Intro
Am 16. Juli 2002 stellte nVIDIA erstmals offiziell ihren nForce2 Chipsatz vor und stellte eine baldige Verfügbarkeit in Aussicht. Zum Launch der AMD Athlon XP CPUs mit 166 MHz FSB konnte man zumindest schon erste leistungsbezogene Praxisresultate ablesen, doch handelte es sich bei den Testplatinen seinerzeit noch nicht um die finale Revision des Chipsatzes.
Inzwischen schreiben wir bereits November und erst in den kommenden beiden Wochen finden sich die ersten Platinen verschiedener Hersteller mit diesem Chipsatz im Markt ein. Eine lange Wartezeit für all diejenigen Anwender, welche dem Potential eines nForce2 bereits entgegenfieberten. Das Warten hat nun aber endlich ein Ende und wir können Euch heute gleich zwei Serien-Mainboards mit der finalen Revision des nForce2 präsentieren.
![nVIDIA nForce2 [ASUS A7N8X & Leadtek K7NCR18D Pro]](/images/reviews/2002/nforce2/intro.jpg)
Beide Hersteller, Leadtek wie auch ASUS, schickten uns die ersten Muster ihrer am besten ausgestatteten Platinen, basierend auf nVIDIAs SPP (System Platform Processor) Northbridge ins Haus. Die korrekte Bezeichnung bei ASUS lautet hier A7N8X 2L/1394/SATA "Gold" und bei Leadtek lautet die Bezeichnung des derzeitigen Flaggschiffes K7NCR18D Pro.
Natürlich waren wir gespannt, wie sich diese beiden Serienmotherboards in der Praxis schlagen würden, schließlich ist der nForce2 auf dem Papier höchst vielversprechend. Unser Dank gilt daher den Herstellern ASUS und Leadtek, welche uns diesen Test ermöglichten. Gleichmaßen gilt unser Dank auch wieder unserem Speicherpartner Corsair, welcher uns mit den für diesen Test notwendigen, hochwertigen Speichermodulen ausstatte.
