Sapphire Radeon HD 5830 - Grafikkarte im Eigendesign und 5 Heatpipes zur Ruhe?

Grafikkarten | 27.07.2010, 23:03

Intro



Seit der Einführung der NVIDIA GeForce GTX 460 kam es zu einem Preisrutsch bei AMDs Radeon-HD-5830-Grafikkarten. Diese Grafikkarten bewegen sich plötzlich in einem attraktiven Preisbereich. Zusätzliche Anfragen unserer Leser sind Grund genug, uns ein paar interessante Vertreter mit diesem Grafik-Chipsatz aus der Nähe anzusehen. Heute wollen wir der Sapphire Radeon HD 5830 unter die Haube schauen.

Den Anfang machte das ASUS-Modell EAH5830 DirectCU. Hier trafen wir einen äußerlich eher unscheinbaren Kandidaten an, der zwar auf ein sehr hochwertiges Design mit teuren Bauteilen setzte, daraus aber leider kaum Nutzen für die Praxis ziehen konnte.

Bild: Sapphire Radeon HD 5830 – Grafikkarte im Eigendesign und 5 Heatpipes zur Ruhe?

Die heutige Grafikkarte stammt aus dem Hause Sapphire – einem der größten AMD-Boardpartner. Die Sapphire Radeon HD 5830 kommt ebenfalls in einem komplett eigenen Design daher – vom Board bis hin zum Kühler.

Doch überhaupt ist der Weg, welchen die AMD-Boardpartner bei der Radeon-HD-5830-Serie beschreiten mussten. Das von AMD gezeigte Referenzdesign war nicht überzeugend und verursachte viel zu hohe Fertigungskosten.

Nun darf man gespannt sein, wie sich der nunmehr vierte Testkandidat mit HD-5830-Chipsatz schlagen wird. Vorwegschicken können wir, dass es sich auch hier um einen eher unscheinbaren Kandidaten handelt. Sapphire verzichtet auf eine Vapor-X-Kühlung ebenso, wie auf werkseitige Übertaktungen.

Bild: Sapphire Radeon HD 5830 – Grafikkarte im Eigendesign und 5 Heatpipes zur Ruhe?