AGP Pro Slot, der natürlich auch für Standard-AGP-Karten geeignet
ist. Ein nettes Feature, welchem man derzeit, mangels entsprechender
Karten keine grössere Bedeutung schenken muss.
Message LED (requires ACPI OS Support): Falls die ACPI Funktion aktiviert
und vom Betriebssystem unterstützt wird, bedient sich ASUS der
TurboLED, um dem Anwender, im StandbyMode, Informationen zukommen zu
lassen (z.B. kann der Anwender dies so steuern, dass er bei eingehenden
Nachrichten benachrichtigt wird).
Die A7V kommt gleich mit 4 IDE Anschlussmöglichkeiten daher. Dies
macht ASUS dadurch möglich, dass ein onboard Promise Chip verbaut
ist. Dadurch ermöglicht die A7V gleichzeitig das ATA 100 Feature,
während die VIA Southbridge regulär nur den UDMA 66 Mode unterstützt.
Ebenfalls ein lobenswertes Feature: Mittels Jumper ermöglicht ASUS
hier die Veränderung der I/O-Voltage (regulär 3.3V) in den
Schritten 3.35 V, 3.56 V und 3.69 V. Gerade in übertakteten Systemen
bringt die Erhöhung dieser Spannung, mehr Stabilität für
die Komponenten, welche durch die 3.3V Leitung versorgt werden (AGP,
PCI, RAM)
4 Lüfteranschlüsse mit 3 ploligem Molex Stecker -sehr
lobenswert, wo die meisten Hersteller hier nur mit 3 Anschlüssen,
manche sogar nur mit 2 aufwarten.
Das wohl bekannteste Merkmal dieser Boardrevision, dürften allerdings
die Dipschalter sein, mittels derer sich der Multiplikator ungelockter
AMD-CPUs verändern lässt.
Das Board ermöglicht eine Änderung des FSB in 1 MHz Schritten.
Die Einstellungen können entweder bequem per BIOS (jumperfree)
oder aber per Dipschalter vorgenommen werden.