Hard Tecs 4U Logo   be Quiet



   News   
   Reviews   
   Treiber & Tools   
   Links   
   Forum   
   Impressum   



Montag, den 31. Oktober 2005

Samsung mit Auslieferung erster Testmuster von GDDR4-Speicher

Der koreanische Elektronikkonzern Samsung hat laut einer Pressemitteilung nun erste Muster von zukünftigen GDDR4-Speicher zu Testzwecken an verschiedene Partner ausgeliefert und bestätigt somit die Gerüchte letzter Meldungen rund um die kommende Speichergeneration für Grafikkarten.

Samsung zu Folge handelt es sich bei dem ersten entwickelten "Graphics Double Data Rate 4th Generation"-Speicher um einen 128 Mb(Megabit)-Chip, welcher bei einer Taktfrequenz von 1250 MHz arbeitet. Bis Ende dieses Jahres sieht Samsung erste Muster von GDDR4-Speicher mit einer Taktfrequenz von 1400 MHz; vor. Des Weiteren erwarten die Koreaner Massenproduktion des neuen Speichers bereits für das zweite Quartal 2006.

Entgegen den vergangenen Vermutungen jedoch, berichtet Samsung von einem nahezu identischen Design verglichen mit GDD3-Speicher um Unbequemlichkeiten für Grafikkartenhersteller und Chipsatzhersteller möglichst zu minimieren. So könnte es durchaus in Betracht gezogen werden, dass auch Grafikchips der aktuellen Generation noch von GDDR4 profitieren werden.
[ls]

Maxtor konnte im dritten Quartal den Nettoverlust reduzieren

Der Harddiskhersteller Maxtor musste im abgelaufenen dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres erneut einen Nettoverlust hinnehmen. Gegenüber de Vorjahresquartal konnte der Verlust um 78,2 Mio. US-Dollar auf 16,95 Mio. US-Dollar gesenkt werden. Der Umsatz belief sich mit 926,49 Mio. US-Dollar. auf nahezu gleichem Niveau wie im Vergleichsquartal des Vorjahres. Die Bruttomarge betrug 11,1 Prozent, was gegenüber dem zweiten Quartal einen Rückgang um 2,1 Prozent bedeutet. Gegenüber dem Vorquartal konnte Maxtor die Absätze seiner Produkte leicht erhöhen und verkaufte 13,16 Mio. Festplatten, dennoch im Vergleich zum Vorjahr konnte der Hersteller aber rund 750.000 Stück weniger absetzen. Der durchschnittliche Verkaufspreis betrug 70 US-Dollar per Stück.
[as]

Havok FX bringt AGEIAs PhysX in Bedrängnis

Havok-LogoNachdem ATI bereits vor einigen Wochen ankündigte, seine Grafikprozessoren wären in der Lage, Physikberechnungen durchzuführen, kündigt Havok mit Havok FX eine Erweiterung seiner bekannten, beispielsweise in Half-Life 2 zum Einsatz kommenden Phsyik-Engine an, die in der Lage ist, Teile der Phsyikberechnungen auf Grafikkarten durchzuführen. Nötig für diese Technologie, die besonders AGEIAs Physikerweiterungskarte PhysX in Bedrängnis bringen dürfte, ist ein Shadermodel 3.0-fähiger Grafikprozessor, womit nur ATIs neue X1000-Generation sowie NVIDIAs GeForce 6- und GeForce 7-Grafikprozessoren unterstützt würden. Dass gerade auf Seiten der ATI-Nutzer Shadermodel 3.0-fähige Hardware noch kaum verbreitet ist, dürfte aber nur ein kleineres Hindernis sein, laut eigenen Angaben ist die Erweiterung immerhin noch in Entwicklung, sodass mit der Veröffentlichung erst gegen Ende des Jahres gerechnet wird und fertige Spiele vor Ende 2006 kaum erscheinen dürften. Außerdem dürften die Preise von wahrscheinlich 250-300 US-Dollar, die für eine PhysX-Erweiterungskarte fällig werden dürften, für ähnliche Preise sind bereits Shadermodel 3.0-fähige Grafikkarten des Mainstream- bis unteren High-End-Segments erhältlich, für eine eher langsame Verbreitung von AGEIAs Physikprozessoren sorgen. Nur eine deutlich höhere Leistungsfähigkeit könnte AGEIA jetzt noch helfen, da sowohl von Havok als auch von AGEIA noch keinerlei genaue Aussagen über die Leistungsfähigkeit gemacht wurden, bleibt die Situation also noch offen.
[ll]

ATI verkündet stolz von einem Übertaktungsversuch einer X1800XT auf 1 GHz

Der neue schnelle Bolide X1800XT von ATI ist bereits vom Hersteller her mit 625 MHz Core- und 1,5 GHz (Realtakt 750 MHz) Speichertakt hoch getaktet. Nun hat sich ein finnisches Duo der Grafikkarte von ATI angenommen und auf 1 GHz Core- und 1,881 GHz (944,5 MHz Realtakt) Speichertakt übertaktet.

Sampsa Kurri und Ville Suvanto kühlten dabei die GPU mit flüssigem Stickstoff auf minus 80 Grad und erreichten so die fabelhaften Werte. ATI gibt an, dass mit diesen Taktraten das System stabil lief und keine Artefakte auf dem Bildschirm zu erkennen waren. Der folgende Screenshoot wurde vom Hersteller gleich mit der Pressemeldung mit veröffentlicht.



Ob die Grafikkarte aber auch im 3D Betrieb stabil lief, wurde nicht erwähnt, es ist aber anzunehmen, dass ein 3DMark Benchmark nicht sauber durchläuft, ansonsten hätte ATI auch diese Werte veröffentlicht, denn letztendlich zählen die 3D Werte und nicht der 2D Desktopbetrieb unter Windows. Die beiden Overclocker sind sich aber sicher, dass der R520 noch mehr Reserven aufweist und wollen in den nächsten Wochen weitere Versuche wagen.

ATIs Produktmanager für Desktop Produkte Stan Ossias schwärmte dabei: Es ist eindrucksvoll diese Werte zu sehen, vor allem die annährend 2 GHz Speichertakt überschreiten die internen Spezifikationen des Speicherinterfaces deutlich. Anhand dieser Ergebnisse kann abgeschätzt werden, was die kommende Einführung von GDDR4 Speicher bei künftigen Grafikkarten für Potenzial offenbaren wird.
[as]

Sonntag, den 30. Oktober 2005

OCZ führt neue Heatspreader bei den neuen PC-3200 und PC-3500 Gold GX Serien ein

Die neuen Memorys von OCZ Technology sind mit extrem schnellen Timings von 2-2-2-5 ausgestattet und verfügen über einen neuen Heatspreader, welcher die anfallende Abwärme besser von den Speicherchips entfernen soll.


Durch die Löcher soll der Luftaustausch besser gewährleistet werde und somit für bessere Stabilität im Betrieb sorgen. Die zwei neuen Speichermodelle werden in 512MB grossen Riegel wie einem 1024MB Dual Channel Kit auf den Markt kommen. Wie immer gibt OCZ auf seinen Speicher eine lebenslange Garantie.
[as]

Cooler Master liefert portables ATX und Micro ATX Gehäuse für Gamer aus

Pressemitteilung

Venlo / München, den 26. Oktober 2005. Cooler Master Europe B.V. liefert mit Ammo 533 ein sehr robustes Gehäuse mit verstärkten Kanten aus, dass besonders für Teilnehmer von LAN-Parties und alle Anwender konzipiert ist, die ihren PC von einem Ort zum anderen transportieren wollen. Mit 10 Kg und den Abmessungen von 485 x 215 x 460 (mm) ist es gering dimensioniert und auch leicht zu transportieren, wobei der Tragegriff gute Dienste leistet. Besonderer Wert wurde darauf gelegt, dass die eingebauten Komponenten zuverlässig geschützt sind und das Gehäuse schnell sowie ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen geöffnet werden kann, um Komponenten wie Drives usw. zu wechseln. Ganz abgesehen davon: das in Schwarz ausgeführte Gehäuse ist ein echtes Schaustück!

Ammo 533 überzeugt - wie von Cooler Master nicht anderes zu erwarten ist - durch einen hervorragenden Luftdurchfluss und ein Wärmeableitungssystem, das durch Seitenöffnungen unterstützt wird, so dass die Wärmeentwicklung im Innenbereich minimal ist. Die Lüftung erfolgt über einen 12 cm Frontlüfter und kann zusätzlich noch mit einem 12 cm Rücklüfter versehen werden. Natürlich bietet das Gehäuse sehr viel Platz für Festplatten - was Gamer freuen wird - und kann 5x 5,25 Platten beziehungsweise bis zu 5x 3,5 Zoll Platten aufnehmen. Das Bedien-Panel verfügt über 2x USB 2.0, 1 x IEEE1394 (Firewire) sowie Mikrophon und Lautsprecher-Anschluss.


Preis, Verfügbarkeit und Garantie:
Ammo 533 (RC-533) wird zum empfohlenen Endkundenpreis von Euro 89 (inkl. 16% Mwst.) angeboten und ist ab sofort im Handel verfügbar. Die Garantie beträgt 36 Monate.


[as]

HIS jetzt auch mit der Kraft der zwei Grafikkarten

Pressemitteilung

Hong Kong/Schönberg, 27. Oktober 2005: Der Grafikkartenhersteller Hightech Information System Limited (HIS) präsentiert in Europa erstmalig seine neue Dualgrafikkarte HIS X850 CrossFire Edition. Im Zusammenspiel mit den verschiedenen Modellen der X850-Serie bietet die HIS X850 CrossFire Edition dem ambitionierten Anwender die ultimative Multi-GPU PCIe Grafikkartenlösung. Dank des kraftvollen Dual-GPU-Konzept ermöglicht die HIS X850 CrossFire ein völlig neues Spiele-Erlebnis, denn zwei Grafikchips arbeiten in einem PC. Sämtliche Spiele und Geschwindigkeiten werden erheblich beschleunigt. Dazu bietet das Dual-GPU-Konzept mit der HIS X850 CrossFire eine deutliche Steigerung der Bildqualität, der Performance und der Auflösung, ohne dass eine spezielle Software oder Kompatibilitätseinstellung nötig wäre.

Die HIS X850 CrossFire dürfte vor allem für Anwender interessant sein, die bereits über eine normale Grafikkarte der jeweiligen Serie (also X850 CrossFire, X850XT PE, XT, PRO und Non PRO) verfügen und nun ein System haben wollen, in dem zwei Grafikkarten im Verbund zum Einsatz kommen.

