste Modell Xeon 7110 mit FSB667 beziehungsweise FSB800 ist dabei mit 4 MB L3-Cache ausgestattet und arbeitet mit 2,66 GHz beziehungsweise 2,80 GHz, das größte Modell Xeon 7140 verfügt dagegen über 16 MB L3-Cache und taktet 3,33 GHz in der FSB667-Version und 3,40 GHz in der FSB800-Variante. Die Thermal Design Power (TDP) liegt dabei im Vergleich zu aktuellen Desktop-Prozessor bei 95 bis 150 Watt immer noch überdurchschnittlich hoch, im Vergleich zum Vorgänger mit bis zu 165 Watt aber dennoch etwas sparsamer. Der Prozessor soll allerdings durch den Cache nicht nur schneller werden, sondern zudem durch eine Fehlererkennung auch in der Lage sein, defekte Cache-Zeilen zu erkennen. Die Preise liegen mit 856, 1177, 1391 und 1980 US-Dollar rund ein Drittel unter den Preisen des 90-nm-Paxville.
[rl]
Montag, den 28. August 2006
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NVIDIA in Kürze mit drei neuen Grafikkarten-Modellen?
Laut einem Bericht der englischsprachigen Seite DailyTech wird NVIDIA die GeForce-7-Serie in den kommenden Wochen um drei weitere Produkte erweitern. Konkret soll es sich hierbei um die Modelle GeForce 7100GS, GeForce 7900GS und GeForce 7950GT handeln mit denen der Hersteller die kanadischen Konkurrenz ATI unter Druck setzen möchte.
Bedingt durch eine leidiglich 64 bit breite Speicheranbindung in Verbindung mit NVIDIAs TurboCache-Technologie, durch welche die Grafikkarte bei Bedarf auf Kosten enormer Geschwindgkeitseinbußen auf den Hauptspeicher zurückgreifen kann, ist sofort zu erkennen, dass sich die GeForce 7100GS an den unteren Einsteiger-Bereich richten und somit wohl die GeForce 6200TC ersetzen wird. Die 7100GS soll mit 128 MB eigenem GDDR2-Speicher ausgestattet sein, während bis zu 512 MB vom Hauptspeicher zur Verfügung stehen. Als Chip soll der G72, welcher bereits bei der GeForce 7300GS Verwendung fand, bei einer Taktfrequenz von 350 MHz zum Einsatz kommen.
Die GeForce 7900GS ist in dieser Nachricht keine wirkliche Neuheit. Jedoch sicherte sich der Komplettsystemhersteller Dell bisher die Exklusivität dieser Karte, wodurch die Karte einzeln bislang nicht zu erwerben war. Dies soll sich nun allerdings ändern, was durch einen Blick auf gängige Preisvergleiche bestätigt wird, da dort die Karte bei einigen Händler bereits bei Preisen von rund 210-230 Euro gelistet ist. Die 7900 GS basiert auf dem G71 (GeForce 7900 GTX und GT) und verfügt über 40 Pixel-Shader-Einheiten (20 "Pixel-Pipelines" - davon vier deaktiviert) bei einem Takt von 450 MHz und einem Speichertakt (256 MB GDDR3) von 660 MHz.
Ebenfalls auf Basis des G71 wird die GeForce 7950GT im oberen Mittelklasse-Bereich antreten. Etwas verwirrend ist die Tatsache, dass das Modell bei gleicher Anzahl an Pixel-Shader-Einheiten (48 Stück), langsamer takten soll als die GeForce 7900 GTX, obwohl der Name Anderes vermuten lässt. Der Chiptakt für dieses Modell soll dementsprechend bei 550 MHz (vs. 650 MHz 7900 GTX) liegen, während der 512 MB große GDDR3-Speicher mit 700 MHz (vs. 800 MHz) taktet.
Sowohl GeForce 7100 GS, GeForce 7900 GS als auch GeForce 7950 GT sollen noch vor Mitte des Monats September vorgestellt werden.
[ls]
Ricoh verklagt Quanta Storage und Asustek wegen Patentverletzung
Laut taiwanischen Informationsquellen, so berichtet Digitimes, hat das japanische Unternehmen Ricoh eine Klage gegen Quanta Storage und Asustek bei einem US-Gericht in Wisconsin eingereicht. Dabei geht es um die Verletzung von Patenten im Zusammenhang mit CD-RW und DVD+RW.
Sowohl Quanta Storage als auch Asustek konnten dazu bisher keine Stellung nehmen, da keiner der beiden formell darüber informiert worden sei. Da Quanta Storage eine strategische Allianz mit Philips eingegangen ist und damit die Patente von Philips mitbenutzen darf, kann die Klage jedoch sowieso nur für die Zeit vor dieser Allianz von Belang sein und kann die aktuelle Produktpalette von Quanta Storage nicht betreffen.
Asustek verkaufe optische Laufwerke über den Partner Pioneer, um Patentstreitigkeiten zu umgehen, sagt die Quelle weiter, und Ricoh habe seit dem Einstellen der eigenen Produktion Abgaben von Herstellern optischer Laufwerke verlangt.
[an]
Macweites - Rechte, Verfahren & Lizenzen
Nachdem es mehrere Presseberichte über unzureichende Arbeitsbedingungen in einem Foxconn-Werk gab, in welchem Apple iPods herstellen lässt, ging der kalifornische Computerhersteller nun in die Offensive. Nach einer eigenen Untersuchung gibt es in der Fabrik weder Kinderarbeit noch schlechte Arbeits- oder Wohnbedingungen. Dies ist insofern entscheidet, da es sich um ein Werk mit insgesamt über 200.000 Angestellten handelt, wobei allerdings Apple lediglich 15% der Kapazitäten in Anspruch nimmt. Allerdings gibt es außerhalb des Geländes Interimsunterkünfte, die deutlich überbelegt sind. Hier wurde zusätzliches Land gekauft, um die Wohnfläche in den nächsten 4 Monaten um 46% zu erhöhen.
Bei der Bezahlung der Mitarbeiter konnten keine Verstöße festgestellt werden, allerdings ist das Lohnsystem sehr komplex und nicht leicht nachvollziehbar, so dass es hier eine deutliche Vereinfachung geben soll. Weiterhin soll ein elektronisches Ausweissystem eingeführt werden, um Überstunden besser abzurechnen und auch Überschreitungen der maximal zulässigen Arbeitszeit zu verhinden. Bei der Behandlung der Arbeiter durch die Vorgesetzten gab es lediglich zwei Vorfälle, die durch ein spezielles Programm für Manager und Angestellte zukünftig vermieden werden sollen.
In der Auseinandersetzung mit Creative, um verletzte Patente bei der Oberfläche von tragbaren MP3-Playern geht, konnte Apple eine außergerichtliche Einigung erzielen. Apple zahlt 100 Mio. US-Dollar an Creative, im Gegenzug erheben die Unternehmen untereinander keine Klagen wegen Patentverletzungen. Nach Meinung von Experten liegt die Summe deutlich unter dem, was im Falle einer gerichtlichen Niederlage hätte gezahlt werden müssen. Weiterhin wird Creative zukünftig Zubehör für den iPod anbieten, welches auch das offizielle "Made for iPod"-Siegel tragen wird.
