WindForce 3 verspricht Ruhe

Gigabyte GeForce GTX 560 Ti 448 im Test

Grafikkarten | 29.11.2011, 15:00
Obgleich Gigabyte nicht der größte NVIDIA-Partner ist, bleibt man bei Grafikkarten ein interessantes Label für die Anwender. Auch zum Launch der GeForce GTX 560 Ti 448 zeigt man sich präsent und liefert mit der Gigabyte GeForce GTX 560 Ti 448 eine Eigenkreation mit speziellem WindForce-3-Kühler. Damit darf man besonders auf Ruhe hoffen – der Test bringt die Fakten.

Intro


Heute ist der Tag, an welchem NVIDIA seine GeForce GTX 560 Ti 448 offiziell vorstellt. Nicht alle Partner bekamen die Option an diesem Launch teilzuhaben, denn die GTX 560 Ti 448 wird ein Produkt sein, welches lediglich in begrenzter Stückzahl aufgelegt ist. NVIDIA rechnet mit einer Marktverfügbarkeit von zirka zwei Monaten. Die Partner, welche an diesem Produktvertrieb teilnehmen sind ASUS, EVGA, Gainward, Gigabyte, Inno3D, MSI und Zotac – eine recht kurze Liste, auf welcher Top-Partner von NVIDIA nicht auftauchen.

Gigabyte strebt mit seinen Grafikkarten und Kühllösungen seit einer Weile an, zu einem der Top-Seller im Endkunden-Geschäft zu werden. Eigene Boardkreationen und eigene Kühllösungen – teils auch massiv übertaktete Produkte – sollen das Interesse der Kunden wecken. Inoffiziell hört der heutige Testkandidat auf die Produktbezeichnung GV-N5600488-13I, der offizielle Titel lautet allerdings schlicht Gigabyte GeForce GTX 560 Ti 448.

Bild: Gigabyte GeForce GTX 560 Ti 448 im Test

NVIDIA stellt zu dieser Vorstellung keine eigenen Referenzkarten vor, sondern verweist auf die Grafikkarten der Partner. Es ist somit nicht verwunderlich, dass Gigabyte eine Eigenkreation im Platinen-Layout darstellt und mit dem im Markt schon bekannten WindForce-3-Kühler bestückt. Übertaktet ist dieses Modell allerdings nicht, so dass sich die reguläre Performance einer GeForce GTX 560 Ti 448 einstellt.

Zudem ist davon auszugehen, dass es sich wohl mehr oder minder um das identische Gigabyte-Produkt mit Namen GV-N570UD-13I handelt, denn für die GTX 560 Ti 448 steht schließlich die GTX-570-GPU Pate. Wollen wir auf den kommenden Seiten also prüfen, wie sich der erste Testkandidat mit GTX-560-Ti-448-GPU in unseren Tests schlagen wird.


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