Die Bildberechnung erfogt bei der "CrossFire"-Plattform in Arbeitsteilung: Jede der beiden Grafikkarte berechnet einen bestimmten Teil des Bildes. Die Ergebnisse werden dann von einem eigens entwickelten "Combiner-Chip" auf der Master-Karte wieder zu einem kompletten Bild zusammengesetzt und an den angeschlossenen Monitor geschickt. Um dabei immer die bestmögliche Bildqualität garantieren zu können, setzt die HIS X850 CrossFire auf vier verschiedene Rendering-Modi zur Bildberechnung: Neben den Standards "Super Tiling" und "Scissor" kommen noch das "Alternate Frame Rendering" und "Super AA" zum Einsatz.
Eine besondere Art der Bildberechnung gibt es beim "Alternate Frame Rendering": Hier berechnet eine Karte die ungeraden Frames, die andere die geraden. Durch ein perfektes Zusammenspiel kann so vor allem eine hohe Beschleunigung bei bewegten Bildern erzielt werden. Der vierte Dual-Modus, den "CrossFire" bietet, ist schließlich "Super AA". Beide Karten rechnen hier denselben Frame, aber mit unsterschiedlichen FSAA-Pattern (Muster). Die so entstehenden beiden Bilder werden dann vom Combiner-Chip auf der Master-Karte wieder zusammengerechnet. Die Fehler eines Bildes werden so durch das andere ausgebessert und es bleibt ein nahezu perfektes Endergebnis.
Großer Vorteil der vier verschiedenen Modi ist, dass die HIS X850 CrossFire zu allen Spielen kompatibel ist. Die HIS X850 CrossFire steigert die Bildqualität durch die Ermöglichung einer ultra-hohen Bildschirmauflösung jenseits von 2054 x 1536 Bildpunkten und erlaubt somit eine höhere Kantenglättung und Bildstruktur sowie effektiveres Shading und anisotropic filtering.

Hightech Information System Limited setzt bei der HIS X850 CrossFire auf ein Master-Slave-Prinzip. Um CrossFire zu nutzen, braucht man also die HIS als " Master"-Grafikkarte sowie eine beliebige "Slave"-Grafikkarte aus der Radeon X850-Serie. Um eine optimale Zusammenarbeit zu gewährleisten, werden jedoch bei einer Benutzung einer 16 Pipeline CrossFire Grafikkarte mit einer 12 Pipeline Grafikkarte bei der CrossFire Karte vier Pipelines deaktiviert. Unterschiedliche Takt- und Speicherraten werden jedoch nicht angepasst.

Die HIS X850 CrossFire unterscheidet sich zu "normalen" Radeon-Karten im Compositing Engine Chip und im HD-DMS-Anschluss. Der HD-DMS-Anschluss dient als Eingang für die Bilder der Slave-Karte sowie als normaler DVI-Anschluss. Die Verbindung erfolgt somit extern über ein spezielles Kabel, welches der HIS X850 CrossFire beiliegt, die den DVI-Anschluss der Slave-Karte mit dem HD-DMS-Anschluss der Master-Karte verbindet. Der Compositing Engine Chip ist das Herzstück von CrossFire. Seine Aufgabe ist es die Videosignale beider Grafikkarten zu vereinen und somit die Grafik-Perfomance der Spiele erheblich zu verbessern. Voraussetzung neben der HIS X850 CrossFire und einer beliebigen Radeon X850 ist zudem ein "CrossFire ready" Motherboard.

In Deutschland werden HIS Grafikkarten exklusiv durch die ENMIC AG vermarktet. Der empfohlene Endkundenpreis für die neue HIS X850 CrossFire
beträgt 359,- Euro inkl. Mwst. (256MB).

[as]

Freitag, den 28. Oktober 2005

Creative macht Apple für Flash-Speicher-Knappheit verantwortlich

In einem Bericht der Financial Times kritisiert ein hoher Creative-Mitarbeiter die Preisabsprachen zwischen Apple und Samsung für Flash-Speicher. Durch das Abkommen gäbe es kaum noch Speicherchips für andere Firmen, wodurch für Apple's Konkurrenten das Weihnachtsgeschäft aufgrund der gestiegene Preise gefährdet sein soll. Einige chinesische Anbieter von MP3-Playern sollen sich bereits aus dem Markt zurück gezogen haben.

Apple ist beim kürzlichen Produktwechsel vom iPod mini auf den iPod nano von Festplatten- auf Flash-Speicher umgestiegen. Nach Angaben eines Vertreters der IT-Beratungsfirma iSupply sicherte sich Apple über 40% der Speicherproduktion von Samsung im zweiten Halbjahr 2005. Bereits vor kurzem haben andere Firmen bei der koreanischen Aufsichtsbehörde Beschwerde gegen das Apple-Samsung-Geschäft eingereicht.
[ch]

Donnerstag, den 27. Oktober 2005

Das Rennen geht weiter: BenQ präsentiert TFT mit 2ms Reaktionszeit

BenQ-LogoKnapp acht Monate nach der Vorstellung des ersten TFT-Displays mit 4 Millisekunden Reaktionszeit seitens ViewSonic scheint diesmal BenQ als Erstes die nächste Grenze zu durchbrechen und stellt mit dem FP93GX einen 19" Bilddiagonale messenden TFT-Monitor mit nur 2 Millisekunden Reaktionszeit (Gray-To-Gray) und einer unverbindlichen Preisempfehlung von stolzen 499€ vor.

Gefertigt wird das TN-Panel von AU Optronics, die weitere Absenkung der Reaktionszeit, mit der die LCD-Technologie zumindest theoretisch endlich ein praktisch schlierenfreies Bild anzeigen dürfte, wurde nach Unternehmensangaben durch eine Optimierung der Elektronik und der Fließeigenschaften der Flüssigkristalle erreicht. Mithilfe der "Advanced Motion Accelerator" (AMA)-Technologie soll zudem das Bildsignal in Echtzeit analysiert werden, um die einzelnen Pixelzellen optimal anzeigen zu können und dank dadurch genauerer Darstellung der einzelnen Grauwerte eine bessere Farbgenauigkeit zu erreichen.

BenQ FP93GX


Die Helligkeit des Monitors liegt bei 300cd/m², der Kontrastwert bei 700:1, neben D-Sub gehört in dieser Preisklasse natürlich auch ein DVI-Eingang zum Standard. Wie auf alle seine Displays gewährt BenQ eine 3-jährige Herstellergarantie. Gelistet ist das Gerät auch bereits bei einigen Shops, ausgeliefert werden sollen erste Modelle Ende November. Der Preis, der derzeit etwa auf dem Niveau der UVP (499€) liegt, mag zwar erstmal erschrecken, dürfte aber wie gewohnt nach einiger Zeit deutlich sinken, vorallem, da NEC, Samsung, ViewSonic und Co. kaum lange mit einem entsprechenden Konkurrenzprodukt auf sich warten lassen dürften.
[ll]

ASUS stellt zwei Notebooks mit Nvidia GeForce Go 7300 Grafikchip vor

Pressemitteilung

SANTA CLARA, Kalifornien - 26. Oktober 2005 - Die NVIDIA Corporation (Nasdaq: NVDA), ein weltweit führender Hersteller von programmierbaren Grafikprozessoren, und ASUS, führender Hersteller von leistungsstarken Notebooks, haben heue die aktuellsten, preisgekrönten Notebooks der A6-Serie von ASUS vorgestellt -A6Vm und A6Km. Dies sind die ersten Notebooks mit der NVIDIA GeForce Go 7300 Mobile-GPU (Graphics Processing Unit).

"Die Modelle ASUS A6Vm und A6Km wurden entwickelt, um die Meßlatte für Multimedia-Notebooks noch höher zu legen", sagte Tony Chen, General Manager of ASUS Notebook Business. "Mit Hilfe der leistungsstarken 3D- und Video- Funktionalitäten der GeForce Go 7300 konnten wir genau das erreichen."

Die neuen Multimedia-Notebooks nutzen die beeindruckende Grafik- und Video-Qualität der GeForce Go 7300 Mobile-GPU und verfügen über einen großartigen 15,4-Zoll Wide-Screen, eine integrierte 1,3 Megapixel-Kamera, Kabel gebundene und drahtlose Anschlussmöglichkeiten (einschließlich: Gigabit Ethernet, Bluetooth und Wi-Fi) sowie eine leistungsstarke Multimedia-Systemkonfiguration. Hierzu gehören auch die aktuellsten Intel® Pentium® M- und AMD Turion(tm) 64-Prozessoren.

"Die Verbraucher werden immer anspruchsvoller und fordern vermehrt hochwertige Grafik- und Video-Funktionen für ihre PCs. Dadurch werden die Unzulänglichkeiten vieler derzeit angebotenen Notebooks offensichtlich", sagte Rob Csongor, General Manager of Notebook GPUs bei NVIDIA. "Dank der Integration der GeForce Go 7300 in diese neuen Notebooks kann ASUS einmalige Multimedia-Funktionalitäten in einem kompromisslosen Portable-Notebook anbieten."

Die NVIDIA GeForce Go 7300-GPU basiert auf der aktuellsten, preisgekrönten GeForce 7 Architektur von NVIDIA und bietet eine Reihe von innovativen Leistungsmerkmalen. Hierzu gehören:


  • NVIDIA® CineFX(tm) 4.0-Engine: eine vollständig neue, programmierbare superskalare Shader-Architektur mit der doppelten Grafikleistung als bisherige GPUs.
  • Unterstützung für die aktuellsten Spiele und Anwendungen mit Microsoft® DirectX® 9.0 Shader Model 3.0 und HDR - ein Muss für
    Entwickler, die mehr Realismus in ihre Echtzeitspiele bringen wollen.
  • NVIDIA® PureVideo(tm) Technology ermöglicht es Anwendern Videos in Home-Theater Qualität auf dem Notebook zu betrachten.
  • NVIDIA® TurboCache(tm) -Technologie: kombiniert die Kapazität und Bandbreite von dediziertem Videospeicher mit dynamisch zugewiesenem Systemspeicher um die Grafikleistung signifikant zu erhöhen.
  • NVIDIA® PowerMizer(tm)-Technologie: ein erweiterte Energieverwaltung, um die Lebensdauer von Akkus zu optimieren und die Wärmeentwicklung im System zu reduzieren - und das bei der gleichen Leistungsbilanz wie bei herkömmlichen Mobile-GPUs.


Spezifikationen:
A6Vm
Intel® Centrino(tm) Mobile-Technologie
-Intel® Pentium® M Prozessor 700 (1,60-2,13 GHz, 533 MHz, 2 MByte L2-Cache)
-Mobile Intel® 915PM Express-Chipsatz
-Intel® PRO/Wireless 2915ABG-Netzwerkverbindungen
Microsoft® Windows® XP
-Home
-Professional
DDRII 533MHz, bis zu 1GByte
15,1-Zoll XGA, SXGA / 15,4-Zoll WXGA Color Shine-LCD
NVIDIA® GeForce(tm) Go 7300 mit 128 MByte / 256 MByte TurboCache(tm) Go7300
Festplatte: 40/60/80/100 GByte
Integrierte 1,3 Megapixel-Kamera
WLAN: 802.11b/g, a/b/g, 10/100/1000
Bluetooth V2.0+EDR
Anschlüsse: 1x TV-Out, 4x USB, 1x Card Reader
Abmessungen: 35,4 x 28,4 x 3,5 cm, 2,85Kg
EVP Deutschland inkl. 16 % MwSt.: 999,00 Euro
EVP Österreich inkl. 20 % MwSt.: 1.033,00 Euro

A6Km
AMD® Turion(tm) 64 Mobile-Technologie, 1 MByte L2-Cache 25W MT28/30/32/34/37; 35W ML-30/34/37/40
Microsoft® Windows® XP
-Home
-Professional
DDR333, bis zu 1 GByte
15,0 / 15,4-Zoll XGA/WXGA(Color Shine)
NVIDIA® GeForce(tm) Go 7300 mit 128 MByte / 256 MByte TurboCache(tm)
Festplatte: 40/60/80/100 GByte
Integrierte 1,3 Megapixel-Kamera
LAN: 10/100/1000
Bluetooth: V2.0+EDR
Anschlüsse: 1x TV-Out, 4x USB, 1x Card Reader
Abmessungen: 35,4 x 28,4 x 3,5 cm, 2,85Kg
EVP Deutschland inkl. 16 % MwSt.: 1.199,00 Euro
EVP Österreich inkl. 20 % MwSt.: 1.240,00 Euro


[as]

LG bringt die L50 Notebook-Serie auf den Markt

Pressemitteilung

Willich, 27. Oktober 2005 – An Kosten sparen, nicht an der Leistung – nach diesem Motto hat LG die neuen Notebooks der LE50-Serie konzipiert. Die schlanken Geräte bieten alternativ einen Pentium-M-Dothan- oder Celeron-Prozessor sowie den Chipsatz ATI X200M (bis 128 MB), 512 MB Arbeitsspeicher und 60 GB Festplatte. An Gewicht bringen die eleganten Mobilrechner dabei jeweils nur 2,7 Kilo inklusive Akku auf die Waage.

