Layout: MSI DKA 790GX Platinum (Fortsetzung)

Auf dem Board finden sich - gleich wie bei Gigabyte - zwei PCI-Express-for-Graphics-Slots (PEG) - welche entweder mit einmal x16 oder bei Zweier-Bestückung zwei mal x8 angebunden sind -, zwei PCIe x1-Plätze und zwei PCI-Stecksockel. Daneben fällt ein interessantes Detail auf - ein Dip-Schalter-Block! - MSI schickt uns mit dem DKA 790GX zurück in die Vergangenheit.

Wenn ich nicht irre, vergaß man nach Pentium-III-Zeiten Dip-Schalter auf Motherboards völlig. Dip-Schalter wurden zu jener Zeit noch eingesetzt, um beispielsweise interne Taktteiler zu verändern, damit Overclocker bessere Resultate erreichen konnten - überhaupt fanden sich diese Dip-Schalter (fast) ausschließlich bei OC-Versionen auf Hauptplatinen wieder.
Und genau hierfür finden sich nun auch wieder Dip-Schalter auf dem MSI DKA 790GX Platinum. Der Sinn erschließt sich uns dabei nicht wirklich, da die OC-Optionen natürlich weiterhin im BIOS angewählt werden können. Nichtsdestotrotz gibt der Aufdruck auf der Platine, wie auch die Ausführung im Handbuch darüber Aufschluss, dass der "Front Side Bus" - natürlich ist der Referenztakt gemeint - hier in vier verschiedenen Stufen verändert werden kann und zwar in Default-Stellung 0 % und bei Änderungen der Dip-Stellungen auf 10 %, 15 % und 20 %.





AMD 790GX-Motherboards von Gigabyte und MSI - Kurztest

Festplatten:
Grafikkarten:
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Sapphire Radeon HD 5850
Intel X25-M G2 Postville 80GB
HTC Desire
AVM Fritz!Box Fon WLAN 7390
Intel Core i5-750