GTX 280 – Des Kaisers neue Kleider (Fortsetzung)
Das Herzstück des Boards stellt mit Sicherheit die neue GT200-GPU dar, welche im Falle der GTX 280 mit einem Heatspreader ausgestattet ist. Dieser kommt mit Sicherheit hinsichtlich der besseren Wärmeabfuhr zum Einsatz und weniger, um zum Schutz des Dies beizutragen, welcher über gigantische 1,4 Milliarden Transistoren verfügt.

Die Anzahl der Transistoren spricht gleich auch für einen stark gewachsenen Die und die Realität zeigt, dass die Fläche derart angestiegen ist, dass bisherige Befestigungspunkte anderer GeForce 8- oder 9-Karten hier nicht mehr verwendet werden können. Das hat zur Folge, dass auch alternative Kühllösungen wie beispielsweise der Allrounder VF-1000 von Zalman hier nicht eingesetzt werden können.
Mit etwas Frickelarbeit gelingt es zwar bei diesem Modell zumindest zwei einigermaßen identische Löcher zu finden, aber von Passform bzw. Kompatibilität kann man hier nicht im Ansatz sprechen. An dieser Ecke werden die Zulieferer von separaten Kühllösungen ggf. noch einmal nachlegen müssen.
Da die GeForce GTX 280 mit einer TDP von 236 Watt seitens NVIDIA genannt wird, ist es nicht möglich die GTX mit zwei regulären 6-Pin Stromanschlüssen auszustatten, mittels welchen maximal 225 Watt laut Spezifikation möglich wären. Es kommt von daher ein 6-Pin- und ein 8-Pin-Stromanschluss zum Einsatz, welche dem Board rechnerisch insgesamt 300 Watt ermöglichen würden.

Bei der Stromversorgung setzt NVIDIA auf ein 6-Phasen-Wandler-Design bei der GPU. Wie auch schon bei bisherigen Karten der GeForce 9 Generation sind die Bauteile nicht mehr durch die gesamten Layer des PCB durchkontaktiert.





NVIDIA GeForce GTX 280 Reloaded

Festplatten:
Grafikkarten:
Grafikkarten:
Grafikkarten:
Sapphire Radeon HD 5850
Intel X25-M G2 Postville 80GB
HTC Desire
AVM Fritz!Box Fon WLAN 7390
Intel Core i5-750