Die drei Einsteigermodelle der LE50-Serie sind auch ideal für Hotspotter: Über das schnelle W-LAN (Intel Pro Wireless 802.11 b/g) mit starker Dual-Hexaband-Antenne hat man unterwegs schnelle Anbindung ans Internet und eigene Netzwerke. Darüber hinaus bietet die umfangreiche Anschlussleiste unter anderem vier USB-Ports, FireWire und weitere Multimedia-Schnittstellen. Dazu kommt ein 4-in-1-Kartenslot für die gängigen Speicherkarten.

Besonders auf die Erfordernisse im Business-Einsatz ausgerichtet ist das LE50-5BB6G mit dem Betriebssystem Windows XP Professional. Wo der private Betrieb des Notebooks Vorrang hat, leistet das LE50-5B136G mit Windows XP Home hervorragende Dienste. Beide Modelle bieten einen Super Multi DVD-Brenner, der DVD-RAM und Dual Layer-Medien unterstützt. Wer auf eine preiswertere Variante zurückgreifen möchte, ist mit dem Celeron-Modell LE50-53B5G gut beraten. Hier hat LG ein Combo-Laufwerk eingebaut und Windows XP Professional installiert.

Als Besonderheit sind die in LE50-5BB6G und LE50-53B5G installierten Versionen von Win XP Pro mit einem Multi-lingual User Interface (MUI) ausgestattet, d.h. für das Betriebssystem stehen dem Anwender mehrere Sprachen zur Auswahl.

Die neuen Modelle der LE50-Serie sind ab sofort auf dem deutschen Markt erhältlich:

Modell Größe Prozessor Betriebssystem Preis (UVP)
LE50-5BB6G 15’’ Pentium-M, 1,73 GHz WinXP Prof. 1.039 Euro
LE50-5B136G 15’’ Pentium-M, 1,73 GHz WinXP Home 989 Euro
LE50-53B5B 15’’ Celeron-M, 1,5 GHz WinXP Prof. 849 Euro

[as]

Mittwoch, den 26. Oktober 2005

Intel muss den Itanium 2 Nachfolger Montecito erneut verschieben

Der ursprünglich von Intel für Mitte 2005 und dann Anfang 2006 geplante Itanium 2 Nachfolger mit Montecito-Kern wird sich auf Mitte 2006 verschieben. Worin die Probleme liegen, ist nicht näher bekannt, jedoch will der Hersteller seine Partner auch weiterhin mit Mustern versorgen.


Weiter wird Foxtron fehlen, eine Technologie, welche den Prozessor bei ausreichender Kühlung kurzzeitig übertakten kann. Ebenso hat Intel den Front Side Bus von geplanten 667 MHz auf 533 MHz kastriert, dennoch soll die neue Generation – sofern alles nach Plan verläuft – rund doppelt so schnell werden als der Vorgänger derzeit ist. Das Besondere am Montecito-Kern ist seine immense Grösse, denn geplant sind bis zu 24 MB Cache, was das Die enorm vergrössern wird und nicht eben zu einer guten Ausbeute auf den Wafern beitragen wird. Ob die geringe Yield-Rate das Problem ist, welches diese Verzögerung erzwingt, ist nicht anzunehmen, denn dann hätte Intel sein neues Produkt nicht gleich um ein halbes Jahr verschoben. Mit der Verschiebung des Montecito verzögern sich auch dessen Nachfolger Montvale und Tukwila bis hin zu 2008.

Weiter hat sich Intel – gemäss Heise Online – in der groben Planung dem Front Side Bus angenommen. Dieser wird schon bei den Dual-Core-Desktopprozessoren als Flaschenhals angeschaut, umso mehr bei den Mehrkernserverprozessoren. Die Xeon-Multiprozessorfamilie sollte Mitte 2006 mit der Trueland-Plattform und den Xeons mit Whitefield-Kernen Zuwachs bekommen, welche Intel nun aus der Roadmap gekippt hat und mit der Caneland-Plattform mit Tigerton-Kernen ersetzen wird. Dort soll - allerdings erst 2007 - der Front Side Bus zugunsten einer Art Hyper-Transport entfallen, ähnlich wie AMD, welche schon seit längerem bei seinen Desktop- und Serverprozessoren mit Hyper-Transport erfolgreich den FSB ersetzt hat.
[as]

PostFinance Kunden erneut im Visier von Betrüger

Die PostFinance der Schweizer Post ist erneut Opfer einer gross angelegten Phisingmail-Welle. Seit dem Wochenende werden gemäss Unternehmen massenhaft englischsprachige Mails versendet mit dem Ziel über ein Pop-Up Fenster, welches sich nach dem Klick auf den Link im Mail öffnet, die Login-Daten der Kunden zu erschnüffeln. Das Finanzunternehmen weißt noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass PostFinance nie Mails mit der Aufforderung etwelche Kundendaten preiszugeben, versenden wird. Der Hinweis von PostFinance kann aber generell auf alle Finanzinstitute erweitert werden, keine Bank in Europa wird die Kunden per Mail zur Preisgabe von Kunden-Login Daten auffordern. Daher sind solche Mail am besten gleich in den virtuellen Abfalleimer zu verschieben.
[as]

Sicherheitsproblem in VoIP Programm Skype

Das populäre VoIP Programm Skype hat gemäss Hersteller eine Sicherheitslücke, welche es einem Angreifer mit einer präparierten Anfrage ermöglicht auf der Gegenseite einen Puffer Überlauf zu erzwingen und dann möglicherweise Schadencode einschleusen kann. Betroffen sind neben der Windows Version 1.4.*.83 ebenso die Mac OS X v1.3.*.16, Linux v1.2.*.17 und Pocket PC Version 1.1.*.6 und tiefer.

Der Hersteller hat aber bereits reagiert und das Problem behoben. Download: Windows, Linux, Mac OS X und Pocket PC oder aber auf die automatische Benachrichtigung von Skype warten.
[as]

Dienstag, den 25. Oktober 2005

Intel verkauft Mainboard mit ATI-Chipsatz

Intel-LogoDurch den großen Erfolg von Intels Centrino Mobilplattform und dem miteinhergenden hohen Bedarf an eigenen Chipsätzen herrscht bei Intel jetzt vorallem im Einstiegsbereich schon seit längerer Zeit Chipsatzmangel. So akkut scheinbar, dass man sich jetzt entschlossen hat, wie schon länger spekuliert, sich von anderen Chipsatzherstellern unter die Arme greifen zu lassen und führt mit dem D101GGC auf Basis des Radeon XPress 200-Chipsatzes von ATI das erste Desktopmotherboard mit Fremdchipsatz der näher zurückliegenden Unternehmensgeschichte ein. Möglicherweise ist das Ende der Fahnenstange aber noch nicht erreicht, so soll Intel sich auch von SiS mit Chipsätzen beliefert haben lassen und selbst über einen kompletten Ausstieg Intels aus dem Entry-Level-Chipsatzmarkt, wenn auch eher unwahrscheinlich, wurde bereits spekuliert.

Update: Laut Geizhals.at ist das Board, hier allerdings als D101GGCL (das L steht für 10/100 Mbit/s-LAN) geführt (retail - bulk), bereits bei einer Reihe von Shops gelistet, von einer Lieferbarkeit kann allerdings erst innerhalb der nächsten Wochen ausgegangen werden.
[ll]

Was Half Life 2 für ATI war, ist nun Call of Duty 2 für Nvidia

Denn Activision hat mit den Partnern von Nvidia ein Abkommen getroffen, welches den Grafikkartenhersteller erlaubt, denn kommenden 2. Weltkriegsshooter Call of Duty 2 mit den eigenen Produkten zu bundeln und somit auf erhöhte Verkaufszahlen hoffen.

"Dank der neuen Call of Duty(tm)2-Engine können in großem Umfang erweiterte Vertex und Pixel Shader-Technologien eingesetzt werden, um überwältigende Spezialeffekte für eine verblüffend echte Darstellung zu realisieren. Hierzu gehören beispielsweise Soft Shadow, Heat Distortion und Soft Particles", sagte Bill Rehbock, Director of Developer Relations bei VIDIA. "Die Geschwindigkeit von Call of Duty 2 verdoppelt sich nahezu, wenn zwei NVIDIA GeForce 7-GPUs im SLI(tm)-Modus kombiniert werden. Call of Duty 2 wird damit zum Vorzeigetitel für GeForce 7-Grafikkarten."

Das Presale-Programm für GeForce 7 Grafikkarten mit Call of Duty 2 startet ab sofort, damit rechtzeitig zum Verkaufsstart des Games auch Grafikkartenprodukte mit Call of Duty 2 als Beigabe in den Regalen zu finden sein werden. Wer also eine neue Grafikkarte und das Spiel kaufen wollte, wartet am besten bis zum 2. November um gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen.
[as]

Small-Business Router mit integriertem ADSL2+ Modem von LANCOM Systems

Mit dem Modell LANCOM 821+ bietet das Würselener Unternehmen LANCOM Systems ab sofort einen neuen Small Business Router an. Das Gerät bietet ein integriertes ADSL2+ Modem für den gerade flächendeckend anlaufenden DSL-Nachfolger mit erhöhten Banbreiten. Mit dem LANCOM 821+ wurde das Vorgängermodell 821 ADSL/ISDN um mehrere Punkte erweitert. Mit der ADSL2+ Unterstützung und einer neuen, leistungsstärkeren CPU bietet das Gerät DSL-Geschwindigkeiten bis zu 24 Mbit/s und ausreichend Leistungsreserven für zukünftige Erweiterungen, zum Beispiel im Bereich Voice-over-IP. Vier individuell konfigurierbare Switch-Ports ermöglichen nun die flexible Nutzung der als LAN-, DMZ-, WAN- oder Monitor-Port. Eine Stateful-Inspection-Firewall mit Intrusion-Prevention und Denial-of-Service-Protection, sowie detaillierte Überwachungs-, Abrechnungs- und Content-Filter für alle Arbeitsstationen werden im Router ebenso geboten wie ein dynamisches Bandbreitenmanagement. Der integrierte ISDN-Port läßt sich als Backup der Internetverbindung ebenso nutzen wie als zentrales Fax-Gateway oder für andere ISDN-Dienste.

