Core i7-Praxis: Turbo-Mode vermessen
| Performance Turbo-Mode (CPU) | |
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| Core i7-965 Extreme 3,2 GHz Turbo-Mode bis 3450 MHz | |
| Core i7-965 Extreme 3,2 GHz | |
| Zeit in Sekunden (weniger ist besser) |
In unserem ersten Durchlauf zeigt sich, dass der Turbo-Modus durchaus in der Lage ist auch vier Kerne nach oben zu treiben und damit eine Übertaktung auf der gesamten Linie vornimmt. Die Resultate zeigen sich alle erwartungsgemäß mit einem Plus für die übertaktete CPU.
| Performance Turbo-Mode (Rendering) | |
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| Core i7-965 Extreme 3,2 GHz Turbo-Mode bis 3450 MHz | |
| Core i7-965 Extreme 3,2 GHz HTT on | |
| Adobe & Blender: Sekunden - Cinebench & PovRay: Punkte |
In diesem Bereich führt die Übertaktung zu Vorteilen zwischen 8 und 14 Prozentpunkten und abermals können vier Kerne übertaktet werden.
| Performance Turbo-Mode (Datenkompression) | |
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| Core i7-965 Extreme 3,2 GHz Turbo-Mode bis 3450 MHz | |
| Core i7-965 Extreme 3,2 GHz HTT on | |
| Zeit in Sekunden (weniger ist besser) |
Bei der Datenkompression kommt es erst einmal dazu, dass der Turbo-Mode lediglich zwei Kerne übertakten muss, die beiden weiteren Kerne, wie eigentlich auch die virtuellen, werden von diesen Applikationen nicht gefordert. Vorteile stellen sich allerdings "lediglich" zwischen 4 und 7 % ein. Etwas mehr hätten wir uns beim TMPEG-Durchlauf erwartet, denn TMPG ist in der Lage alle 8 Kerne zu nutzen und profitiert durchaus auch von höheren Taktraten. Trotzdem werden uns hier gerade einmal drei Prozent Vorteil bescheinigt.
Was der Grund dafür ist und dass die Dynamic Speed Technology durchaus ihre Tücken hat, das werden wir später noch beschreiben.





Intel Core i7 (Nehalem) - des Kaisers neue Kleider

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