Praxis: Firewire-Performance
Die Firewire-Performance ist an dem Punkt meist abgekapselt vom Einsatz des Peripherie-Controllers, denn es gibt keine Southbridge im Markt, welche eine solche Schnittstelle nativ umgesetzt hätte. Damit hat man es auf Motherboards mit FW-Controllern in aller Regel mit PCI-gebundenen Umsetzungen zu tun, welche der Motherboard-Hersteller auf die Platine setzte und an den entsprechenden Bus anflanschte.
| Firewire-Performance: Seagate FreeAgent Pro | |
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| MSI DKA 790GX Platinum | |
| Gigabyte MA790GP DSH4 | |
| Gigabyte MA790FX DQ6 | |
| MB/s |
| Firewire-Performance: Seagate FreeAgent Pro | |
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| MSI DKA 790GX Platinum | |
| Gigabyte MA790GP DSH4 | |
| Gigabyte MA790FX DQ6 | |
| MB/s |
Und so finden sich im heutigen Vergleich hier natürlich auch Abweichungen, die dann auf den zum Einsatz kommenden Controller zurück zu führen sind. Gigabyte hat in diesem Falle Texas Instruments - einem Vorreiter auf dem Bereich der FireWire-Controller-Chips gegeben. MSI hat hingegen auf den Günstling der Stunde, den "Hans Dampf in allen Gassen" gesetzt und ein Produkt von JMicron verwendet.
Praktisch scheint es aktuell kaum Storage-Bereiche zu geben, auf welchen sich JMicron nicht betätigt. Der ehemalige Nobody hat inzwischen einen klangvollen Namen, doch - wie es scheint - ist er nicht in allen Bereichen führend.





AMD 790GX-Motherboards von Gigabyte und MSI - Kurztest

Festplatten:
Grafikkarten:
Grafikkarten:
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