LANCOM Systems sieht den Einsatzbereich des 821+ neben dem "Stand-Alone"-Einsatz zur Internet-Anbindung kleiner Unternehmen und Büros auch für IT Service-Provider aufgrund der Managementzugänge über SSH, HTTPS, TFTP oder ISDN-Einwahl. Mit integrierten Quality-of-Service-Funktionen bezeichnet LANCOM Systems den LANCOM 821+ als "VoIP-ready". Optional wird der Router auf SIP-Gateway- und -Proxy-Funktionen aufrüstbar sein. Im Rahmen der zugesicherten Aufrüstbarkeit auf Voice over IP wird der integrierte ISDN-Port zusätzlich auch für Sprachdienste nutzbar sein, beispielsweise um mit VoIP-Endgeräten Ortsgespräche ein- und auszukoppeln. Der LANCOM 821+ ist ab sofort zum gleichen Preis wie das Vorgänger-Modell für 379 Euro (unverbindliche Preisempfehlung inklusive Mehrwertsteuer) über Fachhandels- und Systemhäuser erhältlich.
[tm]

Intel investiert 650 Mio. US-Dollar in Fab11X

Der Halbleiterriese Intel investiert nach eigenen Angaben 650 Mio. US-Dollar in seine Fab 11X in Rio Ranch, New Mexico. In der Fab 11X werden Wafer mit 300mm Durchmesser angefertigt um sie später in anderen Produktionsstätten weiter zu verarbeiten.

Neben der Fab 11X unterhält Intel auch noch in Oregon die D1D und D1C sowie in Irland die Fab 24, welche 300mm Wafer herstellen. Die geplanten 650 Millionen werden in die Kapazitätserhöhung investiert, denn gegenüber einem 200mm Wafer können mit einem 300mm Wafer die Produktionskosten markant gesenkt werden, da weniger Abfall pro gutem Kern abfällt, zudem kann rund 40 Prozent an Energie eingespart werden. Der Hersteller nutzt die grossen Wafer für Produkte in 90nm und 65nm Strukturgrösse.
[as]

Montag, den 24. Oktober 2005

Sparsamer PWRficient Prozessor vorgestellt

Das kleine Startup-Unternehmen P.A. Semi stellte gestern im Rahmen des "Fall Processor Forum" in San Jose (Kalifornien) mit dem PWRficient einen neuen sparsamen Prozessor auf Basis von IBMs POWER-Architektur vor. Dabei handelt es sich um ein "system-on-chip"-Design, bei dem Speichercontroller und I/O-Einheiten bereits im Prozessor integriert sind. Die 64-Bit-CPU besteht aus zwei mit bis zu 2 GHz getakteten Kernen, zwei DDR2-Speichercontrollern und 2 MByte Level2-Cache. Die I/O-Schnittstellen des PWRficient sind sehr umfangreich, so ist ein PCI-Express Controller, zwei 10 GBit Netzwerkschnittstellen und vier 1 GBit Netzwerkcontroller enthalten.

Der Energiebedarf liegt je nach Anwendung zwischen 5 und 13 Watt. Ermöglicht wird dies durch das komplette Neudesign der CPU. Entwickelt wurde der PWRficient von Dan Dobberpuhl, der bereits maßgeblich an der Entwicklung der ALPHA-Prozessoren und der sehr stromsparenden StrongARM-CPU mitgearbeitet hat. Haupteinsatzgebiet für die CPU wird wohl der Embedded Markt sein, wie Hardware-Router und -Firewalls, Kryptographie-Module oder RAID-Controller.


[ch]

Maxtor stockt seine Festplattenfamilien auf 500 GB Kapazität auf [Update]

Der Harddiskspezialist Maxtor erweitert die MaXLine, QuickView und DiamondMax Festplattenfamilien um Modelle mit 500 GB Speicherkapazität. Alle drei Festplatten drehen mit 7.200 U/Min und haben einen Cache von 16 MB. Die MaXLine Pro 500 ist dabei mit P-ATA oder Serial-ATA 3.0 Gb (inoffiziell Serial-ATA II) Interface ausgestattet. Die DiamondMax 11 Harddisk wird nur mit Serial-ATA 3.0 Gb ausgeliefert, während die QuickView 500 wiederum für beide Intefacetypen erhältlich sein wird. Die Serial-ATA Laufwerke unterstützen unter anderem Native Command Queuing (NCQ) und Hot Plug und werden und werden in diesem Quartal ausgeliefert. Neben den Bulkversionen verkauft Maxtor auch einen Ultra16 Retail Kit mit Serial-/Parallel-ATA Kabel, Installationsanleitung und Partionierungssoftware, damit auch Anfänger die Festplatte ins System bekommen. Das Reatil-Kit wird 349.95 US-Dollar (UVP) kosten und ist ebenfalls in diesem Quartal erhältlich.

Update 26.10.
Von Geizhals.at haben wir die interessante Mitteilung bekommen, dass die Garantie bei der Bulk-Version 3 Jahre beträgt, während Maxtor bei der Retail-Version nur zwei Jahre zugesteht. Besten Dank!
[as]

Sony verzichtet auf CeBIT 2006 -- Weg wieder frei zur Fachmesse?

Das japanische Unternehmen Sony, einer der weltgrößten Hersteller von Unterhaltungselektronik, plant an der kommenden CeBIT 2006 nicht mehr teilzunehmen. Gründe dafür seien insbesondere der enorme finanzielle Druck, welcher derzeit auf dem Unternehmen lastet und zu einem strikten Sparkurs zwinge. Weiterhin sei ein Messeauftritt auf der CeBIT für Hersteller aus dem Bereich der Unterhaltungselektronik nicht mehr so interessant, zumal die extrem kurzen Produktzyklen kaum mit den jährlichen Präsentationen an den Ständen in Einklang zu bringen seien. Mit dieser Einstellung ist Sony wahrlich nicht allein.

Interessant ist jedoch die Betrachtung der CeBIT unter den genannten Gesichtspunkten, konnte man doch gerade in den letzten Jahren einen wachsenden Trend hin zur Publikumsmesse mit mehr Unterhaltung und Entertainment feststellen. Das abgedeckte Spektrum an ausgestellten Produkten und Neuigkeiten hat sich deutlich erweitert und deckt nun neben dem reinen Fachbereich für "nutzbare" Elektronik zu einem großen Teil auch die Bereiche Home-Entertainment mit Heim-Kino oder dem digitalen Zuhause sowie Multimedia für den Spielebereich oder die immer dominanter mobile Generation mit Digitalkameras oder dem beliebten Mobiltelefon ab. Gerade letzteres hatte in den vergangenen Jahren einen beachtlichen Wandel vom tragbaren Telefon hin zur Multimedia-Zentrale durchgemacht und dürfte sicherlich eine zentrale Rolle in der Vereinigung von Elektronik und Entertainment, Kommunikation und Spaß gespielt haben.

Ob es sich ein global Player wie Sony leisten kann, von einer derartigen Messe fernzubleiben, wird jeder für sich selbst entscheiden müssen. Wenn es jedoch darum geht, seine Prioritäten neu auszurichten, dürfte Sony wohl zunächst auf dem richtigen Weg sein, gibt es doch neben der CeBIT auch noch die IFA und Games Convention, die jeweils ihren eigenen, ganz individuellen Charme und Anreiz auf die unterschiedliche Schar der Besucher ausüben.

So steht zum Schluss vielleicht sogar die Frage an die Messen selbst offen, wie weit sie sich neu orientieren. Mit der Vielfalt der Elektronik in allen Lebensbereichen wuchs auch die Ausstellungsfläche überproportional an. Vielleicht ist es an der Zeit, sich an den Ursprung zu besinnen und das Spektrum wieder auf ein übersichtliches Maß zu reduzieren. Denn nur im überschaubaren Rahmen auf mehreren Fachmessen mit ganz eigenen Themenschwerpunkten kann der Besucher in Ruhe die Eindrücke sammeln und auf sich wirken lassen, die die Technologien der Zukunft für ihn bereit halten.
[rl]

IRC Bot nutzt Lücke in Windows aus

Die Sicherheitsexperten von F-Secure haben mal wieder einen Schädling entdeckt und tauften den IRC Bot auf den Namen Mocbot.A alias Backdoor.Win32.Mocbot.a. Der Virus nutzt die kürzlich aufgetauchte und von Microsoft auch schon wieder geschlossene Lücke im Plug and Play Service von Windows 2000 und XP. F-Secure empfiehlt als Sofortmassnahme den mit dem Sicherheitsbulletin MS05-047 und MS05-039 mitgelieferten Patch zu installieren, sofern dies noch nicht vollzogen wurde.
[as]

Neue SD-Speicherkarte mit 4 GB von Memorysolution

Mit einer Speicherkapazität von 4 GB warten die neuesten SecureDigital-Speicherkarten vom Speicherspezialisten Memorysolution auf, die damit der eigenen takeMS-Serie ein neues Spitzenmodell zur Seite stellen. Bei einer maximalen Lesegeschwindigkeit von 23 MB/s und einer Schreibgeschwindigkeit von 20 MB/s lässt sich die Karte zudem in jedem handelsüblichen Cardreader füllen. Ein integrierter Schreibschutz soll die Daten zudem vor ungewolltem Löschen bewahren. Die 4-GB-SD-Karte verfügt ebenfalls wie ihre kleineren Geschwister mit 2 GB, 1 GB und 512 MB über eine Garantie von fünf Jahren. In den Regalen der Händler soll sie in Kürze zu finden sein, über die Preise ist uns derzeit jedoch noch nichts bekannt.
[rl]

Neues Notebook-Angebot von Aldi

Aldi-LogoKaum mehr als einen Monat nach dem letzen Notebook-Angebot von Aldi Nord, damals als Besonderheit erstmals mit AMD-Prozessor, steht ab Mittwoch, dem 26. Oktober mit dem Medion MD96500 zum Preis von 1299€ bereits das nächste Angebot auf den Wühltischen bereit, diesmal allerdings deutschlandweit, wieder mit Intel-Prozessor und drei ganz besonderen Extras.

Im Genaueren handelt es sich bei dem Prozessor um einen 1,73Ghz getakteten Pentium M mit 2MB L2-Cache und FSB533, gepaart mit Intel 915PM-Chipsatz und Intel-WLAN-Chip nach 802.11b/g, ideale Voraussetzungen also für das Centrino-Logo. Als Arbeitsspeicher kommen weiter 2x512MB DDR2-RAM zum Einsatz, die mit 5200rpm drehen Festplatte mit 8MB Cache ist mit 100GB recht groß bemessen. Die mit 128MB DDR-RAM ausgestattete ATI Mobility Radeon X700XL, wie üblich ein nicht genauer definiertes, speziell von Medion eingesetztes X700-Derivat, versorgt das 15,4 Zoll große 16:10-Hochlanz-TFT-Display mit WXGA-Auflösung (1280x800) sowie einen optionalen, über den DVI-I-Ausgang angeschlossenen zweiten Monitor mit Bildinformationen, die beiden eingebauten Lautsprecher und die analog und digital vorhandenen 8-Kanal-Audioausgänge werden von einer integrierten HD-Audio-Soundlösung angesteuert. Ein 8x Double-Layer-DVD-Brenner mit Unterstützung aller Formate inklusive DVD-RAM darf ebensowenig wie ein 8-in-2-Card-Reader fehlen. Kontakt nach außen nimmt das Notebook neben Wireless-LAN über 4 USB-2.0- und eine Firewire-Schnittstelle sowie einen 10-/100Mbit-Netzwerkadapter, ein 56K-Modem, Bluetooth und Infrarot auf.