Die Webumgebung WebObjects wird Apple ab der kommenden Version 5.4 als Open-Source-Software anbieten. WebObjects gibt es bereits seit 1995 und war einer der ersten Apllikationsserver. Zum Einsatz kommt das Paket vor allem bei aufwändigen Webseiten mit verschiedenen Quellen (z.B. Datenbanken), wie Online-Banking, dem Apple Online Store oder dem iTunes Music Store.
[ch]
AMD soll angebliche Probleme in der Fertigung der 65nm Prozessoren haben
Die meisten Gerüchte kommen gerne vom Inquirer, so auch heute dieses. Demnach habe AMD angeblich derzeit Probleme in der Fertigung der kommenden Prozessoren im 65nm Prozess. Problem dabei soll an der Grundversorgungsspannung der CPUs liegen, die deutlich zu hoch sei - höher als bei derzeitigen Prozessoren im 90nm Prozess. Damit enden auch praktisch schon die Informationen der Kollegen. Ob was dran ist bleibt abzuwarten.
Ursprünglich rechnete man mit AMD CPUs in dieser Fertigung erst 2007 - was sicherlich noch mehr als ausreichend Zeit darstellt, etwaige Fehler zu beseitigen - doch jüngste Gerüchte sprachen davon, dass AMD evtl. doch schon 2006 den Switch auf die kleinere Fertigung vornehmen wird.
[pg]
Games Convention in Leipzig erneut mit Besucherrekord
Die Leipziger Spielemesse Games Convention glänzt dieses Jahr erneut mit einem Besucherrekord und bot in diesem Jahr insgesamt 183.000 Besuchern die Möglichkeit, neueste Spiele verschiedenster Genre auszuprobieren. Hersteller wie Microsoft, Nintendo oder Sony äußerten sich ebenfalls positiv über die Messe und konnten viele ihrer Ziele von Gesprächen mit Kollegen und Kunden sowie die Sicherung neuer Abnehmer und Vertriebswege erreichen. Für die Besucher dürfte allerdings insbesondere das Wochenende teilweise weniger angenehm verlaufen sein. So zeigte sich die Messe von dem Besucheransturm doch deutlich überrascht und musste für einen geregelten Betrieb einige Wege sogar als Einbahnstraßen deklarieren, um den Besucherstrom angemessen Herr zu werden. Dazu beigetragen hat sicherlich auch die zeitgleich auf der Messe stattgefundene Pop-Veranstaltung The Dome, deren Besucher am Konzerttag die Games Convention kostenlos besuchen durften.
Statistisch scheint die Games Convention besonders bei weiter entfernt wohnenden Besuchern verstärkt Interesse zu wecken. So stieg der Anteil der Anreisenden, die einen Weg weiter als 300 Kilometer hinter sich bringen mussten, von 31 auf 39 Prozent. Auch junge Erwachsene ab 20 und weibliche Besucher waren dieses Jahr mit einem Anteil von 42 Prozent beziehungsweise 17 Prozent stärker vertreten als die Vorjahre. Damit folgt die Messe dem sich abzeichnenden Trend, der für die kommenden Jahre weiteres Wachstum in der Computerspiele-Industrie vorsieht. Man darf also gespannt sein, ob im kommenden Jahr die 200.000 Besucher-Marke geknackt wird.
Wirkliche Neuerungen gab es faktisch allerdings kaum. Viele Sachen waren schon von anderen Messen bekannt, sodass sich hier für den Besucher weniger die Chance zur Entdeckung neuer technologischer Highlights bietet als vielmehr die Möglichkeit, sonst nur schwer erreichbare Produkte, die in den kommenden Monaten den Markt erreichen, schon einmal persönlich in Augenschein zu nehmen. Gaming-Areas für unterschiedlichste Spiele-Genre gab es dieses Jahr in großen Stückzahlen. Sie verliehen der Messe zum Teil schon ein regelrechtes LAN-Party-Flair mit ihren Wäldern aus Computer-Monitoren und Leinwänden.
[rl]
ASUS stellt neue Notebook Modelle mit Intel® Core™ 2 Duo Prozessoren vor
Ab September schickt ASUS ebenfalls Notebooks mit Intel Core 2 Duo Prozessoren in den Markt. Die Modellreihen F3J, W7J und VX1 werden dabei vorerst um jeweils ein zusätzliches Modell mit diesen Prozessoren ergänzt. Im Detail sehen die neuen Modelle in ihrer Konfiguration dann wie folgt aus:
ASUS F3JM-AP013H
- Intel® Core™ 2 Duo Prozessor T5600 (1.83 GHz, 667 MHz FSB, 2 MB L2 Cache)
- 15.4 Zoll TFT, WXGA mit Color Shine Glare Type Technologie, Auflösung 1.280 x 800
- NVIDIA® GeForce™ Go 7600, 512 MB VRAM
- 1024 MB DDR2-667 (1 x 1024 MB)
- 120 GB HDD 5.400 rpm
- 8 x DVD-Super Multi D/L Double Layer
- 1,3 Mega-Pixel Webcam
- Intel 3945ABG WLAN 802.11a/b/g
- Bluetooth 2.0
- Schnittstellen: Express Card, DVI Port (DVI-D), VGA, Audio in/Mic, Line-in, Kopfhörer, SPDIF, 4x USB 2.0, IEEE1394, TV Out, 7-in-1 Card Reader
- Gewicht: 2.95 kg
- Abmessungen: 365 x 269.5 x 28-40.5 (vorne/hinten) mm
- Windows XP Home, MS Works
- Deutschland: EVP inkl. MwSt.: € 1.699,00
- Österreich: EVP inkl. MwSt.: € 1.758,00
ASUS A7JC-R031M
- Intel® Core™ 2 Duo Prozessor T7200 (2.0 GHz, 667 MHz FSB, 4 MB L2 Cache
- 17.1 Zoll TFT, WXGA+ mit Color Shine Glare Type Technologie, Auflösung 1.440 x 900
- ATI Mobility Radeon X1600, 256MB GDDR3
- 1024 MB DDR2-667 (2x512MB)
- 120 GB HDD 5400 rpm SATA
- 8x DVD-Super Multi D/L Double Layer
- 1,3 Mega-Pixel Webcam
- Intel 3945ABG WLAN 802.11a/b/g
- Bluetooth 2.0; 10/100 LAN - 56k Modem
- 1 Express Card Slot
- Hybrid (Analog+DVB-T) TV Tuner mit Antenne
- Schnittstellen: 5 x USB 2.0, Firewire, IrDA, VGA-Out, TV-Out S-Video, 1x S/PDIF, 4-in-1 Card Reader (MMC, SD, MS und SD Format)
- Gewicht: 4kg
- Abmessungen: 405 x 314 x 38,2 (BxHxT) mm
- inkl. 17" Tasche und USB Maus
- Microsoft Windows XP Media Center Edition 2005 (OEM); MS Works
- Deutschland: EVP inkl. MwSt.: € 1.799,00
- Österreich: EVP inkl. MwSt.: € 1.861,00
ASUS W7J-3P053P
