Intro
Durch die kürzliche Einführung des Athlon 64 3000+ entstand ein neues Preisgefüge bei den Sockel 754 Prozessoren, welches sich nicht nur positiv auf die Nachfrage nach den neuen AMD Prozessoren auswirkte, sondern natürlich auch auf die entsprechenden Mainboards. Wir haben mit dem MSI K8T NEO und dem ASUS K8V bislang zwei Plattformen mit Sockel 754 vorgestellt. Beide Varianten setzen dabei auf den VIA K8T800 Chipsatz auf.
Es gibt am Markt derzeit aber auch noch einen weiteren Chipsatz, der sich als Basis für Athlon 64 CPUs im Sockel 754 anbietet. Die Rede ist von NVIDIAs nForce3 150. Obgleich fast alle namhaften Mainboardhersteller zu Sockel A Zeiten ein Produkt mit nForce2 Chipsatz im Angebot hatten, scheint das Interesse am nForce3 150 bislang eher verhalten auszufallen. Bevorzugt wird mehr oder weniger VIAs K8T800.
![Shuttle AN50R [NVIDIA nForce3 150]](/images/reviews/2004/shuttle_an50r/intro.jpg)
Einer jener Hersteller, welcher auf den NVIDIA Chipsatz setzt, ist Shuttle mit dem AN50R. Dieses Mainboard war schon sehr zeitig im Markt erschienen und bislang war das an uns herangetragene Feedback äußerst positiv, so dass wir uns gerne selbst ein Bild von der VIA K8T800 Alternative machen wollten.
Und das was es auf dem Papier zum AN50R zu lesen gibt, das rechtfertigt durchaus einen intensiveren Blick auf das Produkt, denn offenbar lässt Hersteller Shuttle hier kaum Wünsche offen. Mit Dual LAN, Serial ATA, Firewire und 6 Kanal Sound, verspricht das AN50R eine nahezu komplette Ausstattung.
Unser Dank richtet sich an dieser Stelle an Shuttle Deutschland für das entgegengebrachte Vertrauen.