Als Betriebssytem setzt Medion auf Windows XP Home mit SP2, neben dem dicken Softwarepaket finden sich im Lieferumfang noch ein Empfänger für analog- und digital (DVB-T)-terrestrisches Fernsehen sowie FM-Radio, ein DVI-VGA-Adapter, ein Headset, eine USB-Notebookmaus, eine Tragetasche und eine Fernbedienung. Abgerundet wird das Paket schließlich noch durch drei eher ungewöhnliche Extras: neben einem Fingerabdruck-Scanner eine Tastaturbeleuchtung sowie ein beleuchtetes Touchpad mit 4 Extra-Tasten.
[ll]

AMD senkt die Preise vor allem bei seinen mobilen Prozessoren bis zu 26 Prozent

Heute hat AMD seine Preisliste aktualisiert und vor allem bei dem Turion Modellen zünftig an den Preisen korrigiert. Aber auch die Dual Core Modelle Athlon 64 X2 werden im Einkauf etwas günstiger. Gleichzeitig hat der Hersteller auch einige Modelle aus der Liste gestrichen, was bedeutet, dass diese in Kürze auslaufen werden. Die High End Single Core Prozessoren Athlon 64 FX sowie die normalen Athlon 64 bleiben im Preis unverändert. Ganz nebenbei hat AMD den Sempron 3200+ eingeführt und dafür die Modelle für den Sockel 754 ohne 64Bit und jene für den Sockel A aus dem Programm gestrichen. Die Preise sind in Dollar bei einer Abnahme von 1.000 Stück gültig.

Turion 64 Notebookprozessoren Preis per 7.Okt Preis per 24. Okt Korrektur
ML-40 354 263 -26%
ML-37 263 220 -16%
ML-34 220 184 -16%
ML-32 184 154 -16%
ML-30 154 145 -6%
ML-28 154 145 -6%
       
MT-40 359 268 -25%
MT-37 268 225 -16%
MT-34 225 189 -16%
MT-32 189 159 -16%
MT-30 159 150 -6%
MT-28 159 150 -6%
Mobile Athlon 64 Notebookprozessoren Preis per 7.Okt Preis per 24. Okt Korrektur
4000+ 382 347 -9%
3700+ 278 243 -13%
3400+ 198 194 -2%
3200+ 153 159 4%
3000+ 126 124 -2%
2800+ 126 Auslauf -
Mobile Sempron Notebookprozessoren Preis per 7.Okt Preis per 24. Okt Korrektur
für Full Size Notebooks
3300+ 125 113 -10%
3100+ 105 98 -7%
3000+ 90 88 -2%
2800+ 77 77 0%
2600+ 67 67 0%
für thin und light Notebooks
3300+ 134 125 -7%
3100+ 107 99 -7%
3000+ 99 89 -10%
2800+ 89 89 0%
2600+ 89 89 0%
Athlon 64 Prozessor Familie Preis per 7.Okt Preis per 24. Okt Korrektur
Athlon 64 X2 4800+ 902 803 -11%
Athlon 64 X2 4600+ 704 643 -9%
Athlon 64 X2 4400+ 537 507 -6%
Athlon 64 X2 4200+ 482 408 -15%
Athlon 64 X2 3800+ 354 328 -7%
       
Athlon 64 FX57 1031 1031 -
Athlon 64 FX55 827 827 -
       
Athlon 64 4000+ 375 375 -
Athlon 64 3800+ 329 329 -
Athlon 64 3700+ 272 272 -
Athlon 64 3500+ 223 223 -
Athlon 64 3200+ 194 194 -
Athlon 64 3000+ 149 Auslauf -
Athlon 64 2800+ 122 Auslauf -
Sempron 64 Prozessoren Preis per 7.Okt Preis per 24. Okt Korrektur
3400+ 134 120 -10%
3300+ 126 110 -13%
3200+ - 104 -
3100+ 106 95 -10%
3000+ 91 85 -7%
2800+ 78 74 -5%
2600+ 64 64 -

[as]

Systems 2005 öffnet ihre Pforten

Am heutigen Montag eröffnete in München die Systems 2005. Die ganz im Zeichen von Unternehmenslösungen stehende Messe bietet wie schon in den Jahren zuvor in erster Linie eine Plattform für IT-Geschäfte unter Firmen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf integrierten Hard- und Softwarelösungen sowie IT-Security. Besondere Aufmerksamkeit erregen erste Ausblicke auf Produkte rund um Europas kommendes Satellitennavigationssystem Galileo. Mit 1260 Firmen konnte die Messe ein leichtes Plus bei der Ausstellerzahl verbuchen, bei der Besucherzahl hofft man darauf mit 66.000 Gästen das Niveau des letzten Jahres zu halten. Gerade durch die erfolgte EU-Osterweiterung erwartet man sich positive Impulse für das Messegeschäft.

Die sechs Messehallen stehen sowohl Fachbesuchern als auch dem allgemeinen Publikum offen, Tageskarten kosten 35 Euro. Die Systems 2005 auf dem Gelände der Neuen Messe München dauert noch bis Freitag und ist täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet.
[md]

Sonntag, den 23. Oktober 2005

VIA bringt neue Cluster-Server-Plattform

Auf Basis des VIA Eden-N-Prozessors präsentiert der taiwanische Halbleiterexperte VIA nun eine neue Plattform speziell für professionelle Server im Bereich der Hochleistungs- und Hochverfügbarkeitssysteme. Das Fundament für eine flexible Rechnerbasis stellt das Dual-Prozessor-Mainboard VT310-DP im Mini-ITX-Format, die zum Beispiel paarweise in die 1U-Einheiten eingesetzt werden können, die üblicherweise zum Einsatz kommen. Vorteile zeigt die Struktur mit den extrem sparsamen Prozessoren vor allem dann, wenn es darum geht möglichst kostengünstig zu arbeiten. Aufgrund der geringen Leistungsaufnahme der 1-GHz-Eden-N-CPUs sinkt nicht nur der Stromverbrauch sondern auch die Kosten für aufwändige Kühlung fallen weg, da keinerlei besondere Kühlung vonnöten ist, weder für die Prozessoren, noch für das gesamte System. VIA sieht sich nach eigenen Aussagen führend, wenn es darum geht ein optimales Verhältnis zwischen Performance und Leistungsaufnahme zu finden.

Die Eden-N-Prozessoren verfügen jeweils über eine sogenannte PadLock Engine, die es erlaubt, Daten in Echtzeit zu verschlüsseln, ohne merkliche Leistungseinbußen seitens des Prozessors. Der Speicher ist zudem über ein DDR400-Interface an der CN400-Northbridge angebunden. Die VIA VT8237R Southbridge bietet zudem weitere Funktionen wie Dual-100-Mbit/s-Ethernet, Gigabit-Ethernet, MPEG-4/2-Beschleunigung und Serial-ATA mit RAID-Funktionalität.

Vorstellen wird VIA das Cluster-System auf der chinesischen Fachmesse eMEX.
[rl]

Neue WinOnCD-Version erkennt selbstständig Musik über Audio-ID

Pressemitteilung

Wer kennt die Situation nicht. Man hat einen Song, weiß aber nicht von wem er stammt, wann er erstmals aufgenommen oder in welche Epoche des Künstlers oder der Gruppe er fällt. Die Bezeichnung "unbekannter Künstler" ist da mehr als frustrierend, wenn man sich ein Album zusammenstellen und auf CD oder DVD brennen will. Es wäre doch wunderbar alles korrekt darstellen zu können und das Audio-Vergnügen damit zu maximieren. Eine im Hintergrund liegende sich dynamisch optimierende Datenbank mit Millionen von Songs, auf die per Internet zugegriffen werden kann, wäre die Lösung! Das neue WinOnCD 8 bietet das und noch vieles mehr, um die Handhabung und den Genuss von Audio-Dateien optimal zu gestalten.

Musik-Vergnügen pur
Die neue Roxio Suite WinOnCD 8 ist voll gepackt mit einer Reihe bahnbrechender Innovationen, so können unter anderem ganze 50 Stunden Musik auf einer beschreibbaren Standard-DVD gespeichert und auf einem beliebigen DVD-Player wiedergegeben werden. Dabei wird die Musik-DVD automatisch über strukturierte Smart-Menüs nach Titel, Interpret, Album und Genre organisiert und es kann einfach über Fernbedienung darauf zugegriffen werden. Man muss sich das einmal vorstellen: Bis zu 65 CD-Alben können auf eine einzige DVD kopiert werden. Wer Audio-CDs brennt, kann lange Audio-Kompilierungen über mehrere CDs verteilen und gleichzeitig brennen. Man kann Songs von einer CD oder Festplatte verwenden, um MP3-, WMA-, OGG-, WAV-, FLAC-, AAC- oder AC3-Kompilierungen zu erstellen. Dabei können eine CD, eine Video-DVD, analoge Quellen oder das Internet als Basis dienen, bis zu 8 Audio-Spuren bearbeitet und anschließend in einzelne Tracks getrennt werden.

Gracenote Datenbank ermittelt unbekannte Musikstücke
Jetzt wird es richtig spannend: es wird ein automatischer "Fingerabdruck" eingesetzt, um Titel, Interpret und Genre von unbekannten Musikstücken zu ermitteln - sogar wenn es sich um eine analoge Quelle handelt. Zu diesem Zweck kooperiert Roxio mit Gracenote, um den WinOnCD 8 Anwendern kostenlosen Zugriff über das Internet auf die weltweit größte Musikbibliothek zu gewähren, denn die Gracenote Musikbibliothek enthält mehrere Millionen CDs, was de facto ca. 50 Mio. Songs bedeutet. Ganz unabhängig davon, dass diese Datenbank sich ständig aktualisiert und sich damit vergrößert, können WinOnCD 8 Anwender nun diese Daten (Titel, Songschreiber, Interpret, Länge des Stücks, Angabe des Albums, die diversen Veröffentlichungen usw.) anschließend automatisch an das gewünschte Ziel übertragen.

Niko Bozok, bei Roxio zuständig für den direkten Software-Vertrieb in Europa, erlebt einen regelrechten Run seitdem WinOnCD 8 in der Presse angekündigt wurde. "Aufgrund der Anfragen und der Bestellungen inklusive der ab heute laufenden Upgrade-Aktion, zeigt sich, dass WinOnCD 8 alles bietet, was von den Anwendern gefordert wird. Innovationen wie die DivX Unterstützung und die Funktionalitäten von LiveShare bei Fotos und Audio-ID bei Songs sind dabei die Highlights."

