Über HT4U.net | Hersteller-Datenbank | Weblinks   RSS Feed
 Style: 1024  |  1280
 

ASUS EN9600GT (NVIDIA GeForce 9600 GT)

Alltagsbetrieb: Allgemeines und Temperaturen

Die ASUS EN9600GT ist sicherlich kein Paradebeispiel für das Temperaturverhalten einer GeForce 9600 GT. Die NVIDIA Referenzkühler sind schlicht auf ein vernünftiges Mittel an Temperatur und Lautstärke abgestimmt. So hatten die bisherigen Single-Slot Referenzkühler von NVIDIA auf der 8800 GT — und von nichts anderem stammen die Referenzkühler auf den 9600 GT Modellen ab — Temperaturen im Bereich von 80 °C kühlen sollen. Sobald dieser Schwellwert erreicht wurde, dreht der Lüfter auf und kann natürlich schon einmal laut werden.

ASUS geht darum das Problem anders an und setzt eine Zwei-Slot-Lösung ein, welche dadurch größer ausfällt, langsamer und damit durch die Bank unter Last leiser kühlen kann. Zudem ist der Kühler dabei auch in der Lage den Chip anhaltend bei niederen Temperaturen zu halten.

ASUS EN9600GT (NVIDIA GeForce 9600 GT)


Da bekannte Tools wie ATiTool oder Rivatuner mit dem G94-Chip nicht klarkommen, fehlte uns aktuell eine Log-Möglichkeit für die Temperaturen. Wir konnten im Verlauf unserer Lasttests maximale Temperaturen von 50°C (offener Teststand) über das Gainward Expert Tool ablesen.

Damit sind wir um längen entfernt von den NVIDIA 80°C Schwellwerten.

Natürlich bietet ASUS auch ein eigenes Tool in Form des Smart Doctors, welches uns für die angestrebten Tests mit 5 Sekunden Reaktionszeiten jedoch etwas zu träge war.

ASUS EN9600GT (NVIDIA GeForce 9600 GT)


Dazu ist der ASUS Smart Doctor zusätzlich noch in der Lage die Karte zu übertakten. Das wiederum können aktuell auch nicht alle Tools bei einer 9600 GT, nicht einmal NVIDIAs eigenes nTune ;).

Daneben können wir über nichts Spektakuläres in diesem Testkapitel berichten. Allenfalls mag noch erwähnt werden, dass wir auf die 174er Forceware-Treiber im Test zurückgreifen mussten, da in diesem Treiber auch weitere Dateien enthalten sind, welche in den letzten Treibern (169.xx) nicht enthalten waren. Wir mussten von daher im Test auf den jüngsten NVIDIA Treiber zurückgreifen.

Ansonsten hat ASUS seine Installationsroutinen üblich komfortabel gestaltet. Man kann die gewünschten Tools installieren, teilweise installieren, oder auch eben darauf verzichten.

ASUS EN9600GT (NVIDIA GeForce 9600 GT)




Artikel Index:  
Vorherige Seite  Nächste Seite



 Preisvergleich

Werbung
Werbung
 



Werbung