- Intel® Core™ 2 Duo Prozessor T7200 (2.0 GHz, 667 MHz FSB, 4 MB L2 Cache)
- 13.3 Zoll TFT, WXGA mit Color Shine Glare Type Technologie, Auflösung 1.280 x 800
- NVIDIA® GeForce™ Go 7400 128 MB
- 1024 MB DDR2-667 (2x512MB)
- 120 GB HDD 5400 rpm SATA
- 8x DVD-Super Multi D/L Double Layer
- 1,3 Mega-Pixel Webcam
- Intel 3945ABG WLAN 802.11a/b/g
- Bluetooth 2.0
- 1 Express Card Slot
- Schnittstellen: VGA-Out, 3x USB 2.0, Mic in, SPDIF, Firewire, S-Video, 4-in-1 Card Reader für MMC, SD, MS, MS-Pro
- Gewicht: 1.95 kg (mit 6-Zellen Li-Ion)
- Maße: 315 x 226,5 x 29.9/36.7 (vorne/hinten) mm
- inkl. Tasche und Maus (Funkempfänger eingebaut)
- schwarzes Gehäuse
- MS Windows XP Pro
- Deutschland: EVP inkl. MwSt.: € 2.199,00
- Österreich: EVP inkl. MwSt.: € 2.275,00
ASUS VX1-5E007P-A und VX1-5E008P-A – Luxus Lamborghini-VX1 Notebooks
- Intel® Core™ 2 Duo Prozessor T7400 (2.16 GHz, 667 MHz FSB, 4 MB L2 Cache
- 15 Zoll TFT, SXGA+ mit Color Shine Glare Type Technologie, Auflösung 1.400 x 1050 (inkl. Zero Bright Dot Garantie)
- NVIDIA® GeForce™ Go 7400VX 512 MB TurboCache™
- 2048 MB DDR2-667 (2x1024MB)
- 160 GB HDD 5.400 rpm (PATA)
- DVD 9.5" 8x DVD-Super Multi D/L Double Layer
- Intel 3945ABG WLAN 802.11a/b/g
- Bluetooth 2.0
- 1 Express Card Slot
- PCI Express: Gigabit LAN 10/100/1000
- Schnittstellen: 4 x USB, Firewire, VGA, Audio-Out, Mic-in, SPFIF- und TV-Out
- Gewicht: 2.55 kg
- Maße: 315 x 226,5 x 25.4/30 (vorne/hinten) mm
- Hochwertige Lamborghini Tasche und Lamborghini USB Maus
- VX1-5E007P-A: gelbes LCD Cover (Crystal Level Hardness Piano LCD Cover)
- VX1-5E008P-A: schwarzes LCD Cover (Crystal Level Hardness Piano LCD Cover)
- MS Windows XP Pro
- Deutschland: EVP inkl. MwSt.: € 2.899,-
- Österreich: EVP inkl. MwSt.: € 2.999,-
Die Garantiezeiten für Deutschland und Österreich betragen bei den ASUS-Modellen zwei Jahre und enthalten ebenfalls Pick-Up & Return-Service. Optional kann die Garantie auf drei Jahre verlängert werden.
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Shuttle präsentiert weiteren Spross der Barebone Familie
Shuttles XPC Barebone SS30G2 ist das jüngste Mitglied in Shuttles Barebone Familie. Dabei richtet sich dieses Modell ins preisbewusste Office-Segment. Im Innern findet sich ein Sockel 775 Motherboard für Intel Pentium 4 und Celeron Prozessoren, sowie ein integrierte SIS Grafiklösung (SiS Mirage 256-Bit), welche sich 128 MB am gesamten Hauptseicher abknapst. Allerdings findet sich auch ein vollwertiger PCI-Express x16 Steckplatz, so dass auch eine separate Grafikkarte eingesetzt werden kann. Zur weiteren Ausstattung der Platine gehören 6-Kanal-Sound, Firewire und USB 2.0. Ein integriertes Silent Netzteil und eine Heatpipe Kühllösung sollen für leisen Betrieb des Barebone-Systems sorgen.
Laut Shuttle ist der SS30G2 ab sofort im Handel verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 229 Euro.
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Logitech Z-10 Interactive 2.0 Boxen mit Display
Der primär für Eingabegeräte bekannte Hersteller Logitech präsentiert mit dem Z-10 Interactive 2.0 ein USB-Boxensystem, was zusätzlich über ein Display und vier Sensortasten. Damit lässt sich die Musikwiedergabe unabhängig vom Computer steuern, wenn man als Wiedergabeprogramm, den Windows Media Player, iTunes, Winamp oder Musicmatch verwendet. Weiterhin gibt es vier vorprogrammierte Internet-Radio-Tasten, auf die Playlisten oder Online-Radio-Streams gelegt werden können.
Im hintergrundbeleuchteten Display erscheinen Informationen wie der Songtitel, Uhrzeit oder Lautstärkeeinstellung. Neben der USB-Schnittstelle für die Übertragung der Ton- und Display-Daten verfügt das Z-10 Interactive 2.0 System über eine normale 3,5-mm-Buchse, so dass beispielsweise MP3-Player angeschlossen werden können. Die Boxen sind etwa 25 cm hoch und je 12 cm breit und tief. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 149 Euro, mit der Verfügbarkeit im Handel ist ab September zu rechnen.
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Freitag, den 25. August 2006
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Internet Explorer 7 Release Candidate 1
Ab sofort steht bei Mircosoft das Release Candidate 1 des Internet Explorers zum Download in englischer Sprache bereit. Voraussetzungen sind Windows XP mit installiertem Service Pack 2 - eine englische Version ist allerdings nicht erforderlich. Details zu bislang noch bekannten Problemen gibt es im IEBlog, es soll sich dabei aber eher um Kleinigkeiten handeln. Möglicherweise wird es auch noch ein Release Candidate 2 geben, aber dies ist noch nicht gesichert. Eine finale Version des Internet Explorer 7 wird dann im vierten Quartal des Jahres erwartet.
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Microsoft Livedrive kommt mit Vista
In der Vergangeheit wurde häufiger darüber spekuliert, dass Microsoft den Anwendern von Windows Vista Speicherkapazität im Netz zur Verfügung stellen wird - diese soll dann unter Vista wie ein übliches Laufwerk des Heim-PCs verwendet werden können. Diese Gerüchte haben sich nun wohl bestätigt.
So berichtet The Inquirer, unter Berufung auf ein Gespräch zwischen dem ZDNet und Microsoft, dass laut Microsoft der Online-Speicher dieser Online-Speicher mit Sicherheit kommt. Dieses Laufwerk soll über 2 GB Kapazität verfügen, was gegen Aufpreis erhöht werden könne. Zudem sei dieser Speicherplatz durch Verschlüsselung als gesichert zu betrachten.
