Intro
Nachdem be quiet! mit dem Dark Rock Advanced einen durchweg gelungenen Start im CPU-Kühler-Segment hingelegt hat, werfen wir heute einen Blick auf den großen Bruder: Be Quiet Dark Rock Pro. Dieser soll noch einmal 40 Watt mehr Abwärme abführen können und wird somit mit einem Wert von 220 Watt angepriesen. Damit einhergehend ist der Dark Rock Pro auch etwas "mehr Kühler", als der kleine Bruder. Beim absoluten Spitzenmodell setzt be quiet! auf das Twin-Tower-Prinzip.

Der Dark Rock Pro ist der erste CPU-Kühler seiner Klasse in unserem Testparcours. Umso spannender ist es zu sehen, wie er sich gegenüber den Mitstreitern schlägt. Ebenfalls ist er der erste, welcher mit zwei Lüftern daher kommt. Ob sich diese Unterschiede am Ende bezahlt machen, werden wir in dem folgenden Artikel klären. Mit einem Straßenpreis von ab ca. 58 Euro sorgt das Unternehmen schon einmal für entsprechende Signale.
Auf der Habenseite steht beim Dark Rock Pro das gewohnte Programm. Die Sockel-Kompatibilität reicht von Intels Sockel 775, 1155, 1156 und 1366 bis zu AMDs Sockel 754, 939, 940, AM2(+) und AM3. Optisch setzte der Hersteller wieder auf Schwarz. Vom Lüfter über die Heatpipes, den Kühlfinnen bis hin zur oberen Abdeckplatte prangert die farblose Farbe. Selbst bei der Verpackung sticht nur die Beschriftung und Weiß hervor. Diese hält unter anderem die maximale Lautstärke von 25,9 dB(A) bereit. Ein Wert, der nicht mehr für den Silent-Betrieb steht. Wieviel der be quiet! Dark Rock Pro davon abrufen muss, klären wir auf den nächsten Seiten.
Wir bedanken uns bei be quiet! für die Bereitstellung des Testmusters.




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