Höchst giftig: Sapphire HD 5870 Toxic mit 2 GByte Hauptspeicher

Grafikkarten | 28.05.2010, 16:34 | Seite 5

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Bild: Höchst giftig: Sapphire HD 5870 Toxic mit 2 GByte Hauptspeicher

Rein äußerlich machte der heutige Testkandidat einen sehr vertrauten Eindruck. Das Kühldesign zeigte uns Sapphire optisch bereits auf der Radeon HD 5870 Vapor-X. Allerdings setzte der damalige Testkandidat noch auf ein AMD-Referenzdesign auf.

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Auch auf dem I/O-Shield trifft man gewohnte Radeon HD5870-Kost bei den Monitoranschlüssen an. AMDs Eyefinity mit drei Monitoren ist hier möglich.

Die Rückseite der Grafikkarte bleibt für den Besitzer erst einmal verborgen, da Sapphire hier einen Heatspreader über das gesamte rückwärtige PCB befestigt hat. Dessen Notwendigkeit darf man durchaus hinterfragen.

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Die einzigen Berührungspunkte wurden hier zu den dortigen Speicherchips hergestellt. Dies hält sie zwar durchaus etwas Kühler. Betrachtet man deren Temperatur allerdings ohne Heatspreader mit 84 °C, erkennt man schnell, dass die Chips noch nicht im Ansatz in kritische Bereiche kommen.

Durch die fehlende Belüftung des "Hohlraum" zwischen Heatspreader und anderen Bauteilen (GPU-Rückseite, Wandler-Rückseite), dürfte sich die Kühlkonstruktion vermutlich eher kontraproduktiv auf diese Bereiche auswirken.

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Die eingesetzten Samsung-Speicher-Chips sind bis zu einer Taktrate von 1250 MHz freigegeben.

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