Scythe Mugen 3 im Test

Gehäuse & Kühlung | 10.09.2011, 08:48 | Seite 2

Technische Daten und Lieferumfang



Bild: Scythe Mugen 3 im Test
Bild: Scythe Mugen 3 im Test
Verpackungskarton Verpackungsinhalt


Bei der Verpackung knüpft Scythe mit dem Mugen 3 nahtlos an die bisherigen Modelle an und liefert den Kühler in einer auffälligen Verpackung aus. Neben zahlreichen Informationen in vielerlei Sprachen finden sich auf dieser auch mehrere Abbildungen des Kühlers, sowie dem Verpackungsinhalt. Öffnet man die Pappschachtel, lässt sich der Inhalt in einem Rutsch entfernen. Sauber getrennt sind alle Teile sicher verpackt.

Eckdaten (Herstellerangaben) Scythe Mugen 3
Gesamtmaße 130 x 108 x 158 mm
Gewicht 825 Gramm (inkl. Lüfter)
Material Aluminium Kühlfinnen/ Kupfer Heatpipes
Heatpipes 6 Kupfer-Heatpipes
Lüfter 120 x 120 x 25 mm
Lüfterdrehzahl 300 – 1600 U/Min
Luftdurchsatz 14,7 – 88,11 CFM
Geräuschverhalten 9,6 dB(A) – 32,15 dB(A)
Sockelkompatibilität Intel LGA 1366/1156/1155/775 – AMD AM3/AM2/940/939/754
Zubehör Montageanleitung, Wärmeleitpaste, Montagematerial
Straßenpreis ab ca. 33 Euro (Stand 2.09.2011)


Mit einem Gewicht von 825 Gramm und Maßen von 130 x 108 x 158 mm zeigt sich der Scythe Mugen 3 schnell als das, was er sein will: ein unauffälliger und solider Mittelklasse-Kühler. Die sechs Heatpipes verraten jedoch auch, dass der Kühler nicht komplett aus der preisgünstigen Ecke kommt, sondern durchaus Potential besitzt. Der Lüfter des Mugen 3 kann dabei ein sehr breites Leistungsspektrum von 300 bis 1600 U/Min mit einen Luftdurchsatz von 14,7 bis 88,11 CFM abdecken. Allerdings geht er dabei mit 9,6 bis 32,15 dB(A) nicht durchweg lautlos zu Werke.


Bild: Scythe Mugen 3 im Test


Im Lieferumfang findet sich nichts Überraschendes. Nicht nur äußerlich erkennt man schnell den Scythe-Standard. Neben einer ausführlichen Anleitung in mehreren Sprachen und mit ausreichend Abbildungen befindet sich auch das Montagematerial sowie etwas Wärmeleitpaste im Zubehör. Leider setzt Scythe hier nicht auf eine Tube, wie mittlerweile die meisten Hersteller. Dadurch geht das Auftragen der Wärmeleitpaste nicht ganz so leicht und sauber von der Hand. Nicht genutzte Paste kann nur schwerlich für weitere Montagen aufbewahrt werden.