Intro
Kaum ein Grafikkartenhersteller hatte keine GeForce3 Karte im Programm. Nun,
wir nähern uns eigentlich schon dem Ende der Ära der Ur-GeForce3 Karte,
denn die GeForce3 Ti Karten wurden seitens nVIDIA bereits angekündigt und vorgestellt.
Nach und nach werden sich die Regale der Shops mit den neuen Karten füllen,
die Preise der alten GeForce3 Karten werden sich nach unten korrigieren, denn
letztlich will man die Altbestände ja loswerden.
Beobachtete man in den
vergangenen Tagen die Preisgestaltung, so wurde schnell deutlich, dass sich
somit auch das bisherige nVIDIA Flaggschiff einem erschwinglichen Preis nähert
und damit genau die Rechtfertigung für uns, kurz vor Toresschluss noch
einen weiteren Testbericht dieser Karte nachzuliefern.

Einmal abgesehen von den teils abenteuerlichen Farbgebungen der Karten, welche potentielle Käufer
einfangen sollen, gibt es im Grunde nur ein einziges Merkmal, das neben dem
Preis als kaufentscheidendes Kriterium angesehen werden kann - die Ausstattung.
Diese ist für nicht wenige Kunden ein stichhaltiges Argument, wenn es um
die Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Marke geht.
Hier schlägt dann
die Stunde unseres heutigen Testkandidaten, der ASUS V8200 Deluxe. Im folgenden
soll diese Grafikkarte mit einem - soviel kann ich jetzt schon verraten - recht
üppigen Paket an zusätzlichen Funktionen zeigen, was man mit ihr so
alles anfangen kann.
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An dieser Stelle ist es wieder einmal Zeit, unserem Partner Com-Tra zu danken,
durch dessen Unterstützung wir diese Grafikkarte ausgiebig auf Herz und Nieren testen konnten.

Unser Augenmerk soll bei diesem Grafikboard nicht ausschließlich auf der Leistungsfähigkeit
in Sachen 3D-Beschleunigung liegen. Hier soll insbesondere gezeigt werden, welche
zusätzlichen Möglichkeiten eine solche Karte bieten kann und für
welchen Käufer sie besonders interessant ist.