Intro
Während das Unternehmen GEIL den meisten Anwendern hier zu Lande vor allem durch Arbeitsspeicher bekannt ist, versucht man sich schon seit geraumer Zeit auch in anderen Bereichen zu etablieren. Nun startet er Konzern mit dem Label Epic Gear und präsentiert mit der Epic Gear Meduza erstmals eine eigene Gaming-Mouse.

Doch gerade im Bereich der Peripherie fällt es vielen Neulingen zunächst schwer Fuß zu fassen, da die Anwender stets skeptisch sind und gerne zu Altbewährten greifen. Zudem sind die Unterschiede nicht immer offensichtlich, sodass Markenbewusstsein und Preis wohl eine entscheidende Rolle spielen dürften. Doch klassisch ist nicht immer besser und deshalb kann sich der Blick nach Alternativen lohnen – vor allem, wenn sie mit neuen Features frischen Wind in den Markt bringen.
Mit dem Weg zur Gaming-Peripherie setzt man schon zum Start hohe Maßstäbe an. Dies kann vorteilhaft sein, denn gerade Spieler schauen gerne mal genauer hin, wenn es um eine Neuanschaffung geht. Doch auf der anderen Seite sind die Ansprüche der Spieler sehr individuell, sodass man sich schon vom Start weg schnell ins Abseits stellen könnte.
Wie gelingt GEIL mit der Epic Gear Meduza der Start in den Gaming-Sektor? Gelingt es dem Frischling, der eine eigene Software zur Steuerung und Konfiguration anbietet, hier zusätzliche Akzente zu setzen? Wie nützlich ist die Hybrid Dual Sensor Technologie wirklich? Die folgenden Seiten werden etwas Licht ins abgedunkelte Gaming-Zimmer bringen.
Ein Dank geht an GEIL für die Bereitstellung des Musters.


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