Intro
Stück für Stück komplettiert NVIDIA seine GeForce-500-Grafikkarten-Serie. Nachdem man mit den gehobenen 3D-Modellen praktisch schon Ablöse für die GeForce-400-Serie schaffte, nähert man sich einem solchen Umstand im unteren Leistungssegment nur langsam. Die GeForce GT 520 als Einsteiger-Modell wurde bereits ohne größere Ankündigungen in den Markt entlassen.

Doch unterdessen wurde erst im Februar die aus dem OEM-Segment bereits bekannte NVIDIA GeForce GT 440 offiziell in den Endkunden-Markt eingeführt. Dort soll die Grafikkarte mit Hilfe unterschiedlicher Speicherbestückung im Preisbereich zwischen 60 und 80 Euro punkten. Doch die OEM-Variante hat nur wenig mit der Desktop-Version zu tun. Im OEM-Segment gab es lediglich DDR3-Versionen mit einem 192-bit-Speicherinterface, für den Desktop-Bereich hat NVIDIA DDR3- und GDDR5-Versionen vorgesehen, welche allerdings nur mit einem 128-bit-Speicherinterface ausgestattet sind.
Bevor dann irgendwann im Laufe der kommenden Monate die Ablöse auch dieses Produktes ansteht, wollen wir einen Blick auf die Zotac GeForce GT 440 mit GDDR5-Speicher werfen. Das handelsübliche Muster von Zotac wird im höheren Preissegment von knapp unter 80 Euro gehandelt und stellt einen der schnellen GT-440-Vertreter dar.
Interessant bleibt dabei der Umstand, dass diese Grafikkarte auch weiterhin ohne separaten Stromanschluss auskommt. Damit scheint sie auch recht Energie-effizient zu sein. Die Spitze bei der elektrischen Leistungsaufnahme nennt NVIDIA mit 65 Watt.
Unser Test klärt, ob und an welcher Position dieses Produkt im Grafikkartenmarkt letzten Endes seine Daseinsberechtigung hat.




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