OCZ Trifecta - microSD-Karte vorgestellt

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Kaum ein Speichermedium ist so unscheinbar wie Flash-Speicher und trifft selbst den weniger PC-interessierten Anwender oft täglich – ohne dass er es weiß. Flash-Speicher-Produkte finden zunehmend immer weiteren Einsatz in alltäglicher Elektronik. Das Chaos um die verschiedenen Formate wird dadurch natürlich nicht weniger und ärgert wiederum weniger versierte Anwender.

Intro


Auch wenn es Planungen gibt, den Flash-Karten-Standard zu vereinheitlichen, so ist man davon noch Jahre entfernt. Daten auf der Digitalkamera spielt man in aller Regel mittels des mitgelieferten USB-Kabels auf seinen Rechner. Die Wartezeiten der oft trägen Chips bei der Übertragung nimmt man fast schon nicht mehr zur Kenntnis. Die Speicherkarte zu entnehmen und mittels eines evtl. schnelleren CardReaders zu übertragen entpuppt sich in den meisten Fällen als zu großer Aufwand.

Bild: OCZ Trifecta – microSD-Karte vorgestellt

Ein wenig anders wiederum mag das bei Mobiltelefonen gelagert sein. Datenübertragungen sind hier zumeist nur mittels Funk- oder Bluetooth-Verbindungen möglich. In beiden Fällen ein eher kriechender Prozess und nicht immer findet sich die passende Gegenstelle. Der dort häufig anzutreffende Standard der microSD-Formate passt von hause aus in keinen PC. Moderne PCs verfügen über USB- oder gar Firewire-Schnittstellen. CardReader sind dort eher die Seltenheit. Und selbst wenn man sich so etwas kauft und dann beim lieben Freund ist, der gerade den tollsten Klingelton oder ein Top-Foto vom letzten Fest zu bieten hat, der CardReader ist eben nicht der ständige Begleiter.Vermutlich möchte OCZ mit ihrem Trifecta in diese Schiene vorstoßen und bietet eine Flash-Speicher-Karte an, welche augenscheinlich auf einem SD-Format aufsetzt, intern eine microSD-Karte trägt und zudem sich als USB-Stick zugleich anbietet. Drei Einsatzgebiete auf einmal, mit welchen man Handy, Digitalkamera und PC-Anwender abdecken will.

Dabei wirbt das OCZ-Produkt auch gleich mit vernünftiger Performance. 66x Standard will man erfüllen können. Wir rufen uns aus früheren Artikeln ins Gedächtnis, dass die Bezeichnung sich auf die 150 Kbyte/s Geschwindigkeit der ersten optischen Laufwerke bezieht. Damit will OCZ mit diesem Produkt knapp 10 Mbyte/s erreichen . ein Umstand, welcher weder von einem aktuellen Handy umgesetzt werden kann, noch von den wenigsten Digitalkameras. Andererseits bezieht sich diese Angabe dann wiederum nur auf die Lese-Geschwindigkeit und nicht auf die Schreibgeschwindigkeit. Wir wollen darum einen Blick auf das werfen, was das aktuelle OCZ-Produkt zu bieten hat.

 

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