Lautstärke: Vergleich zum Referenz-Kühler
| Lautstärke (Schalldruck in dB(A)) | |
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| Arctic Cooling GTX280 | |
| NVIDIA GeForce GTX280 Default-Kühlung | |
| dB(A) |
| Lautstärke (Schalldruck in dB(A)) | |
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| Arctic Cooling GTX280 | |
| NVIDIA GeForce GTX280 Default-Kühlung | |
| dB(A) |
| Lautstärke (Lautheit in sone) | |
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| Arctic Cooling GTX280 | |
| NVIDIA GeForce GTX280 Default-Kühlung | |
| sone |
| Lautstärke (Lautheit in sone) | |
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| Arctic Cooling GTX280 | |
| NVIDIA GeForce GTX280 Default-Kühlung | |
| sone |
Abermals zeigt sich der Arctic Cooling Accelero Xtreme GTX280 im direkten Vergleich von seiner besten Seite und kann durch die Bank punkten. Gerade unter solch extremer Last, welche Furmark erzeugt, muss der NVIDIA-Lüfter alles ins Rennen werfen was er hat, und das ist nicht wenig, bezogen auf das Geräuschverhalten.
Allerdings ist das Bild, was Arctic Cooling mit seinen Lautheit-Angaben zum eigenen Kühler vermittelt - nämlich 0,5 sone bei 2000 Umdrehungen der drei Lüfter und damit einen mehr oder minder flüsterleisen Betrieb - in der Praxis so nicht anzutreffen.
Den NVIDIA Stock-Kühler nennt Arctic Cooling mit ca. 2,5 sone bei 2000 UpM, nun davon sind wir soweit gar nicht entfernt. Bei ca. 1700 UpM erreichte der Kühler in unseren Messungen die erwähnten 2,5 sone. 5 sone, wie Arctic Cooling den Stock Kühler bei 2900 UpM nennt, erreichen wir jedoch bereits bei ca. 2500 UpM.
Wir wollen nicht wissen, was wir bei 2000 UpM mit dem Arctic Cooling Produkt vermessen hätten, das in der Praxis offenbar überhaupt nicht in diese Regionen gelangt (siehe Kapitel zuvor).





Arctic Cooling Accelero Xtreme GTX280

Festplatten:
Grafikkarten:
Grafikkarten:
Grafikkarten:
Sapphire Radeon HD 5850
Intel X25-M G2 Postville 80GB
HTC Desire
AVM Fritz!Box Fon WLAN 7390
Intel Core i5-750