Preis, Verfügbarkeit und Upgrade-Möglichkeiten
WinOnCD 8 CD & DVD Pro wird ab 24. Oktober 2005 zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 39,99 Euro verfügbar sein. Außerdem können alle registrierten Kunden der vorherigen WinOnCD Versionen vom Upgrade-Angebot profitieren (als Download oder als Box). Der Upgradepreis beläuft sich auf 29,99 EUR sowohl für den Download als auch für die Box und steht ab Oktober auf www.roxio.de zur Verfügung.

Außerdem erhalten alle Anwender, die WinOnCD Power Edition als Freeware-Version von einer Cover-CD haben oder von einer Web-Site herunter geladen haben, ein Upgrade-Angebot per Email mit einem Vorzugspreis von ebenfalls 29,99 Euro.


[rl]

Samstag, den 22. Oktober 2005

Hersteller erhoffen sich mit Sockel M2 wieder geringere Kosten

Es ist ein offenes Geheimnis, dass die Advanced Micro Devices im Laufe des nächsten Jahres einen neuen Sockel mit 940 Pins unter der Bezeichnung M2 einführen wollen. Aufgrund seines geplanten Einsatzbereiches sehen die Hersteller von Mainboards nun Einsparungspotenzial bei der Produktion, denn obgleich der Sockel zunächst vorrangig in höheren Preissegmenten Fuß fassen soll, ist die Ausweitung auf den Mainstream- und Entry-Level-Bereich bereits beschlossen.

Über die Pläne bei AMD hatten bereits im Mai berichtet und konnten sie später nochmals verfestigen. Die DigiTimes berichtet nun aus eigenen Informationskreisen davon, dass erste Testexemplare von M2-Prozessoren bereits zu den Herstellern unterwegs seien, sodass man mit einer pünktlichen Einführung im ersten und zweiten Quartal 2006 rechnen darf. Etwas später rücken dann auch die Einsteigerprozessoren nach, obgleich sie zunächst wohl nicht in der Lage sein werden, den recht verbreiteten Sockel 939 und den Sockel 754 von ihren angestammten Plätzen zu vertreiben.

Ein einheitlicher Sockel für alle Marktbereiche ließe den Herstellern wieder mehr Flexibilität beim Mainboard-Layout, dass nicht für jede Zielgruppe gesondert entwickelt werden muss. So lassen sich schlicht nicht benötigte Features auf den Platinen sparen, ohne erst umständlich die Sockel im Auge behalten zu müssen. Auch für die Produktion lässt sich damit weniger Aufwand erwarten. Fraglich bleibt nur, wie wesentlich der Preisvorteil tatsächlich ist, und ob am Ende auch an die Käufer etwas von den niedrigeren Kosten abgegeben wird.

Allgemein dürfte der Wechsel auf den Sockel M2 für die Mehrzahl der Nutzer sowieso mit größeren Aufwendungen verbunden sein. So stehen neben einem neuen Prozessor und einem neuen Mainboard auch gleich DDR2-Speicher mit auf der Liste, die dann ja offiziell von den CPUs unterstützt beziehungsweise vorausgesetzt werden. Zumindest preislich unterscheiden sich die Modulpreise kaum noch vom traditionellen DDR-Speicher. Für den einen oder anderen dürfte auch PCI Express dann nicht mehr zu vermeiden sein, wenn er oder sie auf dem neuen System weiterhin höchsten Grafikpower genießen möchte.
[rl]

Shuttle bringt zwei neue XPCs für AMD- und Intel-Prozessoren

Pressemitteilung

Die Shuttle Inc., der führende Designer und Hersteller von Mini-PCs und Zubehör, gab heute bekannt, dass ab sofort zwei neue Shuttle XPC Barebones mit hervorragendem Preis-/Leistungsverhältnis für die AMD64/Sempron Sockel 754 und die Intel 775 Prozessoren verfügbar sind.

"Shuttle hat wieder einmal seine Marktführerschaft unterstrichen und bewiesen, dass wir in der Lage sind, Mini-PCs für den Einsteigerbereich anzubieten", sagt CK Hung, CEO Shuttle Inc. "Mit einem hervorragenden Preis-/Leistungsverhältnis können diese Shuttle XPCs dem Wettbewerb entgegentreten."

Shuttle XPC Barebone SS59G
Der Shuttle XPC Barebone SS59G ist der ideale Mini-PC für Einsteiger und verbesserter Nachfolger der Erfolgsmodelle Shuttle XPC Barebone SS51G und Shuttle XPC Barebone SS56G. Mit dem Shuttle XPC Barebone SS59G lässt sich ein preisgünstiger Büro-Rechner für den Arbeits- oder Heimbereich verwirklichen, da er günstige Standardkomponenten unterstützt: Intel® Pentium® 4 LGA 775 Prozessoren, 2 DDR-Speichermodule, Serial-ATA Festplatten und AGP-8X-Grafikkarten. Die Grafikfunktion ist ebenso wie die 5.1 Soundfunktion und die volle Anschlussvielfalt auf dem Mainboard integriert. Dazu zählen: PCI, USB 2.0, Firewire 400 und Ethernet Netzwerk. Somit lässt sich leicht erkennen, warum dieser auf dem G-Design basierende Shuttle XPC Barebone der nächste Bestseller wird.

Shuttle XPC Barebone SK21G
Der Shuttle XPC Barebone SK21G bietet eine willkommene Alternative für das Einstiegssegment. Er unterstützt AMD-Prozessoren mit Sockel 754 und integriert Leistungsmerkmale, die normalerweise nur auf höherpreisigen Systemen zu finden sind. Mitgeliefert werden eine integrierte Grafik- und Audiofunktion, ein fortschrittliches Heatpipe Kühlsystem mit leiser Lüfterregelung und zahlreiche Anschlussmöglichkeiten wie z.B. AGP 8X, PCI, USB 2.0, Firewire 400, Ethernet Netzwerk. Dies sind die idealen Voraussetzungen für produktives Arbeiten im Heim- oder Bürobereich.

Der Shuttle XPC Barebone SS59G und der Shuttle XPC Barebone SK21G wurden so gestaltet, das System Integratoren die Chance haben, eine große Bandbreite von PC Lösungen mit eigenem Brand anbieten können.

[rl]

Streik und möglicherweise neuer Verhandlungspartner für Infineon-Werk in Perlach

Noch immer ist das letzte Wort für das Werk in Perlach nicht gesprochen. So hat die IG Metall einerseits in einer zweitägigen Urabstimmung mit 92,6 Prozent Zustimmung den Entscheidung über einen Streik gefällt, der neben einer Abfindung für die Mitarbeiter mindestens auf vergleichbarer Höher bisheriger Schließungen auch eine Qualifizierungsgeselltschaft beinhaltet, welche die Mitarbeiter noch für fünf weitere Jahre auffängt. Ein Termin steht derzeit allerdings noch nicht fest. Zeitgleich denkt Infineon über eine Abspaltung des DRAM-Bereiches nach, die durchaus noch weitere Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz kosten könnte.

Laut Euro am Sonntag verhandelt Infineon angeblich mit einem weiteren Interessenten über die Übernahme des Perlacher Werkes: So befände man sich mit der Beteiligungsgesellschaft Arques Industries bereits seit mehreren Wochen in Verhandlung. Einen wirklichen Verkauf werde es aber auch hier nicht geben. Arques sei lediglich bereit einen symbolischen Preis zu bezahlen. Weiterhin seien die Arbeitnehmervertreter auch mit Lohnkürzungen bis zu 20 Prozent und einem moderaten Jobabbau einverstanden.

Jedoch dementierte Infineon selbst jegliche Gespräche mit Arques. Man befände sich in keinerlei Verhandlungen über den Verkauf des Werkes, äußerte ein Unternehmenssprecher. Die nächsten Schritte bleiben also vorerst noch abzuwarten.
[rl]

AOpens Mac Mini-Klon auf der Zielgeraden

AOpen-LogoNachdem AOpen auf der Computex vor knapp fünf Monaten mit der Vorstellung eines fast exakten Klons von Apples Mac Mini Furore machte, war es vorerst wieder still um das "mini PC" getaufte Machwerk geworden. Wie die DigiTimes erfahren haben wollen, soll für Taiwan am 1. November dann aber endlich der Launch stattfinden, knapp zehn Monate nach dem des Mac mini. Zu kaufen soll der mini PC dann Mitte November sein.

Ausgeliefert wird das Gerät, wie schon bei der damaligen Vorstellung bekannt, in zwei Versionen: einmal mit Intels Celeron M-Prozessor mit 1,4 Ghz und einmal mit seinem größeren Bruder, dem Pentium M mit 1,7 Ghz. Bei der "größeren" Version wird dabei auf den 915GM-Chipsatz gesetzt, bei der Celeron-Version dürfte der "kleinere" 910GL-Chipsatz zum Einsatz kommen, beide stellen den notwendigen Grafik-Chip zur Verfügung und werden durch DDR2-533-Speicher unterstützt. Für die nötige Speicherkapazität sorgt eine 2,5" große Festplatte mit 40 bzw. 80 GB, neben Bluetooth, WLAN nach 802.11g-Standard, zwei USB 2.0-Schnittstellen und voraussichtlich auch Firewire kommt ein DVD-CD/RW-Combo-Laufwerk bzw. ein vollwertiger DVD-Brenner in der größeren Version zum Einsatz, beide dem Platzmangel wegen im SlimLine-Format. Passend zum angepeilten Einsatzgebiet im von den meisten Computerherstellern so schön benannten "Digital Home" wird neben einer DVI-I-Schnittstelle für PC-Monitore auch ein S-Video- sowie Komponenten-Ausgang zum Anschluss an Fernseher oder, besonders mit letzterem, auch Beamer oder größere LCD- oder Plasma-Displays, zur Verfügung gestellt. Um die für den Wohnzimmer-Einsatz obligatorische geringe Lautstärke zu sorgen, setzt man auf nur zwei hoffentlich leise Lüfter, dank dem geringen Stromverbrauch des Pentium- bzw. Celeron M auch ausreichend, sowie ein externes 85-Watt-Netzteil.

In Taiwan werden die beiden Versionen, voraussichtlich im Bundle mit Windows XP Home, für umgerechnet 609 bzw. 788 US-Dollar angeboten, preislich kann man sich also nicht von Apples Mac Mini absetzen. Abgesehen von 3D-Anwendungen, bei denen der Mac Mini dank ATIs Radeon 9200-Chip einen gewissen Vorteil hat, aber ebenfalls zu leistungsschwach für ausgiebigere Nutzung ist, dürfte AOpens mini PC dagegen leistungsmäßig dank der aktuelleren CPU und des etwas schnelleren Speichers die Nase vorn haben, zumindest eine Rechtwertigung für den etwas höheren Preis des "Windows-mini" ist also vorhanden. Davon, dass das Gerät auch in Europa und Nordamerika auf dem Markt erscheinen wird, kann ausgegangen werden, wann und zu welchen Preisen, wird sich aber noch zeigen müssen.
[ll]

Freitag, den 21. Oktober 2005

VIA mit neuer Northbrige für AMD Systeme mit integriertem Grafikkern

Um Intel in der OEM Sparte Kunden abzujagen ist AMD mitunter auf seine Partner bei der Entwicklung von Chipsätzen angewiesen und zudem müssen diese Halbleiter auch noch einen Grafikkern integriert haben, damit die Gesamtsystemkosten nicht zu hoch ausfallen. Nach ATI und Nvidia zieht nun auch VIA nach und präsentiert seine Lösung in Form des K8M890 Chipsatz mit integriertem Grafikkern.

