OCZ Vertex 3 SSD mit 240 GB im Test

Storage & Speicher | 25.07.2011, 20:40
Das OCZ Vertex 3 Solid State Drive verspricht dank SATA-III-Interface und eigenem OCZ-Entwickler-Team ganz besondere Leistungen in Sachen SSD-Performance und Qualität. Dennoch sind die SSDs kaum teurer als die in Lizenz gefertigten Wettbewerbsprodukte. Doch welchen spürbaren Vorteil bietet OCZ tatsächlich? Wir lassen die Zahlen sprechen.

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Mit der OCZ Vertex 3 hat der Storage-Spezialist einen wahren Verkaufsschlager mit SATA-III-Interface im Programm, der sich in unserem Preisvergleich schon lange unter den Top-Käufen befindet. Auf der Verpackung der SSD mit 240 GB versprechen über 500 MByte/s höchste Performance beim Lesen und Schreiben. Unter der Haube locken der Sandforce-Controller und bis zu 480 GByte Speicher-Kapazität. Zugleich unterhält OCZ noch eigene Räume für Forschung und Entwicklung und lässt deren Erkenntnisse regelmäßig in die Produktentwicklung einfließen. Viel Vorschuss-Lorbeeren für einen Hersteller auf dem hart umkämpften SSD-Markt, die im Test auf die Goldwaage gelegt werden.

Bild: OCZ Vertex 3 SSD mit 240 GB im Test

Im aktuellen Testfeld findet sich für einen ebenbürtigen Vergleich die vormals getestete Intel SSD 510-Series mit 250 GB sowie die Plextor PX128M2S mit 128 GB. Zusätzlich treten eine OCZ Vertex mit 120 GByte der frühesten Generation und eine OCZ Vertex 2 im Parcours an, um den zeitlichen Entwicklungsfortschritt zu dokumentieren. Wettbewerber Corsair tritt mit der Force F40 und der Corsair P128 an.

Frisch im Parcours sind zudem Tests mit dem neuen synthetischen Futuremark-Benchmark PCMark 7 hinzugekommen. Er wird in Zukunft das Bild neben dem recht betagten PCMark Vantage vervollständigen, zumal Futuremark entsprechende Verbesserungen hinsichtlich der SSD-Testproblematik versprochen hat.

Ein großes Dankeschön gilt OCZ Technology für die Bereitstellung des Testmusters.