MSI N560GTX TI HAWK - Junger Falke im Test

Grafikkarten | 22.08.2011, 16:33
Bei der MSI N560GTX Ti HAWK handelt es sich um eine Enthusiasten-Grafikkarte, die trotz ihre meist werkseitig hochgeschraubten Taktraten auch Interesse bei Anwendern finden, welche selbst übertakten möchten. Wir prüfen heute diesen jüngsten MSI-Spross, dem der Name "Falke" verliehen wurde. Kann sich die Grafikkarte auf Basis der GeForce GTX 560 Ti gegen die Wettbewerber behaupten?

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MSI ist aus der Szene der besonderen Grafikkarten nicht mehr wegzudenken. Über die letzten Jahre hat der Hersteller mit besonderen Produkten und Eigenkreationen immer wieder auf sich aufmerksam gemacht. Selbst ein adoptiertes Referenzdesign bringt allein durch einen Twin-Frozr-II- oder Twin-Frozr-III-Kühler interessante Besonderheiten mit sich.

Bild: MSI N560GTX TI HAWK – Junger Falke im Test

Auch wenn MSI den meisten Grafikkarten immer wieder besondere Kühler spendiert, ist dies eben nicht das gesamte Repertoire. Als Leckerbissen für Insider zeigen sich immer wieder Grafikkarten mit dem Namenszusatz HAWK oder Lightning. In beiden Fällen hat man es zusätzlich mit Besonderheiten in der Boardgestaltung oder Dreingaben im Lieferumfang, welche mal von hard- oder softwareseitiger Natur sind.

Wir nehmen uns heute die MSI N560GTX Ti HAWK vor. Sie ist der jüngste Spross der MSI-HAWK-Familie, welcher auf einer NVIDIA GeForce GTX 560 Ti basiert. Dabei zählt diese NVIDIA-GPU zu den leistungsfähigsten Grafikkarten im gehobenen Performance-Segment, welches eben für den Endkunden bezahlbar bleibt. Wir reden dabei von Produkten, welche bei zirka 180 Euro starten.

MSI hat bereits Produkte mit diesem Grafikprozessor im Angebot, wie z. B. die MSI N560GTX Ti OC Twin Frozr II, oder auch ganz reguläre Standardprodukte. Im Ergebnis lässt MSI die Standard-Versionen nach offizieller GPU-Vorstellung auslaufen um seine eigenen Variationen zu präsentieren.

Was macht die MSI N560GTX Ti HAWK so besonders? Diese Frage wird unser Test beantworten. Dabei stehen unsere Paradediszplinen fest: Performance, Leistungsaufnahme, Spannungen und Taktraten und selbstverständlich die Geräuschkulisse. Lassen wir uns also überraschen.