Intro
Während sich die Meldungen und Pressemitteilungen zu günstigen Gehäuse überschlagen, drängen immer mehr Hersteller in den Markt, um auch etwas vom volumenstarken Kuchen der Budget-Gehäuse abzubekommen. Nachdem wir bereits in den vergangenen Monaten das Aerocool X-Warrior und das Sharkoon Vaya auf Herz und Nieren geprüft haben, präsentieren wir mit dem BitFenix Outlaw ein weiteres Gehäuse, das nicht nur durch seine Features, sondern vor allem auch durch seinen Preis bestechen möchte.

Mit dem BitFenix Outlaw* verspricht der Hersteller einen zeitgemäßen und edlen Midi-Tower, der besonders durch seine gedrehte Mainboard-Montage auffällt. Dabei werden Erinnerungen an den gescheiterten BTX-Standard wach, der zu Beginn des letzten Jahrzehnts von Intel vorangetrieben wurde. Ziel des gedrehten Mainboards ist ein optimierter Luftstrom der vor allem auch Erweiterungskarten besser kühlen soll. Gleichzeitig bleibt im oberen Gehäuse-Bereich mehr Platz für leistungsstarke Wasserkühlungen. Zudem soll ein effektiveres Belüftungssystem die Zahl der benötigten Lüfter und damit den Geräuschpegel senken.
Mit einem Preis von derzeit rund 35 Euro liegt das Outlaw im Mittelfeld der Budget-Gehäuse und richtet sich an preisbewusste Anwender, die einerseits keine High-End-Hardware verbauen, aber andererseits auf die Vorteile der neuen Gehäuse-Generation auch nicht verzichten möchten.
Ob das Gehäuse hält, was es verspricht und ob die Anlehnung an den BTX-Standard zu neuen Bestleistungen bei der Gehäusebelüftung verhilft, beleuchten wir auf den nachfolgenden Seiten.
BitFenix Outlaw bei Caseking*




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