AMD Radeon HD 4850 im Test

Grafikkarten | 25.06.2008, 06:00 | Seite 16


Testumgebung



Hardware
AMD Radeon HD 4850
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NVIDIA GeForce GTX 280
NVIDIA GeForce 9800 GX2
NVIDIA GeForce 9800 GTX
NVIDIA GeForce 8800 Ultra
NVIDIA GeForce 8800 GTX
NVIDIA GeForce 8800 GTS 512
NVIDIA GeForce 8800 GT
NVIDIA GeForce 9600 GT
AMD Radeon HD 3870 X2
AMD Radeon HD 3850 512 MByte
AMD Radeon HD 3870
AMD Radeon HD 3850
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Intel Core 2 Extreme X6800
Gigabyte P35T DQ6
2 x 1GB Kingston HyperX DDR3-1066 @ 7-7-7-20
Gigabyte onboard Sound HD
Seagate Barracuda 7200.10 SATA 400GB
Corsair TX 750 Watt
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Sonstige Hardware / Messsysteme:
Voltcraft MS-9160 Messstation
DAAS32 Audio Analyzer
Voltcraft DT2L/K
Voltcraft IR-380


Software
Windows XP SP2
Intel Inf-Update V. 8.3.0.1013
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AMD Catalyst 8.3
AMD Catalyst 8.6 Pressetreiber Version 4 (nur auf HD 4850 und HD 3870 X2)
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NVIDIA ForceWare 177.34 WHQL (nur MSI N280GTX)
NVIDIA ForceWare 174.53
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Anno 1701 – Demo-Version
Call of Duty 4 Version 1.4
Company of Heroes Version 1.7
Crysis V 1.2
Bioschock V 1.1
Need for Speed: Carbon
Prey
Unreal Tournament 3 Version 1.1
Tomb Raider: Legends
The Elder Scrolls IV: Oblivion
Timeshift
Enemy Territory: Quake Wars – Demo-Version
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ATI Tool
Fraps


Im Bereich Hardware dürfte es wohl keine großartigen Erklärungen bedürfen. Im Bereich Software eben dann noch der Hinweis, dass wir die HD 4850 mit einem aktuellen AMD Pressetreiber Catalyst 8.6 Version 4 getestet haben. Seit gestern gibt es hier auch eine Version 5, welche Verbesserungen bei Crossfire mit sich bringen soll. Das lassen wir dann lieber unkommentiert im Raum stehen.

Bild: AMD Radeon HD 4850 im Test

Es ist einfach an der Tagesordnung bei Grafikkartenlaunches, dass entweder die Karten zu spät zum Test erscheinen oder kurz vor Ende ein neuer Treiber präsentiert wird oder eben beides. Das müssen sich beide Lager anrechnen lassen.

Zum heutigen Test ist es uns gelungen die Benchmarks der HD 3870 X2 zumindest komplett ebenfalls auf dem neuen Catalyst 8.6 vorzunehmen und in Teilen gelang es bisher die HD 3870 ebenfalls diesen Benchmarks zu unterziehen. Wir wägen intern natürlich sehr deutlich ab, was letzten Endes wichtiger ist und Dinge wie Alltagsbetrieb ordnen wir, inkl. der umfangreichen Messungen hier eben höher ein und verzichten dann lieber auf den einen oder anderen neuen Treiber.

Nichts desto trotz sollte unsere Gegenüberstellung, eben inkl. der Treiberquervergleiche ein absolut schlüssiges Bild im Bereich Leistung zulassen.