Intro
Das SSD-Karussell dreht sich permanent weiter. Alle paar Monate erscheinen Neuankündigungen, welche entweder bessere Preise oder höhere Performance versprechen oder gar beides. Aktuell gibt es praktisch kaum Hersteller, welche keine Produkte mit den Speichercontrollern aus Hause SandForce angekündigt oder gar schon im Programm haben.
Auch Speicher-Spezialist G.Skill bleibt hier nicht außen vor und hat seine SSD-Produktlinie um eine entsprechende Familie erweitert. Im ersten ersten Schritt handelt es sich dabei um die Phoenix-Familie.

Die Produkte mit dem Namen eines Fabelwesens setzen auf den SandForce-SF-1200-Controller und versprechen sehr hohe Performance. Damit zielt das Unternehmen allerdings nicht auf den preisbewussten Käufer, sondern auf den Performance-Markt. Auffällig ist zudem, dass G.Skill keinerlei DRAM-Cache verbaut, der bei SSDs mit JMicron- oder Indilinx-Controller praktisch zur Grundausstattung zählte. Wir werden im heutigen Test prüfen, ob der SandForce-Controller tatsächlich seinen Preis wert ist.
Besonderer Dank geht an dieser Stell an G.Skill für die Bereitstellung des Testmusters.




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