Zwar gibt es für Anwender verschiedener Provider bereits ähnliche Möglichkeiten des online Speicherplatzes, die Besonderheit bleibt eben, dass unter Verwendug von Windows Vista dieser Speicherplatz als Laufwerk eingebunden ist und problemlos über den Desktop mitverwaltet werden kann. Zum Zeitpunkt der Einführung liegen bislang noch keine Informationen vor, ebenso wenig zu etwaigen Preisen der Aufrüstung der Kapazität.
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Weitere Informationen zu den gestrichenen ATI-Chipsätzen für Intel Prozessoren
Wie wir erst gestern berichtet haben, soll ATI die für Intel-Prozessoren geplanten Chipsätze RD700, RS700 und RC710 von seiner Roadmap gestrichen haben. Die Spekulationen hierzu gehen weiterhin in die Richtung einer nicht zu erwartenden Lizenzvergabe seitens Intel. Auch heutige Spekulationen aus dem taiwanesischen Raum bleiben in diesem Fahrwasser, doch sieht man durch diese Umstände nun bessere Chancen für VIA und SiS.
Derzeit besitzt ATI Lizenzen zur Fertigung von Chipsätzen für Intel Core 2 Prozessoren mit einem FrontSideBus von 1066 MHz. Die derzeitige Roadmap sieht Chipsätze für diese Prozessoren noch bis zum ersten Quartal 2007 vor. Danach würden neue Intel Prozessoren und ggf. auch eine Änderung des FSB neue Lizenzen für ATI bedeuten. Sollten sich die Gerüchte um die Lizenprobleme also bewahrheiten, so würde in diesem Bereich dann aber eine bessere Absatzmöglichkeit für die Hersteller VIA und SiS bestehen.
VIA, welche sich seit einiger Zeit deutlicher auf den Einsteigerbereich, insbesondere hier aber auch bei Intelprozessoren konzentriert, könnte mit seinen Produkten dadurch in der Tat profitieren, während SiS Bemühungen bislang eher im absoluten Low-Cost Bereich lagen.
Auf der Gegenseite darf man natürlich nicht vergessen, dass etwaig verstärkte Bemühungen seitens AMD, Prozessor-Chipset Bundles für die eigenen Produkte künftig mit ATI-Chipsätzen anzubieten, den beiden Herstellern VIA und SiS durchaus auch Marktbereiche streitig machen könnten. Und ebenfalls darf man nicht unberücksichtigt lassen, dass NVIDIAs Übernahme von ULi vermutlich ebenfalls ins Einsteigergeschäft für Intel-Prozessoren abzielt, wo Lizenzstreitigkeiten derzeit wohl weniger zu erwarten sind.
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Auch Apple ruft Notebook-Akkus wegen Brandgefahr zurück
Nachdem kürzlich erst Dells Rückrufaktion von Notebooks, wegen Brandgefahr der Akkus für Aufsehen sorgte, hat nun auch Apple eine Rückrufaktion gestartet. Betroffen sind dabei rund 1,8 Millionen Geräte, in welchen ebenfalls Sony-Batterien zum Einsatz kommen.
Apple hat eine Informationsseite geschaltet, auf welchen sich Anwender informieren können, ob auch ihr Gerät betroffen ist. Nach der dortigen Listung sollten Besitzer von 12 Zoll iBooks G4 sowie PowerBook G4 und 15 Zoll PowerBook G4 auf jeden Fall kontrollieren, ob einer der gefährdeten Akkus im heimischen Laptop verbaut ist.
Ausgehend von dieser weiteren Rückrufaktion, dürfte sich Sony wohl nicht unerheblichen Schadensersatzforderungen der beiden Hersteller Apple und Dell gegenüber sehen, die in einige 100 Millionen Euro ausufern könnten.
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Donnerstag, den 24. August 2006
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Geplante ATI Chipsätze für Intel Prozessoren gestrichen
Nun hatte ATI eigentlich ausgeräumt, dass es Probleme bei der Lizenvereinbarung bzw. Verlängerung mit Intel geben würde, dennoch berichten die Kollegen der X-Bit-Labs, dass einige, für das kommende Jahr geplante Chipsätze gestrichen wurden. Dem Artikel nach, handelt es sich dabei um die auf der Roadmap geführten Produkte RD700, RS700 und RC710, welche im zweiten Halbjahr 2007 erwartet wurden.
Laut dem Bericht sei der Grund dafür zwar unklar, doch mutmaßt man, dass das Problem bei der Lizenzvergabe liegt, welche die Erlaubnis um die Fertigung künftiger Chips für den Quad Pumped Intel Bus ermöglicht. Die zuvor genannten ATI Chips sollten eigentlich die in 65nm gefertigten Intel Prozessoren unterstützenund zudem mit weiteren Funktions-Details ausgestattet sein. Wieder geht die Spekulation für die Beweggründe darauf zurück, dass es eben der AMD-ATI Deal ist und dass Intel eben doch keine Erweiterung / Fortführung der Linzensierung erlaubt.
Keines der Unternehmen wollte wohl ein Statement zu der X-Bit-Labs Meldung abgeben.
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NVIDIAs 80nm Prozess etwas früher als erwartet
Während man bislang davon ausging, dass NVIDIA seine in 80nm gefertigten, neuen Grafik-Chips im G73-B1 Stepping erst im vierten Quartal 2006 sehen wird, soll der Herstellungsprozess bei TSMC bereits so gut umgesetzt sein, dass der Hersteller schon im September mit der Auslieferung der Muster beginnen wird. Basis dieser Gerüchte sind die Commercial Times. Aber auch ATI ist im Umbruch. Auch deren 80nm Fertigung soll bei TSMC erfolgen, doch wird man wohl dort erst im September - eben dann wenn die Musterauslieferung von NVIDIA erfolgt - mit dem Switch auf 80nm beginnen.
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AMD-ATI Deal soll keine Auswirkungen auf die bisherigen Partner der Fertigung haben
Spekuliert wird eine ganze Menge, seit AMD ATI übernommen. Dabei gibt es derzeit wohl auch Spekulationen, dass man sich von TSMC und/oder UMC - beide Fertigungspartner von ATI trennen könnte und ebenso scheint spekuliert zu werden, dass möglicherweise IBM als bisheriger Fertigungspartner von AMD auf der Strecke bleibt.
Nach einer Berichterstattung der DigiTimes hatt der AMD COO (Chief Operating Officer) Dirk Meyer solchen Absichten deutlich wiedersprochen. "Der Status Quo der geschäftlichen Beziehungen zwischen ATI und TSMC und UMC sei nicht betroffen und die Fertigungen von Grafik- aber auch Motherboard-Chipsätzen würde weiter bei diesen beiden Firmen angesiedelt bleiben".
Wie Herstellernahe Kreise den DigiTimes aber mitteilten, schätzt man dies nur als eine Momentaufnahme ein, abhängig davon, wie weit AMD seine eigenen Fertigungskapazitäten ausbauen kann und wird. Und da ist natürlich etwas Wahres dran - dennoch muss AMD vorrangig den Bedarf seiner Geschäftspartner decken und solange dieser steigt, wird man auch keine Fertigungskapazitäten in anderen Bereichen erübrigen können. Somit bleibt erst einmal - voraussichtlich auch längerfristig - alles beim alten und auch diese Spekulationen bleiben eben nur Gerüchte nach dem Motto: "was wäre wenn..."
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NVIDIA GeForce der 8. Generation soll im November kommen
So zumindest berichten unsere Kollegen von Hartware. Wie man aus zuverlässigen, Hardwarenahen Kreisen erfahren haben will, soll das neue High-End Flaggschiff von NVIDIA im November präsentiert werden und vollen DirectX 10 Support bieten. HDCP werden von den Modellen vollständig unterstützt, der Meldung der Kollegen zu Folge wird aber HDMI, auf Grund hoher Lizenzkosten, nur optional vorhanden sein.
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Auch von ASUS X1950 Grafikkarten

Auch ASUS stellt, sofort nach der Vorstellung des neuen HighEnd-Grafikprozessor durch ATI, gleich zwei neue Karten in der Familie der ATI basierenden Grafikkarten vor. Die beiden Karten weichen nicht von den Vorgaben ab, die ATI bei seinem R580+ vorgesehen hat. GPU-Coretakt von 650 MHz und Speichertakt von 1.000 MHz (2 GHz DDR) sowie dem Standardkühler. Das eine Modell hört auf den Namen EAX1950XTX/HTVDP/512M und die andere auf EAX1950CROSSFIRE/HP/512M und tritt somit als CrossFire Masterkarte auf.

Für den Kunden ist es aufgrund des Standarddesigns schwierig, welche Karte er nehmen sollte, denn die Preise werden sich bei allen in etwa gleich einpendeln. So bleibt eigentlich nur der „Geschmack“ zur Marke und den Beigaben um das Richtige zu finden. Mit Snowblind und Ghost Recon legt dabei ASUS nicht eben aktuelle Spiele bei, vor allem keine, welche die neue, sehr potente Grafikkarte richtig ausnutzen werden. Bis jetzt hat einzig MSI eine Karte vorgestellt, welche vom Standard abweicht und mit Wasser gekühlt wird.
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Samsung mit ersten 70 Zoll LCD-TV-Panel
Liegen die Spitzengrößen bei TFT-LCD TV-Panels derzeit bei 65 Zoll, kündigt Samsung nun an, das weltweit erste 70 Zoll Panel mit voller Einhaltung der HDTV-Spezifikationen entwickelt zu haben. Die ersten Präsentationen des neuen Breitbildschirms sollen auf der IMD 2006 (International Meeting on Information Displays) in Korea erfolgen.
Man habe neben der Größe des TFT, insbesondere aber auch Verbesserungen im Bereich Betrachtungswinkel (180 Grad) und Bildqualität umgesetzt, wie Samsungs Vice President Kim Sang-Soo bekanntgibt. Darüber hinaus weist man darauf hin, dass das Bild nicht wie bei bisher üblichen Panels mit 60 Hz, sondern mit 120 Hz reproduziert wird. Die Kombination aus den Verbesserungen, in Verbindung mit voller Einhaltung der HDTV-Spezifikationen, soll zu bislang bester Bildqualität bei TFT-LCD TVs führen, insbesondere auch bei schnellen Bewegungsabläufen.
Die Mengenproduktion dieser 70 Zoll Displays startet Samsung allerdings erst in der zweiten Jahreshälfte 2007.
[as]
Nun auch OCZ mit SD-/USB-Kombination
OCZ nimmt absofort in die Reiher seiner Flash-Speicher Produkte die SD Dual-Serie auf. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus Secure Digital Speicher und USB-Stick, einer Kombination, über die wir erst kürzlich berichteten. Auch bei dem OCZ-Produkt handelt es sich vorrangig um eine SD-Card, basierend auf Flash-Speicher - doch durch abziehen einer Schutzkappe, offenbart sich ein USB-Anschlussstecker. Die neuen OCZ SD Dual Speicherkarten wird es in den Größen 1 und 2 GB geben und die Geschwindigkeit nennt der Hersteller mit 80x. Über Preise und Verfügbarkeit liegen uns bislang noch keine Informationen vor.
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Games Convention: Logitech stellt MX und FX Revolution vor
Im Rahmen der heute gestarteten Games Convention in Leipzig hat Logitech mit der MX und VX Revolution zwei neue Mäuse vorgestellt, die über eine neuartige Scrollrad-Technologie verfügen. Das Micro Gear Scroll Wheel verfügt über eine per Sensor gesteuerte Bremse. Scrollt man langsam hat man die typische Rasterung eines Scrollrades. Dreht man nun sehr schnell, erkennt das die SmartShift genannte Elektronik und bewegt mittels eines Motors den Bremskörper innerhalb von 40 Millisekunden vom Scrollrad weg, so dass es sich frei drehen kann. Da dieses aus Aluminium ist und so über eine höhere Masse als die üblichen Scrollräder aus Plastik verfügt, dreht es sich durch die Trägheit weiter. Dadurch kann man nach Angaben von Logitech bis zu 10.000 Zeilen in Excel in 7 Sekunden durchscrollen. Die Auslösegeschwindigkeit der SmartShift-Technologie lässt sich per Software einstellen.

Weiterhin verfügen die beiden Mäuse über eine spezielle Suchtaste, die direkt ein Suchfenster mit der Yahoo oder Google-Suchmaschine im Browser öffnet. Während die MX Revolution für das gehobene Business-Segment gedacht ist, stellt die VX Revolution die kleinere Notebook-Variante davon dar. Im Rahmen der gestrigen Pressekonferenz auf der Games Convention konnten wir die MX Revolution bereits ausprobieren und einige Hintergrundinformationen zur Entwicklung dieser Funkmäuse mit Laser-Sensor erfahren. Die Entwicklungszeit betrug nach Angaben des Marktführers bei Eingabegeräten 18 Monate. Die MX Revolution ist für 99,99 Euro bzw. 79,99 Euro für die VX Revolution ab September 2006 erhältlich.

Logitech VX Revolution (links) & MX Revolution (rechts)
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Mittwoch, den 23. August 2006
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Fuad Abazovic: Crossfire künftig ohne Masterkarte möglich
Wer sich nun fragt, wer zum Henker Fuad Abazovic ist, wir machen es kurz - es handelt sich um einen (oder inzwischen den) Reporter der Gerüchte Küche TheInquirer. Doch während man in großen Breichen sehr viel Sorgfalt walten lassen muss, welche der dort publizierten Informationen tatsächlich den Tatsachen entsprechen (sorry Mike, that's the way of your life ;)), so hat man offenbar nun ein Interview mit Godfrey Cheng, einem Marketing Director von ATI gehabt. Und eben danach scheint ATI künftig Abstand zu nehmen von Masterkarten und Dongle-Kabeln.
... oder auch doch nicht?
