Gigabyte GeForce GTX 560 Ti OC im Test

Grafikkarten | 07.05.2011, 10:59 | Seite 3

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Bild: Gigabyte GeForce GTX 560 Ti OC im Test

Optisch erscheint uns die Gigabytes GTX 560 Ti OC erst einmal vertraut, was wohl dem Dual-Fan-Kühler geschuldet ist, den wir in dieser Art auch beim GTX-460-Ableger sehen durften. Das typische, blaue PCB verstärkt den Eindruck eines alten Bekannten.

Bild: Gigabyte GeForce GTX 560 Ti OC im Test

Beim I/O-Shield zeigt Gigabyte gewohnte NVIDIA-Kost: Wir erblicken zwei DVI-Anschlüsse und einen Mini-HDMI-Anschluss, wie die Referenzkarte das vorsieht. Dem einen oder anderen Anwender mag an dieser Stelle wohl ein DisplayPort fehlen, doch bleibt dieser allgemein selten.

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Auf der Boardrückseite fäll auf, dass Gigabyte einen günstigeren Weg als NVIDIA bei der Platine und den Bauteilen beschreitet – nicht nur durch das kürzere PCB. Zwar erwähnt Gigabyte seine hochwertigen Bauteilkomponenten. Bei den Wandler-Spulen setzt man allerdings weiterhin auf die gängigen Trough-Hole-Bauteile. Die Drosseln werden also durch das PCB hindurchgesteckt und auf der Rückseite verlötet und nicht in den Layern kontaktiert, so wie dies bei der Referenzkarte der Fall ist.