Intro
Nachdem ich vor einigen Wochen mein erstes AMD-System mit der Soyo K7VTA Pro getestet hatte und einigermaßen beeindruckt von der Performance des KT133A-Chipsatzes in Verbindung mit einem Duron @ 1000 MHz war, sollte es nun an den Test des oft hochgelobten Asus A7V133 gehen. Das Soyo-Board ließ sich ja ohne weiteres als ein Muster an Stabilität bezeichnen ... nun bei der Asus-Platine bahnten sich bereits im Vorfeld bei der Lektüre verschiedener Forums-Seiten (inkl. unseres Motherboard-Forums) Schwierigkeiten in Sachen Stabilität an, aber wir wollen natürlich unvoreingenommen an dieses Review herangehen.

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Unser Dank geht an dieser Stelle an Asus Deutschland, welche uns mit diesem Testmuster ausgestattet haben.

Der auf dem Asus A7V133 zum Einsatz kommende KT133A-Chipsatz wurde bereits in unserem EPoX EP-8KTA3-Review ausführlich besprochen.
Nachdem das ENMIC 8TTX+ ja bereits zeigen konnte, dass es auch mit einem FSB von 150 MHz zurechtkam, waren wir natürlich gespannt, wie weit es das A7V133 bringen kann - aber dazu später mehr. Zunächst wollen wir einmal einen Blick auf das Board selbst werfen:
Technische Daten / Lieferumfang
Unterstützte Prozessoren:
- AMD Athlon / Duron Socket A Prozessoren
- 100 / 133 MHz FSB
Chipsatz:
- VIA KT133A (KT133A + VIA Southbridge VT82C686B)
RAM-Support:
- 3 DIMM-Bänke für PC133/VC133 SDRAM bis max. 1.5 GB
Ausstattungsmerkmale:
- 5 PCI Slots
- 1 AGP Slot (AGP Pro)
- 4 IDE Ports UltraATA100 (33/66)
- Stufenlose FSB-Einstellung
- JumperFree Mode
- Optionaler OnBoard AC97 Digital Audio (VT82C686B-Southbridge)
- 4x USB (2 interne und 2 externe Ports)
Form Factor:
- 306mm x 245 mm ATX Size
Lieferumfang:
- Board
- Sehr ausführliches Handbuch (englisch)
- Treiber CD
- OEM Software: PC-Cillin 4.02, Adobe Acrobat Reader, PowerDVD, Asus Probe, Asus Update
- 2 ATA 66/100 Kabel
- 1 Floppy Kabel
- 2-port USB Connector
- Ersatz-Jumper

Der Lieferumfang lässt sich als vorbildlich bezeichnen. Zwei ATA100-Kabel sind nicht selbstverständlich. Weiterhin zeigt Asus mit dem Beipacken von 3 Ersatz-Jumpern, dass auch an Kleinigkeiten gedacht wird. Im englischen Handbuch werden alle Fragen beantwortet. Auch eine Tabelle mit der Belegung der Interupts ist vorhanden. Mit dem beigelegten USB-Connector können auch die beiden internen USB-Ports genutzt werden.
