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Schon seit einiger Zeit tummeln sich Grafikkarten der verschiedensten Hersteller auf dem Markt, welche alle auf nVIDIA’s GeForce3 Chip basieren. Dieser Artikel soll einen Überblick über drei weitere Vertreter dieser Gattung liefern. Es soll außerdem betrachtet werden, in welche Regionen sie sich via Overclocking bewegen lassen, eine Portion Mehrleistung, die man im Laden nicht bezahlen muss.
Als Testkandidaten mussten die V8200 Pure aus dem Hause ASUS, die Gladiac 920 von ELSA und die Starforce 822 des Herstellers MSI antreten und ihre Stärken und Schwächen offenbaren. An dieser Stelle sei den Herstellern für die Bereitstellung der Testexemplare gedankt.
ASUS V8200 Pure

Die ASUS V8200 Pure stellt in diesem Test die in Sachen Hardware am spartanischsten ausgestattete Grafikkarte dar. Ihr Beiname „Pure“ verrät dem Eingeweihten, dass es sich bei diesem Produkt um eine Karte handelt, die einzig und alleine zur Ausgabe von Signalen auf dem Monitor gedacht ist. Solche Versionen gibt es bei ASUS von vielen Karten und richten sich besonders an den Gamer. Stellt man keine besonderen Anforderungen in Sachen TV-In/-Out, so reicht diese Ausstattung auch völlig.
Im Karton der ASUS V8200 Pure finden sich folgendes:
CDs mit:
- ASUS Treiber und Hilfsprogramme
- 3DEEP Software zur Farbeinstellung
- Vollversion Sacrifice
- Vollversion Messiah
- Vollversion Star Trek New Worlds
