AMDs neue Dreikerner - Athlon II X3 435 und X3 425 im Test

Prozessoren | 20.10.2009, 06:01

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Vor gut einem Monat startete AMD die neue Vier-Kern-Generation der Athlon-II-Serie und präsentierte den Anwendern einen günstigen Weg zu den Multi-Core-CPUs. Nun legt AMD noch einmal nach und präsentiert mit dem Athlon II X3 435 und 425 Tripple-Core-CPUs für die Massen

Die Ausrichtung auf dem Markt zeigt auch, dass AMD mit den Athlon-II-Prozessoren nicht die Leistungsspitze anstrebt, viel mehr geht es darum den Kunden durch das Preis-Leistungs-Verhältnis von Intel fort zu locken. Deswegen sucht AMD die Kontrahenten nicht bei Intels Lynfield-CPUs sondern versucht sich mit Prozessoren aus der E5000- und E6000-Reihe zu messen.

Bild: AMDs neue Dreikerner - Athlon II X3 435 und X3 425 im Test

Doch nicht nur im Außenverhältnis muss AMD schauen wo sich die X3-Prozessoren eingruppieren kann, auch im Innenverhältnis muss man einen Platz suchen. Denn die Produktpalette ist sehr eng. Ein Athlon II X2 250 hat zwar nur zwei Kerne aber mit 3,0 GHz mehr Takt als ein X3 435 und der X4 630 weist zwar vier Kerne auf doch hat mit 2,8 GHz wiederum weniger Takt. So stellt sich für den Kunden stets die Frage, was brauche ich jetzt eher. Letztlich wollen wir uns m heutigen Tage nochmal mit dem ACC-Tweak beschäftigen und den noch schuldigen Bereich der Leistungsaufnahme kurz beleuchten.

Es gibt viel zu sehen und so wollen wir uns nicht lange mit den Fragen aufhalten sondern mit den Antworten los legen, welche wir auf den nachfolgenden Seiten aufbereitet haben.

Einen Dank geht an AMD für die Bereitstellung der Testmuster.