Sparkle GeForce GTX 460 OC - Es muss nicht immer Kaviar sein!

Grafikkarten | HT4U.net
Obwohl ungewöhnlich, zeigen wir heute einen Vertreter der GeForce-GTX-460-Reihe, den man wohl schon früher erwartet hätte. Die Sparkle GeForce GTX 460 OC setzt nämlich in allen Belangen auf einer NVIDIA-Referenzumsetzung auf. Doch solch eine Referenz-Grafikkarte hatten wir bislang noch nicht im Labor – aber muss es denn immer Kaviar sein?

Intro


Es ist nun fast genau einen Monat her, dass NVIDIA ihre GeForce-GTX-460-Serie vorstellte und sich von der Presse breites Lob, von den Anwendern höchstes Interesse an diesen Produkten abholen durfte. Gleichzeitig starteten wir die passende Testserie – unser Roundup – zu den interessantesten Vertretern dieser Chipsatz-Gattung. Sicherlich haben wir einige interessante Vertreter gezeigt – die außergewöhnlichen zuerst. Was bislang aber fehlte war die NVIDIA-Referenz-Grafikkarte.

Da NVIDIA bei diesem Produkt den Boardpartnern sehr viel Spielraum gelassen hatte, gibt es zahlreiche verschiedene Varianten am Markt. Sie locken in den meisten Fällen mit eigenen Kühlkonzepten, in den überwiegenden Fällen als Overclocking-Varianten, in manchen Fällen mit komplett selbstentwickelten Designs. NVIDIA hatte es nicht für nötig gehalten, ihr eigenes Referenzdesign hinreichend in die Presse zu geben. Doch exakt dieses NVIDIA-Design soll nach den wenigen Berichten im Web recht vielversprechend sein.

Bild: Sparkle GeForce GTX 460 OC – Es muss nicht immer Kaviar sein!

So stellt sich neben Eigenentwicklungen, hochwertigen Kühlkonstrukten und anderen Raffinessen natürlich die Frage: "Muss es denn immer Kaviar sein?". Genügt nicht auch das Referenzdesign des Grafikentwicklers um rundum glücklich zu sein? Natürlich gilt es auch das herauszufinden. Doch allein einen Partner zu finden, der dieses Produkt testen lassen möchte, ist die nächste Hürde. Offenbar fürchtet man neben all diesen extravaganten Versionen auf dem Markt zu scheitern.

Wir werden uns heute der Sparkle GeForce GTX 460 OC annehmen, welche ein reines Referenzdesign darstellt – mit Ausnahme der leicht erhöhten Taktraten. NVIDIA sieht 675 MHz GPU-Takt vor, Sparkle spendiert seiner OC-Version 700 MHz. Daran wollen wir klären, wie gut die verfügbaren Grafikkarten der Hersteller im NVIDIA-Referenzdesign wirklich sind und ob es überhaupt Sinn macht auf eigene Kreationen zu setzen.

Nachfolgend listen wir die Erfahrungen aus unserer bisherigen GeForce-GTX-460-Testserie:




 



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