Games Convention 2006

Intro

Nachdem wir der Games Convention im letzten Jahr den ersten Besuch im Rahmen von Hard Tecs 4U abgestattet haben, machten wir uns auch wieder 2006 auf den Weg zum Leipziger Messegelände. In weiser Voraussicht des Akkreditierungsstaus im letzten Jahr holten wir unsere Presseausweise bereits am Dienstag ab. Dabei wird erstmals zwischen Webportalen und „normaler“ Presse unterschieden. Die Probleme der Kollegen von Golem konnten wir aber nicht nachvollziehen. Wir hatten zu jeder Zeit Zutritt zu allen Bereich, was auch notwendig war, um einige Termine mit Herstellern im Business Bereich wahrnehmen zu können. Im Vergleich zum Vorjahr war es am Fachbesuchertag deutlich voller, trotzdem kam man problemlos an alle Testsysteme und Mitarbeiter heran.



Games Convention 2006


Im Gegensatz zur Xbox360-Präsentation im letzten Jahr fehlten dieses Mal die wirklichen Highlights. Nintendos Wii war nur für ausgewähltes Publikum zu sehen und von Sonys Playstation 3 gab es nur vorgerenderte Spielszenen und ein vermutlich leeres Gehäuse hinter Glas zu betrachten. Die Spieleentwickler bewiesen auch nur ein geringes Innovationspotential, meist gab es nur die x-te Auflage eines erfolgreichen Spieles zu bewundern. Bei der recht gering vertretenen Hardware überwogen die SLI- bzw. Crossfire-Systeme, wenn nicht doppelt, dann gleich in Quad-Ausführung. Dominiert wurde die Messehallen durch die großen Stände der Branchenriesen Intel, Sony und Microsoft.

Hersteller

 ATI

Den Grafikkarten-Bereich dominierte auf der Games Convention eindeutig ATI. Neben einer gemeinsamen Gaming-Area mit Bald-Konkurrent Intel waren mehrere Karten-Hersteller wie HIS, Connect3D und Sapphire auf der Messe vertreten.


Games Convention 2006


Allerdings wurde im Vergleich zu reinen Hardware-Messen nur recht wenig der eigentlichen Hardware gezeigt. So war neben einem Auszug der HIS-Produktpalette nur ein Dell-XPS-Crossfire-System zu sehen.


Games Convention 2006



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Interessant anzusehen war dafür die Darstellung der Wirkungsweise der Crossfire-Technologie. Auf einem TFT wurde das normale fertig gerenderte Bild gezeigt, während auf zwei weiteren Flachbildschirmen die beiden Teilbilder im typischen Kachelmuster zu sehen waren.


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