Der jüngste Krieger: Scythe Ninja 3 im Test

Gehäuse & Kühlung | 07.01.2011, 13:44

Intro



Mehr als acht Monate sind seit unserem letzten Prozessorkühler-Test vergangen. Mit dem heutigen Test melden wir uns im Bereich CPU-Kühler nun zurück und präsentieren einen komplett neu gestalteten Test-Parcour. Neu ist dabei unter anderem, dass wir die entsprechenden Kühler – sofern das Produkt dies zulässt – einmal auf einem AMD- und einmal einem Intel-System vermessen. Neu ist aber auch, dass wir uns bei den Temperaturwerten nicht ausschließlich auf den lastfreien Betrieb und simulierte, synthetische Volllast beschränken, sondern ebenfalls das Produkt-Verhalten unter praxisnahem Videoencoding, sowie in Spielen betrachten werden.

Die Premiere in der neuen Testumgebung feiert der jüngste Spross aus dem Hause Scythe mit Namen Ninja 3. Dieser spielt in der oberen Leistungsklasse bei Prozessorkühlern und reißt dabei kein allzu großes Loch in den Geldbeutel.


Bild: Der jüngste Krieger: Scythe Ninja 3 im Test


Betrachtet man die vom Hersteller angepriesenen Leistungsdaten verspricht der Scythe Ninja 3 die erfolgreiche Ninja-Baureihe standesgemäß weiterzuführen. Auf dem neuesten Stand der hauseigenen Feature-Liste muss sich der Kühler jedoch nicht nur gegen seinen Vorgänger behaupten.

Neben dem regelbaren PWM-Bereich steht vor allem die bekannte und vielseitige Montagekompatibiliät für alle gängigen Sockel im Vordergrund. Und selbstverständlich wollen wir ein besonderes Augenmerk auf die Geräuschkulisse und das Temperaturverhalten legen.