Cooler Master Vortex Plus - Downblower ächzt im Testparcours

Gehäuse & Kühlung | 12.01.2011, 19:37

Intro



Nachdem wir vor wenigen Tagen mit dem Scythe-Ninja-3-Test unsere neue Kühlerteststation und -testmethoden vorgestellt haben, folgt heute ein weiteres Produkt auf den Fuß. Dabei handelt es sich dann – entgegen des Ninja 3 – nicht um ein High-End-Produkt für Enthusiasten, sondern um ein Modell welches sich im Mainstream-Markt positioniert.

Der Cooler Master Vortex Plus ist ein Vertreter der klassischen Kühlerform und stellt den jüngsten Spross der Vortex-Serie des Herstellers dar. Der Kühler versucht dabei durch seine geringe Bauhöhe und einen recht angenehmen Preis zu gefallen.

Und obwohl es sich nicht um ein High-End-Produkt handelt spendierte Cooler Master technisch dennoch alles, was sich auch in den restlichen Kühlern wieder findet. Insgesamt vier 6-mm-Heatpipes führen die Wärme mittels direkten Kontakts von der CPU ab. Ob sich der Downblower im Testfeld beweisen kann und für seine zirka 21 Euro ausreichend Leistung bietet, klären wir in der Detailbetrachtung. Als Mitstreiter gesellen sich zudem der Hyper 212 und der Hyper TX3 aus gleichem Hause in die Messtabellen.

Bild: Cooler Master Vortex Plus – Downblower ächzt im Testparcours

Der Cooler Master Vortex Plus ist laut Hersteller für alle derzeit erhältlichen Prozessoren freigegeben und kann eine lange Sockel-Kompatibilitätsliste vorweisen. Jeder aktuelle Sockel, und im Falle von AMD auch die betagteren Sockel 754, 939 und 940 werden unterstützt. Ansonsten kann der kompakte Kühler keine Besonderheiten aufweisen, aber dies ist auch nicht Ziel gewesen.