MSI NX6800GS

Intro

NVIDIA feiert im Moment große Erfolge mit seiner GeForce7-Serie, jedoch bleibt für die meisten ein fader Beigeschmack, zieht man die Preise der aktuellen High-End-Modelle bei seiner Kaufentscheidung mit in Betracht. Während die GeForce 7800 GS zumindest für die PCI-Express-Schnittstelle noch ein klares Dementi erhalten hat und die Mid-Range- bzw. Low-End-Karten der GeForce-7-Serie voraussichtlich noch bis mindestens Ende Januar / Anfang Februar auf sich warten lassen, begann die kanadische Konkurrenz von ATI die Lagerbestände der R423/430 (Radeon X800 XT / Radeon X800) und R480-Chips (Radeon X850) durch die X800GT-Serie zu Dumping-Preisen leer zu räumen. Von daher war NVIDIA gezwungen zu reagieren.


MSI NX6800GS


Und so fügte die Chip-Schmiede aus Kalifornien ein weiteres "neues" Modell in seine "alte" GeForce-6-Serie ein: Die GeForce 6800 GS. Entgegen der GeForce 6800 GT versucht NVIDIA hier mit höherem Takt bei weniger Pixel-Pipelines die Mittelklasse zu einem akzeptablen Preis (momentan 200-220 Euro) neu zu gestalten. Inwieweit dieses Konzept der Grafikchipschmiede aufging, wollen wir in den folgenden Seiten unter Einbezug des ehemaligen Topmodells - der GeForce 6800 GT - näher betrachten.

An dieser Stelle möchten wir uns bei MSI Deutschland für die Bereitstellung des Testmusters bedanken, wodurch dieser Test letztendlich erst möglich wurde.


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