Intro
Der Produktzyklus zur Einführung neuer Hardware wird immer kürzer. War vorgestern noch eine reguläre GeForce3 Karte State of the Art, war es gestern schon die GeForce3 Titanium Serie. Und da die Konkurrenz nicht schläft, ist heute inzwischen eine nVIDIA GeForce4 Karte das non plus ultra. Und dennoch wollen wir es uns nicht nehmen lassen, die nach wie vor am Markt erhältlichen Karten der GeForce3 Titanium Serie aus nächster Nähe zu beleuchten. In Anbetracht der Einführung der GeForce4 Serie darf auch davon ausgegangen werden, dass diese Karten nun preislich attraktiver werden - und die Regale der Händler sind noch immer prall gefüllt.

Wir haben uns darum eine kleine Auswahl an "nicht Spitzenreitern" ins Labor geholt und geprüft. Sicherlich sind, bis auf eine Ausnahme, die Kandidaten jedem wohl bekannt und dennoch können sich HIS, Leadtek und Prolink in ihrem Bekanntheitsgrad nicht mit den Namen von Hercules oder ASUS messen. Vollkommen überraschend gesellte sich dann noch ein im europäischen Markt definitiv nicht so bekannter Hersteller mit Namen Sigma hinzu.
Wir gehen auch eher davon aus, dass es wirklich ein dummer Zufall war, dass diese Karte hier landete. Sigma ist ein koreanischer Hersteller, welcher im asiatischen Raum hier und da mit seinen Grafikkarten in Erscheinung tritt. Im deutschen Markt finden sich jedoch bislang keine seiner Produkte.
Die Testkandidaten
Fangen wir mit einer kurzen Vorstellung der einzelnen Testkandidaten an. Als Referenz für unsere Gegenüberstellung haben wir die HIS GeForce3 Graphic Master herangezogen, welche hierzulande über ENMIC vertrieben wird.
| nVIDIA
Chipsatz |
Hersteller
/ Produkt |
|
HIS
GeForce3 Graphic Master |
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Prolink
Pixelview GeForce3 Ti200
Leadtek
Winfast Titanium Ti200 TDH
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Leadtek
Winfast Titanium Ti500 TD
Sigma
GeForce3 Ti500
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Ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an die entsprechenden Hersteller, welche uns die entsprechenden Testmustern zur Verfügung gestellt haben.