"The X1600 series cards and some future implementations won't need a master card. The-soon-to-be-announced R580+ will still need a master card, but the next-generation card, scheduled for later this year, won't need the extra card anymore, nor the unpopular dongle."
Eine gänzliche Abschwörung auf Master Karten und Verbindungskabel (Dongle) spricht der ATI Repräsentant hier noch nicht aus. Er spricht lediglich von einer X1600 und weiteren Umsetzungen - was sich derzeit nicht auf den High-End Bereich bezieht. Es könnte also dabei bleiben, dass ATI bei manchen - auch bisherigen - CrossFire-Umsetzungen auf die Dongle-Verbindung verzichten kann, solange diese dardurch nicht zu sehr unter Last in der Performance einbricht. High-End Modelle dürften / könnten somit weiterhin von der bisherigen ATI-Gehweise betroffen sein und separate Masterkarte, als auch Verbindungskabel notwendig machen.
Daneben scheint man in dem Interview gewissen Gerüchten zu widersprechen, dass Intel ATI keine weitere Lizenz zur Fertigung von Intel-CPU basierenden Chipsätzen ausgesprochen hat. Dazu gibt das Interview her, dass ATI weiterhin Chipsätze für Ein- und Zwei-Kern-Prozessoren fertigen wird, gleich ob es sich um AMD oder eben Intel Prozessoren handeln sollte.
Abschweifend vom Thema berichtet ATIs Sprecher, dass ein Hauptaugenmerk auch auf ihrem Decoder Avivo liegen wird. Hier sollen weitere Verbesserungen erfolgen. Nach unseren bisherigen Erfahrungen ist dies auch nötig. Der integrierte Decoder ist zwar rasant schnell, aufgrund seiner mangelnden Einstellungsmöglichkeiten aber für intensiveren Gebrauch mit detaillierteren Einstellungen doch eben wenig brauchbar. Sollte ATI hier Ambitionen haben, wird eine vernünftige Konfigurationsmöglichkeit notwendig. Ob so etwas künftig implementiert werden wird bzw. Treiber-seitig berücksititgt wird, gibt das Interview leider nicht her.
Lassen wir uns also überraschen.
[pg]
20th Anniversary Watercooled Edition RX1950XTX Grafikkarte von MSI

Auch MicroStar International lässt sich nicht lumpen und stellt zwei HighEndgrafikkarten auf der Basis des R580+, ATIs neues Flagschiff im Kampf um die Leistungskrone. Neben der normalen Grafikkarte RX1950XTX-VT2D512E, welche über die von ATI vorgegebenen Taktraten von 650 MHz Coretakt und 1 GHz Speichertakt verfügt und über den neuen Standardkühler verfügt, welcher deutlich an Lautstärke eingebüsst haben soll, kommt eine speziell gekühlte Grafikkarte auf den Markt. Mit der 20th Anniversary Watercooled Edition will sich MSI von der breiten Masse abheben und kühlt die GPU der X1950XTX mit Wasser.
Wie die Wasserkühlung organisiert ist, ist derzeit noch nicht bekannt, jedoch soll die Grafikkarte weltweit limitiert sein und kostet dafür gegenüber der luftgekühlten RX1950XTX rund 80 Euro mehr. Sie wird demnach für rund 529 Euro den Weg in die Shops finden, während die Luftgekühlte 449 Euro kosten wird.

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Asustek startet ein weiteres Brand: ASmobile
Asustek darf sich in seinen Fertigungskapazitäten durchaus als einen BigPlayer betrachten. Neben der eigenen Marke ASUS, die einen höchst klangvollen Namen im Mainboardsegment vorweisen kann, inzwischen aber auch über durchaus beeindruckende Erfolge im Notebookmarkt blicken darf, gibt es eben auch weitere Bereiche, welche der Hersteller bedient. Zur Auslastung seiner Fertigungsstraßen sind auch Femdanbieter gerne gesehen - Auftragsfertigung eben. Dies erfolgt bei Asustek ebenfalls im Notebook-Segment. Im sogenannten White Box Markt, wird es künftig den Brand ASmobile geben, dies zumindest nach aktuellen Meldungen.
Nach diesen Informationen soll ASmobile erstmals im vierten Quartal 2006 starten und Offerten im Bereich 13,3, 14,1, 15,4 and 17 Zoll Displays anbieten. Die erwartete Abnehmerstückzahl liegt bei bereits 100.000 bis 200.000 Stück im aktuellen Jahr und man rechnet mit deutlichen Steigerungen für das Jahr 2007. Zwar wird darüber berichtet, dass dieser ASUS-Ableger nicht in den Preiskampf eingreifen soll, welcher bei den Notebooks derzeit herrscht, doch so ein wenig bezweifeln wir das. Hintergründe sollen mögliche Flexibilität bei interessanten Austattungsdetails sein, was Asustek zu dieser Entscheidung bewegt haben soll. Faktisch fertigt man aber schon länger in Auftrag Notebooks für Dritte, unter anderem auch für Apple als ODM (Original Design Manufacturer). Es könnte ein Interessenkonflikt sein, welcher den Hersteller zu diesem Schritt veranlasst, denn in den vergangenen 12 Monaten darf ASUS auf eine durchaus interessante Bilanz bei dem Angebot und Absatz eigener Notebooks blicken. Andererseits hat Asustek auch schon in der Vergangenheit ähnliche Wege beschritten und einen LowCost Ableger mit Namen ASRock ins Leben gerufen.
Nach den aktuellen Berichten will das neue Brand ASmobile sich nun eben im günstigen Bereich, aber nicht im LowCost-Bereich etablieren und auch das Segment Desktop-Replacements abdecken. Dieser Clone-Notebook Markt soll im zweiten Halbjahr 2006 einen gesamten Marktanteil von 14,5% ausmachen, doch sehen Prognosen schon 15,7% für das erste Quartal 2007. Auf diese Zahlen bzw. Prognosen scheint sich Asustek einzustellen und will eine Scheibe des lukrativen Kuchens für sich mitnehmen. Nach bisherigen Auftraggebern, zu denen auch Mitac und Quanta zählen, könnten sich einige weitere,gewichtigte Namen dazugesellen. So offenbar die Überlegung.
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Neues Notebook auf AMD Turion 64 X2 Basis von ASUS

Dank des 17,1 Zoll grossen Display im 16:10 Format und der nativen Auflösung von 1.440 x 900 Pixel zeigt das ASUS A7M Notebook gleich, für was es angedacht ist: Multimedia-Anwendungen. Der AMD Turion 64 X2 Mobile TL-50 Prozessor taktet mit 1,6 GHz, dabei ist das Notebook mit einem Gigabyte DDR2-667 (2x 512 MB) ausgerüstet und kann seine Daten auf der S-ATA Festplatte mit 100 GB Speicher ablegen. Als Chipsatz ist der Nvidia GeForce 6100 verbaut, welcher über einen integrierten Grafikkern nForce 430 verfügt.

