Technische Daten und Lieferumfang
Unterstützte Prozessoren:
- Sockel A (Socket 462) AMD Athlon / Athlon XP /Duron
- 100 / 133 MHz DDR FSB
Chipsatz:
- nForce 420-D Chipset (IGP 128 Northbridge / MCP-D Southbridge)
- Twinbank Memory Architecture/128-Bit DDR Memory Controller
Speichersupport:
- 3 DDR SDRAM Speicherbänke (PC1600 / PC2100)
- maximaler Speicherausbau 1.5 GB
- 128-bit System Speicheranbindung bei Verwendung von mind. 2 Speichermodulen
- 64-bit Systemspeicheranbindung bei Verwendung von 1 Speichermodul
Form Faktor:
- 30.5cm x 22.5cm
Ausstattung:
- 1 AGP 4x Port (nur 1.5V Grafikkarten!)
- 5 PCI Slots
- 1 CNR Slot
- 1 Floppy Port
- 2 IDE Ports UDMA 33/66/100
- 6 USB Ports
Sonstige Merkmale:
- OnBoard Grafik GeForce2 MX basierendt
- OnBoard Sound (APU Audio Processing Unit)
- OnBoard LAN 10/100 Base-T Ethernet/Fast Ethernet (optional)
![MSI K7N420 Pro [nVidia nForce 420-D]: Lieferumfang](/images/reviews/2002/msi_k7n420_pro/lieferumfang.jpg)
Lieferumfang:
- Mainboard MSI K7N420 Pro
- Handbuch (englisch)
- 1 UDMA 100 Kabel
- 1 UDMA 33 Kabel
- 1 Floppy Kabel
- 1 Slotblende mit SPDIF Anschluss
- 1 Slotblende zum Anschluss 2 interner USB Ports
- 1 Slotblende zum Anschluss 2 interner USB Ports incl. Diagnose LEDs (D-Bracket)
- CD mit Treibern, MSI Diagnose Utilities und PC-Cillin Antivirus
Sieht man von dem zweiten USB Slotblech ab, so ist der Lieferumfang unseres Testkandidaten als guter Durchschnitt zu bezeichnen. Gerade aber das seitens MSI als D-Bracket bezeichnete zweite Slotblech mit USB Ausgängen ist lobenswert. Nicht nur, dass es damit möglich ist, alle 6 möglichen USB Ports der Platine gleich nach außen zu führen und zu nutzen, auch die darin integrierten Diagnose LEDs können im einen oder anderen Falle eines Startproblems die Ursachenforschung durchaus erleichtern.
Die Software CD beinhaltet leider keine wahren Höhepunkte. Ein heute schon fast obligatorischer Virenscanner ist zu finden, ansonsten sind natürlich die für dieses Mainboard erforderlichen Treiber enthalten. Zusätzlich hat MSI noch ein paar seiner hauseigenen Utilities auf die CD gepackt.
Das englischsprachige Handbuch ist als gut zu bezeichnen. Hinsichtlich einer Int-Request Table, welche Auskunft über das IRQ Sharing der OnBoard Komponenten und PCI-Slots gibt, macht man sich allerdings vergebens auf die Suche.