Aerocool M40 Gehäuse

Intro

Dass die PC Technik sich immer dichter neben den Videorecordern und den DVD Player an den heimischen Fernseher drängt, ist heutzutage keine Seltenheit mehr. Durch auf Wiedergabe von Multimedia-Inhalten abgestimmte Betriebssysteme und kompakte Gehäuse ist es mittlerweile problemlos möglich einen PC in eine multimediale Schaltzentrale umzuwandeln, ohne einen großen weißen Brotkasten neben das HiFi-Equipment zu stellen.

Ein Nachteil bei den kompakten Gehäusen ist aber die Aufrüstmöglichkeit mit handelsüblichen Teilen, zwar kann man meist Problemlos den Prozessor oder die Grafikkarte tauschen, aber wenn das Mainboard ins Alter kommt oder das Netzteil das Zeitliche segnet müssen oft spezielle Teile her, die auf das jeweilige Gehäuse vom Hersteller zugeschnitten sind. Überhaupt stellen HTPCs (Home Theater-PCs) einen gewissen Schwierigkeitsgrad dar. Fertig konfigurierte Systeme haben ihre Mankos hier und dort und natürlich, neben den Aufrüst-Optionen fehlt dem einen oder anderen Anwender dann schon wieder die eine oder andere Option. Doch da wollen eben die Hersteller von separaten HTPC-Gehäusen Abhilfe schaffen. Sie wollen hübsch aussehen, lautlos zu konfigurieren sein und überhaupt, sollen dem Anwender alle Optionen offen bleiben. Und all diese Versprechen hörten wir schon einmal.

Das soll mit dem Aerocool M40 ein Ende habe, das Gehäuse ist etwa ein drittel höher und breiter als ein normaler Barebone, lässt sicher aber mit einem Standard ATX Netzteil sowie einem Micro-ATX Mainboard bestücken. In der direkten Konkurrenz zu einem HTPC einige Dimensionen größer, aber für den einen oder anderen überwiegen dann vielleicht doch die Vorteile eines etwas größeren Gehäuses.

Aerocool M40


Auf den nächsten Seiten werden wir das Aerocool M40 komplett mit Hardware bestücken und dabei sehen wie die Installation von der Hand geht und ob es eine gute Alternative als HTPC ist.

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