Testumgebung und Treiber
| Hardware |
| NVIDIA GeForce GTX 280 |
| -- |
| AMD Radeon HD 4870 |
| AMD Radeon HD 4850 |
| NVIDIA GeForce 9800 GX2 |
| NVIDIA GeForce 9800 GTX |
| NVIDIA GeForce 8800 Ultra |
| NVIDIA GeForce 8800 GTX |
| NVIDIA GeForce 8800 GTS 512 |
| NVIDIA GeForce 8800 GT |
| NVIDIA GeForce 9600 GT |
| AMD Radeon HD 3870 X2 |
| AMD Radeon HD 3850 512 MByte |
| AMD Radeon HD 3870 |
| AMD Radeon HD 3850 |
| -- |
| Intel Core 2 Extreme X6800 |
| Gigabyte P35T DQ6 |
| 2 x 1GB Kingston HyperX DDR3-1066 @ 7-7-7-20 |
| Gigabyte onboard Sound HD |
| Seagate Barracuda 7200.10 SATA 400GB |
| Corsair TX 750 Watt |
| -- |
| Sonstige Hardware / Messsysteme: |
| Voltcraft MS-9160 Messstation |
| DAAS32 Audio Analyzer |
| Voltcraft DT2L/K |
| Voltcraft IR-380 |
Im Bereich Hardware haben wir praktisch keine Änderungen vorgenommen. Im Bereich Software benötigt es aber doch ein paar allgemeine Informationen zu unseren aktuellen Darstellungen in den Benchmarks.
| Software |
| Windows XP SP2 |
| Intel Inf-Update V. 8.3.0.1013 |
| -- |
| AMD Catalyst 8.6 |
| NVIDIA ForceWare 177.41 WHQL (nur GeForce GTX 280 und 9800 GTX) |
| NVIDIA ForceWare 174.53 |
| -- |
| Call of Duty 4 Version 1.4 |
| Company of Heroes Version 1.7 |
| Crysis V 1.2 |
| Bioschock V 1.1 |
| Need for Speed: Carbon |
| Prey |
| Unreal Tournament 3 Version 1.1 |
| Tomb Raider: Legends |
| The Elder Scrolls IV: Oblivion |
| Timeshift |
| Enemy Territory: Quake Wars - Demo-Version |
| -- |
| ATI Tool |
| Fraps |
| RivaTuner 2.09 |
Um zu zeigen, wie sehr die Abweichungen zwischen dem neuen NVIDIA Treiber 177.41 für die GeForce GTX 280 zu anderen GeForce-Karten sind, haben wir diesen Treiber so gepatcht, dass er auch mit der GeForce 9800 GTX funktionsfähig ist. Aber genau hier besteht ein gewisses Problem. AMD und NVIDIA verfolgen aktuell bei ihrer Treiberentwicklung zwei unterschiedliche Wege.
Während AMD grundsätzlich einmal im Monat einen neuen Catalyst-Treiber veröffentlicht, welcher funktionsfähig mit allen Radeon-Karten ist und dies als Feature für die eigenen Produkte preist, sieht NVIDIA ein solches Vorgehen nicht als richtig an. Vielmehr sieht man dort die Verpflichtung, dass man neue Treiber, welche beispielsweise speziell auf neu erschienene Grafikkarten optimiert sind, grundsätzlich auch auf anderen Modellen validiert, bevor man diese dort freigibt, um reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.
Und eben bei der Menge der NVIDIA-Karten im Markt scheint diese dann notwendige permanente Validierung ein nicht vertretbarer Faktor zu sein. Das hat zur Folge, dass beispielsweise die Treiber für GeForce 9-Karten häufig eine andere Versionsnummer tragen als jene der GeForce 8-Karten oder nun auch bei der GT200-Familie.
Natürlich kann jeder etwas belesene oder versierte Anwender neue Treiber durch Änderung der Inf-Files auch versuchen mit älteren Karten zu betreiben – dies dann jedoch auf eigene Gefahr, da NVIDIA dies nicht vorsieht.
Diese unterschiedlichen Treiber ermöglichen einfach kein sauberes Bild in der Zeichnung der Leistung einer neuen Grafikgeneration. Zu oft finden auch Verbesserungen und Patches statt, wonach Spiele durchaus etwas schneller laufen können. Verwendet man nun auf einem neuen Produkt lediglich den neuen Treiber des Herstellers, auf älteren Vergleichsmodellen eben die alten Treiber, so zeichnet man ganz schnell ein falsches Bild der Performance-Unterschiede.
Andererseits tritt aber bis auf weiteres diese, durch Software verursachte, Performance-Diskrepanz bei den meisten Anwendern im Markt auf, denn einerseits patchen die wenigsten ihre Treiber auf die jüngsten Versionen, andererseits sind auch die wenigsten Anwender geneigt ihre Treiber permanent auf den neuesten Stand zu bringen.
Und so zeigen die heutigen Benchmarks mit der GeForce 9800 GTX und dem gepatchten 177.41 Treiber, dass sich offenbar ein kleines Performance-Plus über den Treiber gegenüber der Version 174.53 eingestellt hat und damit vermutlich auch ein gewisser Performance-Nachteil bei den anderen NVIDIA-Karten mit diesem Treiber bestehen dürfte. Andererseits dürfte dieser Unterschied dann auch sehr praxisnah sein und die Situation bei den meisten Anwendern widerspiegeln.
Zeitlich ist es für die Hardware-Redaktionen, je nach Umfang der Vergleiche, praktisch nicht möglich alle Grafikkarten immer wieder alle auf Basis des gleichen Treibers zu testen, denn dafür sind auch die Zeitabstände zu kurz, in welchen neue Karten und dafür optimierte Treiber erscheinen.





NVIDIA GeForce GTX 280 Reloaded

Festplatten:
Grafikkarten:
Grafikkarten:
Grafikkarten:
Sapphire Radeon HD 5850
Intel X25-M G2 Postville 80GB
HTC Desire
AVM Fritz!Box Fon WLAN 7390
Intel Core i5-750