Intro
Keine Frage, Notebooks erfreuen sich in Deutschland immer größerer Beliebtheit. Was schon seit einigen Jahren sich in anderen Ländern der Welt abzeichnet, scheint sich hierzulande erst jetzt immer mehr durchzusetzen. Sicherlich, einen ganz großen Beitrag dazu leisten kabellose Übertragungsmöglichkeiten, welche einen "Rechner" dem Wohnzimmer damit abermals einen Schritt näher bringen. Aber diese Wireless Übertragungsformen haben natürlich auch noch den einen oder anderen Vorteil auch bei Desktop-Gehäusen zu bieten.
ASUS scheint fest davon überzeugt zu sein, dass Wireless Datenübertragung künftig eine gewichtige Rolle spielen wird und richtet Teile ihrer Produktpalette auf jene Anwender aus. Schon vor einer Weile trafen wir auf ASUS Motherboards die eigen entwickelte WiFi-Schnittstelle, einen Steckplatz für ASUS-eigene Wireless-Karten, an. Erst kürzlich präsentierten wir euch mit dem P4P800S-E eine Pentium 4 bezogene Variante von ASUS mit dieser WiFi-Option. Heute folgt der zweite Testkandidat, dieses Mal Sockel A bezogen, in Form des A7N8X-E in der Wireless Edition.
![ASUS A7N8X-E Deluxe "Wireless Edition" [NVIDIA nForce2 400 Ultra]](/images/reviews/2004/asus_a7n8x_e_wifi/intro.jpg)
Dabei spricht der Hersteller mit einer Neuauflage seines Bestsellers A7N8X das Lager der AMD Fangemeinde an und rundet damit die eigene Produktpalette ab. Natürlich werden wir im heutigen Test ebenfalls klären, ob die neue Version des A7N8X, gekennzeichnet durch ein "-E", wirklich bedeutende Neuerungen, verglichen zur bisherigen Variante zu bieten hat. Die Wireless Edition stellt dabei natürlich ein optionales Schmankerl dar.
Unser Dank gilt hier wie üblich ASUS Deutschland für das entgegengebrachte Vertrauen.
