Workaround: RivaTuner für AMD Radeon HD 5000-Familie modifizieren

Sonstige Reviews | 03.11.2009, 19:15

Intro



In unseren vielen Artikel zur Radeon HD 5000-Grafikkarten-Familie tauchte unter den Listungen der Tools immer wieder der RivaTuner auf und natürlich blieben die Leser-Rückmeldungen nicht aus. Wie kann es denn möglich sein dieses beliebte Tool mit einer Radeon HD 5000-Karte einzusetzen, wo diese Grafikkarten doch noch überhaupt nicht vom Utility unterstützt werden.

Nun, die Frage ist gerechtfertigt. In der Tat ist die letzte offizielle Version des RivaTuners die Variante 2.24c und bietet keinen Support für diese Modelle. Überhaupt ist leider Autor Unwinder schon eine ganze Weile nicht mehr dazu gekommen, sein Tool auf die neuen Modelle anzupassen – was sicherlich vielem zu schulden ist.

Bild: Workaround: RivaTuner für AMD Radeon HD 5000-Familie modifizieren

Nichtsdestotrotz ist es kein Hexenwerk den RivaTuner durch relativ simple Eingriffe so anzupassen, dass er eventuell mit einer nicht unterstützten Grafikkarte umgehen kann. Passende Informationen dazu hatte der Autor schon vor einer ganzen Weile im Forum geliefert. Der Nachteil: man kann sich natürlich nicht immer sicher sein, dass der Trick auf erfolgreich ist.

Hinsichtlich der vielen Anfragen wollen wir heute in diesem kurzen Workaround zeigen, welche Schritte nötig sind, um den Rivatuner auf nicht unterstützte Modelle anzupassen. Dieser Workaround soll also als Information dazu gesehen werden, wie wir in den Grafikkartentests das Monitoring oder auch das Übertakten mittels diesem Tool umsetzen konnten. Keinesfalls ist der Artikel so zu verstehen, dass wir etwaige Garantien für den Erfolg oder Misserfolg einer solchen Mission übernehmen.