Cooler Master Vortex Plus - Downblower ächzt im Testparcours

Gehäuse & Kühlung | 12.01.2011, 19:37 | Seite 6

Testumgebung: Cooler Master Lab Test Bench



Um unsere Teststationen überhaupt realisieren zu können, wurde neben der Hardware auch ein passender Unterbau benötigt. Weil wir uns für einen offenen Teststand entschieden haben, gestaltete sich das Feld passender Kandidaten sehr klein. Ganz besonders möchten wir uns daher bei Cooler Master bedanken, die uns bei unserer Wahl unterstützt haben.

Bild: Der jüngste Krieger: Scythe Ninja 3 im Test


Der Cooler Master Lab Test Bench ist ein offener Teststand, welcher minimalistisch alles bietet, was notwendig ist. Dabei wird durch den kompakten Aufbau reichlich Platz eingespart, ohne dabei die Funktionalität zu vernachlässigen. Das Produkt ist so konzipiert, dass Laufwerk, Festplatte und Netzteil in der unteren Ebene Platz findet. Diese Komponenten sind nur bedingt frei zugänglich und daher nicht für den ständigen Wechsel empfohlen. Anders sieht es dagegen bei der Hauptplatine und sämtlicher darauf befindlicher Hardware aus. Diese liegt vollkommen frei und ist so jederzeit ohne Hindernisse zu erreichen.

Bild: Der jüngste Krieger: Scythe Ninja 3 im Test
Bild: Der jüngste Krieger: Scythe Ninja 3 im Test
Test Bench Draufsicht Ansicht von Unten



Das Mainboard wird mittels weißer Abstandshalter aus Plastik befestigt, welche nur aufgesteckt werden müssen. Die Unterseite hakt sich dabei so fest in die asureichend vorhandenen Bohrungen, dass ein sicherer Halt gegeben ist. Die Oberseite dagegen ist etwas schmaler konzipiert, so dass die Platine selbst ohne Zusammendrücken der Abstandshalter entfernt werden kann. Die zahlreichen Einschnitte und die Höhe der Abstandshalter ermöglichen eine vielseitge Kabelverlegung/Durchführung. Unter dem Netzteil sind Löcher für die direkte Luftzufuhr zu diesem.

Bild: Der jüngste Krieger: Scythe Ninja 3 im Test
Bild: Der jüngste Krieger: Scythe Ninja 3 im Test
Test Bench Front Ansicht knappes aber ausreichendes Zubehör


Der Lieferumfang lässt sich kurz und knapp folgend beschreiben: Alles Notwendige ist vorhanden. Neben den Abstandshaltern sind ausreichend Schrauben zur Montage aller relevanten Bauteile vorhanden. Weiterer Teile benötigt es nicht. Die Power- und Reset-Schalter sind gut bedienbar und farblich markiert in der Front untergebracht. Die Kabel ausreichend lang. Durch die großzügig Dimensionierten Standfüße aus Gummi, hat der Test Bench einen sehr guten und rutschfesten Halt. Ab derzeit ca. 67 Euro ist der offene Teststand für jedermann erhältlich.