CMStorm Sentinel Advance II im Test

Peripherie | 07.08.2012, 14:57 | Seite 7

Fazit



Kriterien CMStorm Sentinel Advance II
Verarbeitung -
Linkshändereignung -
Größe durchschnittlich
Handling ++
Software -
Lieferumfang 0
Mögliche Bewertungskriterien: -- / – / o / + / ++


Mit der CMStorm Sentinel Advance II bekommen wir heute mal wieder ein sehr durchwachsenes Bild zu sehen, welches Schwächen an den erwarteten Stellen zeigt. So punktet die Maus zunächst einmal mit einer wirklich guten Verarbeitung und hinterlässt so einen sehr positiven Eindruck. Allerdings hält dieser nur so lange an, wie man das lockere Mausrad noch nicht entdeckt hat.

Sehr positiv ist auch der Laser-Sensor von Avago, welcher zusammen mit der Form für eine sehr gute Präzision sorgt. Auch die Anordnung der Tasten kann gefallen, wobei man fairerweise sagen muss, dass Anwender mit kleinen Händen hier möglicherweise das Nachsehen haben.

Bild: CMStorm Sentinel Advance II im Test

Nicht selten findet man aber bei den Herstellern Schwächen in der Software und hier macht Cooler Master leider auch keine Ausnahme. Zunächst ist die Software sehr groß und wirkt überladen. Dann offenbaren sich zahlreiche Optionen, welche sich nicht alle umgehend von selber erklären. Hinzu kommen kleinere Fehler, welche eigentlich nicht da sein sollten. Am Schluss bleibt dann zumindest die Erkenntnis, dass man nach einiger Gewöhnungs- und Lernzeit, die Maus wirklich sehr gut an die eigenen Bedürfnisse einstellen kann.

Doch ob der Koch am Ende mit seiner Suppe zufrieden sein kann, dass entscheidet auch der Preis. Hier liegt die CMStorm Sentinel Advance II aktuell bei rund 50 Euro aufwärts, womit man sicherlich nicht die teuerste Gaming-Maus am Markt hat, aber auch nicht mehr als günstig eingestuft werden kann. Interessenten müssen sich hier die Frage stellen, ob sie wirklich diesen Funktionsumfang brauchen.

[dk], 07. August 2012