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Titan TTC-HD92Die vordere Schraube haben wir nicht bis ganz zum Anschlag eingeschraubt, da man den Kühler schon ziemlich auf die Platte drücken musste, dass die Schraube überhaupt das Gewinde erreicht. Wir wollten somit einen zu hohen Druck auf die Platte vermeiden, was sich allerdings in einem ziemlich schrägen Sitz des Kühlers äußert, wie man nachfolgend in der Seitenansicht noch deutlicher sieht. ![]() Hier sollte Titan überlegen, die Wärmeleitmatte etwas dünner zu gestalten, dies wird sich sicherlich auch positiv auf die Wärmeübertragung auswirken. Nachteil an dem Kühler ist, dass sich dadurch die Breite der Festplatte um 1,5 cm erhöht. Hier passten vorher drei Festplatten in den Montageraum, was jetzt nicht mehr machbar ist. ![]() Auch beim Einbau in einen Standardschacht muss die Festplatte jetzt kopfüber eingebaut werden, dies kann in bestimmten Gehäusen problematisch werden, wenn dort ein Schienensystem die genaue Lage der Festplatten vorsieht. Dreht man dann die Platte nicht um, so dass der Kühler auf der Unterseite sitzt, wird durch die passive Kühllösung die Effektivität merklich sinken, da Hitze bekanntlich nach oben steigt. Nach dem Test waren wir gespannt, ob sich die Festplatte auch wieder problemlos von dem Pad lösen lässt, da dieses einen sehr klebrigen Eindruck macht und auch auf der Elektronik festengeklebt wird. ![]() Der Kühler ließ sich aber wider unsere Befürchtungen ohne Rückstände problemlos wieder von der Festplatte entfernen. |
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