AMD ATI Radeon HD 5830 - Die letzte im Bunde

Grafikkarten | 25.02.2010, 06:00 | Seite 5

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Bild: AMD ATI Radeon HD 5830 – Die letzte im Bunde

Schon das erste Bild verdeutlicht, dass wir es hier mit der Optik (und fast identischen Innereien) einer Radeon HD 5870 zu tun haben. Während beispielsweise eine Radeon HD 5850 über ein kürzeres Board-PCB verfügt, tritt der heutige Testkandidat (wie wohl auch alle Boardpartner) mit dem Radeon-HD-5870-PCB an.

Bild: AMD ATI Radeon HD 5830 – Die letzte im Bunde
Bild: AMD ATI Radeon HD 5830 – Die letzte im Bunde
Referenzdesign einer Radeon HD 5870 Referenzdesign einer Radeon HD 5870
Bild: AMD ATI Radeon HD 5830 – Die letzte im Bunde
Bild: AMD ATI Radeon HD 5830 – Die letzte im Bunde
Samsung GDDR5 Speicher Spannungsversorgung – identisch Radeon HD 5870


Und so trafen wir praktisch auf überhaupt keine Überraschungen – weder äußerlich, noch unter der Haube. Aber man sollte natürlich vorsichtig sein, gerade wenn man den Umstand betrachtet, dass hier GDDR5-Speicher von Samsung zum Einsatz kommen, die bis zu einer Taktrate von 1250 MHz freigegeben sind.

Wir sprachen im vorangegangenen Kapitel den Umstand an, dass die Karte mit der ausgelieferten Firmware über einen Speichertakt von 1150 MHz verfügte. Nach der Installation der von AMD vorgesehenen Firmware-Version waren dann nur noch die angekündigten Taktraten von 1000 MHz vorhanden.

Inzwischen gibt es auch GDDR5-Speicherchips unterschiedlicher Hersteller, welche lediglich noch bis 1000 MHz Takt freigegeben sind. Es ist sehr wahrscheinlich, dass solche Chips früher oder später auch auf den Radeon-HD-5830-Produkten eingesetzt werden. Möglicherweise war es auch eine Anforderung der Boardpartner, um die ohnehin hohen Kosten des Board-PCBs über den Speicher wieder etwas senken zu können.

Bild: AMD ATI Radeon HD 5830 – Die letzte im Bunde

 

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