Spezifikationen ASUS A7M-7S010H
- 17.1 Zoll (16:10) Widescreen WXGA+ Displays mit Color Shine Glare Type Technologie,
Auflösung 1.440 x 900
- AMD Turion™ 64 X2 Mobile TL-50 CPU (1.6 GHz / 2x256 KB L2 / 31 W)
- NVIDIA® GeForce™ 6100 und NVIDIA nForce™ 430 Grafiktechnologie (UMA)
- 1024 MB DDR2-667 (2 x 512 MB)
- 100 GB HDD 5.400 rpm SATA
- 8 x DVD-Super Multi D/L Double Layer
- 1,3 Mega-Pixel Webcam
- Intel 3945ABG WLAN 802.11b/g
- 1x Express Card Slot
- Schnittstellen: 5 x USB 2.0, Firewire, IrDA, VGA-Out, TV-Out, 1x S/PDIF, Micro-in, 5 in 1 CardReader
- Gewicht: 4,1 kg
- Abmessungen: 405 x 314 x 38,2 mm
- Windows XP Home
Das neue Notebook soll ab September für einen UVP von 1.099 Euro im Fachhandel erhältlich sein.
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PowerColor X1950 Grafikkarten vorgestellt

Gleichzeitig mit der R580+ Präsentation an der Games Convention durch ATI kündigt die TUL Corporation drei PowerColor Karten an, welche auf der neuen GPU von ATI basieren. Ausser der Unterstützung von DDR4 Speicher und dem dadurch möglich höherem Speichertakt von 1.000 MHz bleiben die Leistungsdaten der GPU gleich. Es bleiben also beim Spitzenmodell X1950XTX die gleichen Hardwareeinheiten wie bei der X1900XTX: 16 Rendering-Pipelines, 8 Vertexshader- und 48 Pixelshader-Einheiten und 16 ROPs. Die neuen PowerColor Grafikkarten entsprechend dann auch den Vorgaben von ATI.
| Produkt Name | X1950 Crossfire | X1950 XTX | X1900XT 512MB/256MB | X1900GT |
| Core Speed | 650 MHz | 650 MHz | 625 MHz | 575 MHz |
| Memory Speed | 2 GHz | 2 GHz | 1.45 GHz | 1.2 GHz |
| Memory Size | 512MB DDR4 | 512MB DDR4 | 512MB/256MB DDR3 | 256MB DDR3 |
| Memory interface | 256-bit | 256-bit | 256-bit | 256-bit |
| Pixel Shader Processor | 48 | 48 | 48 | 36 |
| Vertex Shader | 8 | 8 | 8 | 8 |
| HDCP Support | YES | YES | Optional | Optional |
| Geometry Transform Rate (vertices/sec) | 1.3 Billion | 1.3 Billion | 1.25 Billion | 1.15 Billion |
| Memory Bandwidth | 64GB/sec | 64GB/sec | 46.4GB/sec | 38.4GB/sec |
| Pixel Fill Rate | 10.4 Billion/sec | 10.4 Billion/sec | 10 Billion/sec | 6.9 Billion/sec |
TUL führt auf, dass die Kühllösung verbessert wurde und deutlich leiser ist. Wie viel leiser wird sich zeigen müssen, bei den aktuellen X1900 Highendmodellen wurde oft der vom Lüfter verursachte Lärm kritisiert. Durch den Einsatz von GDDR4 kann der Stromverbrauch weiter gesenkt werden, dazu wird der RAM auch weniger heiss. Preise hat TUL keine genannt, ebenso wird über die Verfügbarkeit kein Wort verloren. Es ist davon auszugehen, dass der Preis für das Highend Modell X1950XTX bei 450 Euro zu liegen kommen wird.
"Die PowerColor X1950 XTX und CrossFire katapultiert uns zur vordersten Front der schnellsten Grafiklösungen." sagt Ted Chen, CEO der TUL Corporation. "Das visuelle Erlebnis auf dieser Basis lässt keine Kompromisse für Details mit den heute schnellsten Grafiklösungen."

[as]
Externer Blu-Ray-DL-Brenner von Lite-On
Nach dem internen Lite-On LH-2B1S kündigt Lite-On nun auch eine externe Variante an, und zwar den LX-2B1U.
Mit dem Laufwerk lassen sich Blu-Ray-Discs (einmal beschreibbare BD-R und wiederbeschreibbare BD-RE), DVDs und CDs lesen und schreiben, und zwar mit folgenden Geschwindigkeiten: - BD-R/E SL 2x
- BD-R/E DL 1x
- DVD±R 12x
- DVD±R DL 4x
- DVD+RW 8x
- DVD-RW 6x
- CD-R 32x
- CD-RW 24x
Dabei ist zu beachten, daß 1x BD etwa 4.5 MB entspricht - für eine 50 GB große BD-R/E DL ergibt sich damit eine Aufnahmezeit von etwa 11000 Sekunden - gute 3 Stunden also.
Gelesen werden können Blu-Ray-Disks mit 2x, DVDs mit 12x, CDs mit 32x.
Zu beachten ist, daß zum Abspielen von High Definition Content entsprechende Grafikkarten und Monitore oder Fernseher nötig sind, die HDCP und HDMI unterstützen und es so ermöglichen, Privatkopien von vorneherein zu unterbinden. Lite-On gibt als Minimum für das Abspielen solcher Inhalte einen Pentium D 3.2 GHz und mindestens 1 GB RAM an.
[an]
DADVSI mit Fehler?
Der Wahnsinn um die französische Urheberrechtsreform (DADVSI), die inzwischen in Kraft ist, nimmt kein Ende. In der Einleitung eines Artikels auf agoravox.fr kann man nun lesen, daß die Plattenlabels ihre Kundschaft bereits an "verbuggte" Produkte gewöhnt hätten, daß nun aber auch ihre Gesetze "verbuggt" seien. Dort wird, unter anderem, ein Gedankengang dargelegt, nach dem eine wirksame technische Schutzmaßnahme zum Anfertigen einer Privatkopie umgangen werden darf.
Um den Gedankengang zu verstehen, muß man recht eng am Originaltext arbeiten (Achtung, dies ist der Text vor der teilweisen Zensur durch den Verfassungsrat!). Zunächst gibt es einen Artikel L122-5 des Urheberrechtes, welcher unter 2° aussagt: Ist ein Werk veröffentlicht, kann der Autor nicht verbieten: ...Kopien oder Reproduktionen für den ausschließlich privaten Gebrauch desjenigen, der die Kopie anfertigt.... Kürzer gesagt, der Autor kann eine Privatkopie nicht verbieten. Er kann sich dagegen aussprechen, er kann sie nicht wünschen, aber verbieten kann er sie nicht. Die Reform hat am L122-5 2° nichts verändert.
Dann muß man einen Abstecher zum Sony-Rootkit-DRM machen. Das Rootkit implementierte einen Tarnmechanismus, mittels dessen sich Viren verstecken konnten, und filterte Abfragen der Registry derart, daß eine Fehlersuche im System nicht mehr vernünftig möglich war. Da das Sony-DRM auch Spyware enthält und die Umgehung oder Neutralisierung zu Zwecken der Datensicherheit sowieso in Frankreich ausdrücklich erlaubt bleibt, würde das Sony-DRM auch ohne die obige Einschränkung keinen juristischen Schutz genießen, man könnte sich aber leicht ein DRM vorstellen, welches etwa dem Sony-DRM ohne Spyware-Komponente entspricht.
Um zu verhindern, daß ein solches DRM einen juristischen Schutz genießt, wurde der Artikel 13 von DADVSI in diesem Punkt etwas eingeschränkt formuliert: "Wirksame technische Schutzmaßnahmen, deren Ziel es ist, von den Rechteinhabern [allen!] nicht erlaubte ["nicht erlaubt" ist nicht gleich "nicht erwünscht"] Verwendungen zu verhindern oder einzuschränken ... sind unter den Bedingungen dieses Titels geschützt".
Implementiert ein DRM also Beschränkungen, die auch andere Aktionen als die von den Rechteinhabern nicht erlaubten unterbinden, so entfällt der juristische Schutz zumindest, wenn man das DRM umgeht, um eine von den Rechteinhabern sowieso nicht verbotene Aktion vorzunehmen. Soll also ein DRM eine Privatkopie verhindern, so ist die Funktion, die Privatkopie zu verhindern, nur dann juristisch geschützt, wenn die Rechteinhaber die Privatkopie des Werkes verboten haben - was sie nicht können, weil sie der Artikel L122-5 2° daran hindert! Ein DRM kann also versuchen, die Privatkopie zu unterbinden, die Untergrabung dieses Vorhabens steht dann aber nicht im Widerspruch zum Umgehungsverbot.
Der Autor des Artikels schreibt weiter, daß natürlich völlig unklar sei, ob ein Gericht diese Ausführungen akzeptieren wird, und daß man Klarheit erst nach den ersten Urteilen haben würde. Auch sei dann erst klar, ob die Urheberrechtsreform dringend korrigiert werden müsse, oder ob alles halb so wild sei.
[an]
Stille um VirtualDub-Abmahner
Am 16. August hatten wir über Abmahnungen berichtet, die für angeblich unzulässige Links auf die Seiten von VirtualDub und VirtualDubMod versendet wurden.
In der Zwischenzeit hatte sich herausgestellt, daß die Postleitzahl von Karlsbad auf dem Absender des Briefes falsch war, daß die angegebene Straße auf dem Stadtplan von Karlsbad nicht zu finden war und daß das Gewerbeamt der Stadt nichts von dem abmahnenden Unternehmen wußte. Inzwischen ist die Domain www.kliemen.de nicht mehr erreichbar, und auch die Adresse, auf die die Domain gemeldet wurde, war falsch, denn der wirkliche Inhaber der Adresse wußte nichts von einer solchen Firma, die angeblich unter seiner Adresse tätig sein soll.
Nachdem wir den Autor Avery Lee über das Vorgehen des Abmahners unterrichtet hatten, distanzierte er sich sofort von derartigen Praktiken und erklärte noch am 16. August, daß er die Verlinkung von VirtualDub ausdrücklich wünscht, daß er aber weder Deutsch könne noch Ahnung von deutschem Recht hätte und daher Hilfe bräuchte.
Am 19. August teilte er uns mit, Originaltext: "I want that damn trademark squished", also er möchte "diese verdammte Marke gelöscht haben". Dazu hat er bereits die Hilfe eines deutschen Patentanwaltes in Anspruch genommen.
Noch unklar ist, ob einige Empfänger der Abmahnungen eine negative Feststellungsklage erheben werden, um dem Abmahner auf diese Weise hohe Kosten zu verursachen und Trittbrettfahrer vorzuwarnen. Im Zuge einer negativen Feststellungsklage soll durch ein Gericht festgestellt werden, daß der Abmahnung jedwege Grundlage fehlte.
[an]
Dienstag, den 22. August 2006
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Aktuelle Version von WinRAR verfügbar
Vom beliebten Packer WinRAR ist seit einigen Tagen die englische Version 3.60 verfügbar. Ab sofort gibt es auch die deutsche Version 3.60. Das Hauptaugenmerk liegt bei den Änderungen - eben allen voran - auch darin, dass das Tool nun auch vollends mit Multi-Core-Prozessoren arbeiten kann.
"Rechner mit mehreren Prozessoren, Dual-Core-Prozessor und Hyperthreading werden durch einen optimierten Komprimierungsalgorithmus besser unterstützt und komprimieren schneller. Die Multithreading-Fähigkeit ist in den Standardeinstellungen aktiviert und kann dort auch abgestellt werden. Der Schalter -mt ermöglicht Ihnen in der Befehlszeilenversion, die gewünschte Anzahl der Threads festzulegen."
Weitere Änderungen sind den Release Notes zu entnehmen. Die neue WinRAR 3.60 Version umfasst runde 1 MB als Download und ist hier erhältlich.
[pg]
Neuer ATI Catalyst Treiber erschienen
ATI hat mit der Version 6.8 seinen jüngsten Catalyst Grafikkarten-Treiber veröffentlicht. Die Treiber werden wie üblich als Catalyst Control Center Package angeboten (34,7 MB) und setzen das installierte Microsoft .NET Framework voraus, oder eben als reinen Grafikkartentreiber "Display Driver Only", welcher ohne Konfigurationsmenüs daherkommt.
Hinsichtlich der Änderungen erwähnen die Release Notes, dass es zu Performance-Verbesserungen bei einigen Spielen gekommen ist. So soll unter Doom3 die Performance mit dem neuen Treiber um bis zu 6,5% unter Quake 4 sogar bis zu 18% gesteigert werden. Prey und Riddick sollen zwischen 16 und 20% an Geschwindigkeit zulegen - OpenGL Applikationen also. Aber auch diverse Fixes soll es geben, unter anderem bei Prince of Persia, Lord of the Rings und auch Splinter Cell.
Viele Fehler bei manch anderen Spielen, bleiben bislang offen, auch darüber geben die Release Notes Aufschluss.
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Microsoft öffnet sich für Open-Source-Anbieter Mozilla
Der Leiter des Microsoft Open Source Software Lab Port 25 Sam Ramji hat in der Mozilla Developer Newsgroup einen Beitrag verfasst, in dem er die Entwickler des Firefox-Browsers und des Email-Clients Thunderbird zu einem mehrtägigen Erfahrungsaustausch eingeladen. Insbesondere will Microsoft Unterstützung für die Anpassung an das für Anfang 2007 geplante Betriebssystem Windows Vista leisten.
Mit einem ironischen Unterton wurde die Einladung allerdings nicht direkt per Mail gesandt sondern über den Umweg der Newsgroup, da Microsoft befürchtete, dass sämtliche Mails mit der Domain "@microsoft.com" als Spam klassifiziert werden würde. Ob die Einladung angenommen wurde, ließ sich leider nicht feststellen, da die weitere Kommunikation dann doch wieder über nicht-öffentliche Emails stattfand.
[ch]
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