Dabei kann der PCI-Express Chipsatz sowohl mit dem Sockel 939 und für OEM Kunden interessanten Sockel 754 umgehen. Der VIA Sprössling kommt mit allen derzeitig am Markt erhältlichen AMD Athlon 64 und Sempron Prozessorvarianten klar, inklusive den DualCore Modellen. Die Northbridge wurde von VIA mit 18 PCIe-Lanes versehen, was neben dem PEG x16 Slot um eine Grafikkarte nachzurüsten auch noch für zwei PCI-Express x1 Erweiterungssteckplätze reicht. Das wichtige an der Northbridge ist der integrierte Grafikkern Delta Chrome Pro, welcher eine Abwandlung des S3 Delta Chrome Grafikkerns ist und HDTV bis zu Auflösung 1920x1080p darstellen kann. Weiter wird DirectX9 und Pixel Shader 2.0 unterstützt, was für das kommende Betriebssystem Windows Vista mitunter wichtig ist um die Aero Glass-Oberfläche korrekt und ohne Abstriche darzustellen. Der IGP wird mit 250MHz getaktet und zwackt als Speicher Teile des Hauptspeichers ab. Über das von VIA genannte DuoView ist sowohl eine analoge als auch digitale Bildschirmausgabe integriert.


Der K8M890 wird über VIAs V-Link Verbindung mit der kürzlich auf dem Markt aufgetauchten und lang ersehnten Southbridge VT8251 verbunden, welche weitere 2 PCIe x1 Lanes und bis zu 6 PCI-Slots zur Verfügung stellt. Neben 8x USB 2.0 ist auch 10/100 Mbit LAN integriert, Gigabit LAN muss über Speziallösungen integriert werden. VIAs Vinyl Audio sorgt für HD-Sound und über vier Serial-ATA II Ports und zwei P-ATA 133 Ports können insgesamt acht Laufwerke angeschlossen werden. Dabei können die Serial-ATA Laufwerke über VIAs V-Raid als Raid 0/1/0+1 und 5 betrieben werden.

Gemäss Hersteller ist der Chipsatz per sofort erhältlich, wobei Mainboards mit VIAs neuer Lösung noch in diesem Jahr auf den Markt kommen sollen.
[as]

10 Millionen PlayStation Portabel ausgeliefert

Für Sony ist die Markteinführung seiner mobile Daddelkiste bisher – mit einigen Firmwarehürden – gut verlaufen. Seit dem ersten Verkaufsstart vor zehn Monaten konnten über die Verkaufskanäle rund 10 Mio. PSP abgesetzt werden.

In Nordamerika wurden 4,47 Mio. Stück abgesetzt, gefolgt vom aisatischen Raum mit 3 Mio. und Europa mit 2,54 Mio. verkauften Spielkisten. Auch der Verkauf von Spiele verlief bisher erfolgreich, so wurden weltweit bis jetzt 19,3 Mio. Spielmodule von 183 erhältlichen Games verkauft, im Schnitt hat also jeder PSP-Besitzer knapp zwei Spiele gekauft. Erstaunlich ist auch der Verkauf an Filmen über das eigene UMD-Format, so wurden bis jetzt 15 Mio. UMS-Discs an die Kunden gebracht.


Sony wird im November - also rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft - eine so genannte GigaPack-Edition auf den Markt bringen und beinhaltet neben der Konsole mit üblichem Zubehör auch einen Memorystick mit einem Gigabyte Speicherplatz sowie ein USB-Kabel und einen Ständer um die Konsole zum Filmschauen aufzurichten.
[as]

BilligSprit: Wissen wo man billig tankt

Das Internet hat einen grossen Vorteil: Informationen können innert Minuten organisiert verteilt werden. Diesen Vorteil macht sich die Webseite BilligSprit zu nutzen um zumindest für die Schweizer Internetbenutzer die Tankstellen aufzuzeigen, an welchen man günstig Tanken kann.

Bis heute sind 3221 Tankstellen eingetragen, die Unterschiede liegen bei bis zu 15 Rappen (10 Cents) per Liter, was sich durchaus rechnen lassen kann, wenn man gerade in der Gegend der Tankselle ist und man sein Auto auftankt, denn zwischen dem günstigsten und teuersten Sprit liegt bei 60 Liter Tankladung rund 9.- Franken (5.70 Euro) Ersparnis. Die Seite lebt von Nutzern, welche die Preise der Tankstellen eingeben und aktuell halten.
[as]

iTunes 6.0.1 behebt kleines Sicherheitsloch

Über die Update-Funktion von Mac OS X bzw. die integrierte Update-Abfrage bei der Windows-Version, kann das Musikverwaltungsprogramm iTunes auf Version 6.0.1 gebracht werden. Grund für das kleine Update ist eine als schwach einzustufende Lücke, bei der freigegebene Musik-Bibliotheken von einem anderen Rechner aus manipuliert werden können.

So kann der Name der Freigaben geändert werden oder die Freigabe sogar entfernt werden. Die Gefahr ist aber recht gering einzustufen, da die Musik-Freigabe von iTunes nur im selben Subnetzbereich, also im lokalen Netzwerk, funktioniert. Mit der Version 6.0.1 ist dieser Fehler nun behoben.

Download:
iTunes 6.0.1 für Windows 2000/XP - mehrsprachig (32,8 MByte)
iTunes 6.0.1 für Mac OS X 10.2+ - mehrsprachig (14 MByte)
[ch]

Logitech konnte erneut Finanzerfolge feiern

Der Peripheriespezialist Logitech konnte im zweiten Quartal des Fiskaljahres 2006 seinen Umsatz um 28 Prozent auf 422 Mio. US-Dollar steigern. Auch der Nettogewinn konnte im Vergleich zum Vorjahr um 39 Prozent auf 36,2 Mio. US-Dollar erhöht werden. Die Bruttomarge hingegen sank gegenüber dem Vorjahr von 33,2 auf 31,2 Prozent.

Dank starkem Umsatz mit Mäusen stieg der Umsatz mit den OEM-Kunden im Vergleich zum Vorjahr um 19 Prozent auf 53,3 Mio. US-Dollar. Aber der Markt mit OEM-Kunden ist für Logitech nicht das Hauptgeschäft, hingegen zu den meisten anderen Hardwarehersteller in andern Produktsortimenten generiert der Mausspezialist seinen Hauptumsatz im Retailmarkt. Dieser Umsatz kletterte aufgrund grosser Nachfrage nach Audioprodukten und den Produkten für den Spielkonsolenbereich um 29,4 Prozent 368,8 Mio. US-Dollar. Für Logitech ist nach wie vor das Produktsortiment mit den kabellosen Peripheriegeräten das Hauptumsatzgebiet aber die anderen Segmente holen stetig auf.

2Q 2006 (Mio. US-Dollar) 2Q 2005 (Mio. US-Dollar) Entwicklung
Retail - Cordless 110,065 100,97 +9%
Retail - Corded 74,036 71,632 +3%
Retail - Video 61,353 47,984 +28%
Retail - Audio 74,601 33,107 +125%
Retail - Gaming 30,995 24,935 +24%
Retail - Other 17,707 6,296 +181%
OEM 53,344 44,644 +19%
       
Total net sales 422,101 329,568 +28%

[as]

OpenOffice 2.0 ist fertig und zum Download freigegeben

Das freie Officepaket OpenOffice.org 2.0 ist dem Betastadium entwachsen und nun als Version 2.0 offiziell freigegeben. Die Nutzung von OpenDocument ermöglicht ein einfaches Dokumentenhandling, da das Dateiformat offen und jedermann zugänglich ist. Aber auch MS Office Dokumente werden unterstützt und können gelesen bzw. geschrieben werden.

Die Office-Suite gibt es für die unterschiedlichsten Betriebssysteme allen voran für Windows, Linux und Mac OS X. Neben dem Download und Installation des Paketes empfiehlt es sich auch gleich die Rechtschreibkorrektur gesondert herunter zu laden, denn diese ist nicht in der Suite integriert. Das Pakte kann es in beinahe allen Punkten mit MS Office aufnehmen, einzig eine Mailumgebung wie Outlook ist nicht integriert.

Downloadserver (Weitere Server und Betriebssystemvarianten finden sich auf der Webseite von OpenOffice.org)

Windows
Chemniz
Aachen
München
Wien
Zürich

Linux
Chemniz
Aachen
München
Wien
Zürich

Mac OS X
Chemniz
Aachen
München
Wien
Zürich
[as]

Mogoon präsentiert zweite Memory Card mit coolem Content

Pressemitteilung

Nach dem großen Erfolg der ersten Memory-Card (MMC, SD) mit dem vorinstallierten Hit-Album "Naughty but Nice" von Sarah Connor, präsentiert die Düsseldorfer Mogoon GmbH jetzt wie angekündigt den zweiten Streich: Die neue FunkyCard ist prall gefüllt mit den neuesten Realtone-Klingeltönen für Handys. Unglaubliche 60 Songs, 20 Funsounds aus 10 Kategorien und 10 Wallpapers sind auf der neuen FunkyCard gespeichert. Darunter befinden sich aktuelle Smash-Hits, wie zum Beispiel "Axel F" aus dem Bereich "Dance Hits" oder "Lonely" aus der Kategorie "HipHop/Black" aber auch Klassiker wie "Born to be wild" (Pop/Rock) oder "Cafe del Mar" (Chillout/Lounge). Der Preis von lediglich 19,90 EUR für die FunkyCard mit 128 MB Speicherkapazität kann dabei nur als sensationell bezeichnet werden, schließlich kostet eine entsprechende, leere Karte ohne Inhalt im Fachhandel genau so viel. Zieht man dann noch die gängigen Kosten für den Inhalt in Betracht, die in Deutschland in aller Regel bei rund zwei Euro pro Klingelton liegen, entpuppt sich die FunkyCard als echtes Schnäppchen.

Real-Tone Klingeltöne sind zu vielen modernen Mobiltelefonen kompatibel. Es handelt sich hierbei um Tondateien im MP3-Format und allen anderen gängigen Formaten, die oft auch als "Real Music" bezeichnet werden. Im Gegensatz zu MIDI-Dateien werden bei diesem Format keine Einzeltöne, sondern ganze Klangspektren abgebildet. Sie bieten somit die zur Zeit bestmögliche Klingelton-Qualität.

Als logischer Nachfolger von Vinyl, CD und DVD stellen Speicherkarten die Tonträger der Zukunft dar. Klare Vorteile der Memory Card gegenüber herkömmlichen Tonträgern liegen in den neuen Einsatzmöglichkeiten, in der Haltbarkeit, im kleinen Format und im nicht vorhandenen Qualitätsverlust durch häufigen Gebrauch. Nicht nur aktuelle Handymodelle und Handhelds verfügen über die entsprechenden Slots für die Karten, sondern auch viele Produkte der Unterhaltungselektronik wie DVD-Rekorder, MP3-Player oder auch Multimedia-PCs und Autoradios.

