NZXT Phantom - Designer-Gehäuse im Test

Gehäuse & Kühlung | 18.10.2010, 06:05
Das US-Unternehmen NZXT will nach eigenen Worten die Träume von Gamern verwirklichen. Hierzu schickt man nun mit dem Phantom-Gehäuse einen neuen Midi-Tower mit futuristischem Design und einer Fülle an Ausstattungsmerkmalen in den Markt. Wir haben das Enthusiasten-Gehäuse auf den Teststand beordert und auf Herz und Nieren geprüft.

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Mit entsprechendem Marketing hat NZXT bereits vor dem offiziellen Start des Phantom-Gehäuses auf das kommende Produkt hingewiesen. Ein futuristisches Design, gepaart mit vielen Features, welche man heute vom perfekten Gehäuse erwartet und guter Verarbeitung sollten die potentiellen Käufer für sich gewinnen.

Bild: NZXT Phantom – Designer-Gehäuse im Test

Und in der Tat liest sich die Ausstattungsliste dieses Midi-Towers durchaus überzeugend: Schraubenlose Montagemöglichkeiten, fünf 5,25-Zoll- und sieben 3,5-Zoll-Laufwerksschächte, vier vormontierte Lüfter, Staubfilter und eine 5-Kanal-Lüftersteuerung stellen nur einige Details der Feature-Liste dar. Dennoch hielt das NZXT Phantom die eine oder andere Überraschung für uns parat.

Vorwegschicken dürfen wir eine Empfehlung an die Gehäusefarbe. Verfügbar ist das Phantom in den Farben Schwarz, Rot und Weiß – jeweils in Hochglanzlackierung. Die Lackierung ist derart anfällig für Fingerabdrücke, dass es schon nach fertiger Montage der Komponenten derart abgegriffen aussieht, dass man eine groß angelegte Putzaktion starten muss. Am wenigsten scheinen sich die Fingerabdrücke, zumindest optisch, in der weißen Variante auszuwirken, wohingegen die schwarzen und roten Varianten keinen Handgriff verzeihen.

Bild: NZXT Phantom – Designer-Gehäuse im Test
Bild: NZXT Phantom – Designer-Gehäuse im Test
Bild: NZXT Phantom – Designer-Gehäuse im Test