AMD Radeon HD 5450 - Ablöse im Low-Budget-Bereich stellt sich vor

Grafikkarten | 04.02.2010, 06:00

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Im September 2009 startete AMD die ATI-Radeon-HD-5000-Serie mit den Enthusiasten-Modellen der Cypress-Serie – den Radeon-HD-5800-Karten. Seit diesem Tag rundet der Hersteller sein Produktportfolio permanent nach unten ab. Mit den Juniper-Chips folgte die Radeon-HD-5700-Serie, welche das Performance-Segment besetzen sollte, und mit der kürzlich vorgestellten Radeon HD 5670 gab die Redwood-Serie für den Mainstream ihr Stelldichein.

Die vorerst letzte Reihe der HD-5000-Serie führt AMD unter dem Codenamen Cedar und richtet sich natürlich an das Low-Budget-Geschäft. Die Karten der Radeon-HD-5400-Serie sollen die Nachfolge der aktuellen, kleineren-Radeon-HD 4000-Karten antreten. Den Start in diesem Bereich macht die Radeon HD 5450, welche AMD uns zum heutigen Launch zur Verfügung gestellt hat.

Bild: AMD Radeon HD 5450 – Ablöse im Low-Budget-Bereich stellt sich vor

Doch leider wird der heutige Test doch einiges an Fragen offen lassen, denn wir müssen vorwegschicken, dass die AMD-Referenzdarbietung in dieser Form wohl von keinem der Boardpartner in die eigene Produktpalette portiert wird. Das gilt in erster Linie für die Kühllösung der Referenzkarte, allerdings auch für die Speicherumsetzung. Doch wir wollen nicht zuviel verraten.

Fakt ist allerdings, dass sich AMD mit dem neuen Produkt sicherlich nicht an Spieler richtet. Wir werden ein Produkt zeigen, welches seine Einsatzgebiete in Bürocomputern oder Home-Theater-PCs (HTPC) findet. Damit steht natürlich ebenfalls fest, dass wir heute keinen umfangreichen Benchmarkparcours zeigen werden.

Wir haben uns darum natürlich anderen Themen intensiver angenommen, unter anderem auch der Möglichkeit der passiven Kühlung, wie sie wohl von einigen Boardpartnern schlussendlich mit den Marktprodukten erfolgen wird.