Mogoon Geschäftsführer Mano Pooth sieht vor allem den Mehrwert dieses Produktes: "Der Anwender ist nicht nur flexibel was die Abspielmöglichkeit betrifft, sondern erhält zum gewünschten Content zum minimal höheren Preis zusätzlich eine Speicherkarte, die er immer wieder verwenden kann. Ich bin überzeugt, dass gerade in Anbetracht des Handy-Booms eine Memory Card als Medium gefragt ist, " so Mano Pooth zur Einführung der FunkyCard.

Mogoon kooperiert mit Maxfield, deren etablierte Hardware ein Bestandteil zukünftiger Bundles sein wird.

Die FunkyCard ist mit 80 vorinstallierten RealTone-Klingeltönen bereits ab jetzt bei Amazon und ab November für nur 19,90 EUR im Handel erhältlich und wird in der Musikabteilung zu finden sein.


[as]

HP stellt neue DVD Brenner mit Super Multi Support und LightScribe vor

Pressemitteilung

HP präsentiert seine ersten DVD Brenner mit Super Multi Support. Neben DVD+/-R(W) (DoubleLayer) Medien unterstützen die Laufwerke auch DVD-RAM. Die HP dvd840i und dvd840e Super Multi DVD Brenner sind Hochgeschwindigkeits-Laufwerke, die DVD+/-R/+/-RW, CD-R/-RW und DVD-RAM lesen und schreiben. Beide Laufwerke gibt es sowohl in interner als auch in externer Ausführung. Die Brenner wissen sowohl mit SingleLayer als auch mit DoubleLayer DVDs umzugehen. Darüber hinaus unterstützen sie LightScribe Direct Disc Labeling einschließlich Version 1.2 der LightScribe Medien für eine besonders kontrastreiche Darstellung. Beide dvd840 Laufwerke ermöglichen es ihren Benutzern, auf einer DoubleLayer DVD bis zu 8.5 GB an Videos, Fotos, Multimedia Präsentationen und vielem mehr zu sichern (4.7 GB auf einer SingleLayer DVD). Die Laufwerke der 840er Serie beschreiben SingleLayer DVDs mit bis zu 16x, DoubleLayer DVDs mit bis zu 8x und DVD-RAM mit bis zu 5x Geschwindigkeit. LightScribe ist eine innovative neue Technologie um Discs zu labeln. LightScribe gibt CDs und DVDs ein schickes und professionelles Aussehen - Tinte, Stifte oder Papieretiketten werden überflüssig. Mit der LightScribe Technologie wird das Brennen der Daten zum Kinderspiel. Nach Beendigung des Brennvorganges muss das Medium lediglich einmal umgedreht werden und schon kann ein entsprechendes Label direkt auf die Oberseite der LightScribe CD oder DVD gedruckt werden. Mit dieser Kombination aus LightScribe, Super Multi Support und hoher Schreibgeschwindigkeit bieten HP und LiteOn den Kunden ein optisches Laufwerk an, das keine Wünsche offen lässt.

Kompatibel und vielseitig

- LightScribe, DVD+/-R/+/-RW, DVD-RAM und CD-R/RW Medien kompatibel
- exzellente Wiedergabekompatibilität bei DVD Laufwerken und Standalone-Playern
- Brennen vieler Stunden Video auf einer DVD und Betrachten der Filme im eigenen Wohnzimmer
- Sichern der wichtigen Daten auf DVD-RAM.

Brandaktuelle Technologien

- allerneueste Technologien in einem Laufwerk
- Brennen mit Höchstgeschwindigkeit
- Beschreiben von Single- als auch von DoubleLayer DVDs und DVD-RAM
- Brennen der Labels mit der neuesten LightScribe Technologie direkt auf CDs und DVDs

LightScribe Direct Disc Labeling:
- LightScribe ist kreativ: Labels erstellen und diese direkt auf die LightScribe Discs erstellen.
- LightScribe ist einfach: Brennen der CD oder DVD, dann einfach herumdrehen und das Label brennen
- LightScribe kann nicht abblättern, stecken bleiben oder Beschädigungen verursachen.
- LightScribe Direct Disc Labeling bedeutet: Keine Stifte, keine Tinte, kein Drucker und keine selbstklebenden Etiketten.

Kreativität, Spaß und Langlebigkeit
- Inklusive vollständigem Software Suite bieten sich folgende Möglichkeiten: Schneiden von Videofilme, organisieren von Fotosammlungen, erstellen von Diashows, sichern von Musik und Daten, erstellen eines persönliche Label Designs und vieles mehr.
- Erstellen von Diashows und Home Movies auf einer DVD oder CD mit persönlichem Label.
- HPs hohe Qualitätsstandards garantieren größtmögliche Kompatibilität und Zuverlässigkeit.


[as]

Sharkoon mit neuem CPU-Kühler

Pressemitteilung

Sharkoon erweitert sein Sortiment an Cooling-Lösungen um einen Leistungsfähigen CPU-Kühler. Der Sharkoon Red Shock ist ein Vollkupfer-Kühlkörper, der mit dem beiliegendem Zubehör und einem Lüfter nach Wahl einfach in einen aktiven Kühler mit individuell bestimmter Performance aufgerüstet werden kann: Das innovative 3in1-Kühlermodul erlaubt den Einbau eines 80-, 92- oder 120mm-Lüfters. Ob Hochleistungs-Lüfter, LowNoise-Modell oder leuchtender LED-Fan - der Anwender entscheidet selbst, welche Variante seinen System- und Geschmacksanforderungen entspricht.


Der Sharkoon Red Shock eignet sich für alle aktuellen Intel P4- und AMD K8-CPU-Sockel (Sockel 775, 478, 754, 939). Die extrem feinen Kühllamellen und vier Heatpipes gewährleisten eine effektive Wärmeableitung. Der Kühlkörper misst 91 x 50 x 95 mm (BxHxT) und wiegt 820 Gramm.

Im Lieferumfang sind Installationshandbuch, drei Backplates für die unterschiedlichen CPU-Sockel, ein Montagerahmen für verschiedene Lüftergrößen (80/92/120mm), Montagewinkel für 120mm-Lüfter, Schrauben und Wärmeleitpaste enthalten.

Endkunden erhalten den Sharkoon Red Shock für den empfohlenen Endkundenverkaufspreis von 49,00 Euro im autorisierten Fachhandel. Fachhändler wenden sich an die Distributoren Ingram Micro Games GmbH, Fröhlich und Walter GmbH, Maxcom Computer Systems GmbH und Wave Computersysteme GmbH.


[as]

Mittwoch, den 19. Oktober 2005

Sapphire plant AGP-Versionen der ATI X1000 Familie

Die Kollegen vom Hardware-Magazin habe auf Anfrage bei Sapphire bestätigt bekommen, dass der Hersteller an AGP Versionen der ATI X1000 Familie arbeitet. So sollen zum Jahreswechsel vorerst Versionen der X1300 Einsteiger- und X1600 MidRange-Grafikkarten auf den Markt kommen. Ob auch Grafikkarten mit dem R520 alias X1800 geplant sind und welche Spezifikationen die AGP-Versionen haben konnte - wie auch der geplante Preis - nicht in Erfahrung gebracht werden. Offensichtlich zögert sich der Tod von AGP eine weitere Grafikkartengeneration heraus, denn Sapphire würde keine Entwicklung finanzieren, wenn nicht ein akzeptables Marktvolumen im Visier ist, überzogen hohe Preise wiederum würden die Verkaufszahlen behindern. Wir sind gespannt, was die Zukunft wirklich bringen wird.
[as]

Apple stellt Quad-Core Power Mac und überarbeitete PowerBooks vor

Wie bereits von uns angekündigt, hat Apple heute am Vorabend der PhotoPlus Expo neue Hard- und Software vorgestellt. So gibt es das erwartete Update der PowerBook-Displays. Das 15“ Modell erhält mit 1440 x 960 Pixeln die Auflösung des bisherigen 17“ Modells, die Top-Variante mitt 1680 x 1080 Bildpunkten die des 20“ Cinema Displays. Weiterhin neu ist der Einsatz von stromsparenderen DDR-2 Speichermodulen, zusammen mit anderen Verbesserungen führt dies zu einer Akku-Laufzeit von bis zu 5 1/2 Stunden.

Etwas erhöht wurde die Festplatten-Kapazität des 17“ Modells, hier kommt jetzt ein 120 GByte-Modell mit 5400 U/min zum Einsatz. Das 12“ PowerBook wird unverändert weiterhin mit DDR-1 und einer Geforce FX Go 5200 und 64 MByte Grafikspeicher angeboten, während die beiden größeren Modelle mit 128 MByte und dem ATI Mobility Radeon 9700 Grafikchip ausgestattet werden. Die Preise liegen mit 1569, 1999 und 2499 Euro auf dem Niveau der Vorgänger.

Bei den Power Mac Computern hat das Dual-Core-Zeitalter Einzug gehalten. Das Top-Modell mit 2,5 GHz verfügt über zwei PowerPC 970MP CPUs mit jeweils 2 Kernen, so dass eine Gesamtrechenleistung von 76,6 GigaFLOPS zur Verfügung steht. Jeder Kern verfügt über 1 MByte Level-2-Cache und zwei Floating-Point-Einheiten. Ebenfalls als neue Technologie hinzugekommen ist PCI-Express. Das neu designte Mainboard verfügt über einen 16-Lane-Port für die Grafikkarte sowie zwei PCIe-Ports mit 4 Lanes und einen PCIe-8x Slot für Erweiterungskarten. Hieran sieht man die deutliche Ausrichtung als Workstation für Grafik- oder Video-Anwendungen. In Kooperation mit NVIDIA wird auch die derzeit schnellste Grafikkarte für Macintosh Systeme vorgestellt, die NVIDIA Quadro FX 4500 mit 512 MByte GDDR3 Grafikspeicher.



Wie auch die PowerBooks werden die Power Macs ab sofort mit DDR-2 Speicher ausgestattet. Die maximal einsetzbare Speichermenge beträgt 16 GigaByte. Im kleinsten Dual-Core-Modell mit 2 GHz Takt kommt eine Geforce 6600 LE mit 128 MByte Videospeicher zum Einsatz, die beiden höheren Varianten Dual 2,3 GHz bzw. Quad 2,5 GHz haben standardmäßig eine Geforce 6600 mit 256 MByte GDDR Grafikspeicher verbaut. Die Preise reichen von 1999 (2,0 GHz) über 2499 (2,3 GHz) bis zu 3299 Euro für das Top-Modell mit vier Prozessorkernen.

Im Bereich Software wurde die professionelle Foto-Software Aperture vorgestellt. Sie soll das Arbeiten mit RAW-Dateien deutlich vereinfachen. Sie nutzt dafür die neu eingeführten CoreImage Features von Mac OS X 10.4. Vorgenommene Änderungen an einem Bild können problemlos auf mehrere Bilder übertragen werden. Enthalten ist weiterhin eine Projekt-Management um eine Vielzahl von Fotos zu verwalten. Die RAW-Bilder bleiben auch nach der Bearbeitung unangetastet so, dass sie immer als Original zur Verfügung stehen. Aperture wird in 6 - 8 Wochen für 479 Euro in den Handel kommen.
[ch]

AOpen mit Blu-ray-Laufwerken ab Ende November