Layout: Outside

Die ASUS ROG Matrix 5870 ist nicht nur optisch ein Schwergewicht. Mit 1020 Gramm bringt sie knapp 200 Gramm mehr auf die Waage als ein ähnliches Modell, wie beispielsweise die Sapphire Radeon HD 5870 Toxic mit 2 GByte Hauptspeicher. Dafür ist sie aber auch gute zwei Zentimeter länger und durch den Kühler einen Zentimeter höher.

Geschuldet wird die Höhe der Fünf-Segment-LED-Anzeige, die im Betrieb dem Anwender durch unterschiedliche Farbgebung Auskunft über den gerade vorherrschenden Lastzustand gibt. An dieser Stelle mag man sicherlich von einer Spielerei sprechen, die praktisch kaum mehr nutzen mit sich bringt, als ein sich optisch wandelndes Bild – sofern im vorhandenen Gehäuse überhaupt ein Window-Kit vorhanden ist.
![]() |
![]() |
| Betriebszustand "Heavy Load" | Betriebszustand "Light Load" (Idle) |
ASUS kennt fünf Betriebsmodi, welche durch unterschiedliche Farben dargestellt werden. Neben den zuvor gezeigten Zuständen bleiben noch der "Extreme Load"-Zustand, der in rot gezeigt wird, und der in blau angezeigte "Medium Load"-Zustand. Dazu gesellt sich der "Safe Mode" in grüner Farbgebung.

Auf dem I/O-Shield präsentiert ASUS drei digitale Monitor-Anschlüsse in Form eines DVI-Ports, eines DisplayPorts und eines HDMI-Ports. Wir staunten aber nicht schlecht, als wir zusätzlich noch einen Taster-Schalter mit der Bezeichnung Safe-Mode vorfanden.
Dieser Sicherheitsschalter ist seitens ASUS dafür vorgesehen, dass etwaig zu hohe Tweaking-Optionen verhindern, dass die Karte mit diesen Einstellungen in Windows bootet. Daher auch die erwähnte fünfte Farbgebung bei der LED im Schriftzug auf der Oberseite der Karte.

Wie fast alle Radeon-HD-5870-Grafikkarten kommt die ASUS ROG Matrix 5870 ebenfalls mit einem Heatspreader auf der Rückseite des Boards daher. Den Sinn im Falle der Matrix erkennen wir dabei aber doch eher, als auf normalen HD-5870-Modellen. Nicht nur, dass sich hier Speicherchips befinden, welche mit Wärmeleitpads versehen einen entsprechenden Temperaturtransport ermöglichen. Darüber hinaus bietet dieser Heatspreader auch Lüftungsschlitze im Bereich der Spannungsversorgung, so dass dort weniger die Gefahr eines Hitzestaus entsteht.





Gehäuse & Kühlung: Noctua NH-U12S im Test
Gehäuse & Kühlung: Noctua NH-U14S CPU-Kühler im Test
Grafikkarten: NVIDIA GeForce GTX Titan von ASUS und Gigabyte im Test
Peripherie: Gaming Maus Func MS-3 im Test
Sonstige Reviews: Tomb Raider im Test
Grafikkarten: MSI R7790 OC-Edition im Test



Grafikkarten:
Gehäuse & Kühlung:
Grafikkarten: