EVGA GeForce GTX 670 Superclocked im Test

Grafikkarten | 19.05.2012, 00:06 | Seite 4

Innenansicht



Bild: EVGA GeForce GTX 670 Superclocked im Test

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Auf der Vorderseite der Platine erblicken wir grundlegend den gleichen Platinenaufbau zur bereits gezeigten Palit GTX 670, mit Ausnahme des Umstandes, dass Palit auf die Platzhalter für die zusätzlichen Speicherchips verzichtete und alle Chips auf der Vorderseite platzierte. EVGA hingegen hat vier der acht Chips auf der Rückseite der Platine untergebracht.

Bild: EVGA GeForce GTX 670 Superclocked im Test
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GPU Spannungsversorgung Stromanschlüsse


Hinsichtlich der Stromanschlüsse bleibt es bei den beiden 6-Pin-Anschlüssen. Die theoretische Leistungsaufnahme von bis zu 225 Watt wurde allerdings bislang noch von keinem Testkandidaten erreicht, schlicht weil das Power Target früher erreicht wird und eine weitere Leistungsaufnahme limitiert.

Bei der Stromversorgung setzt EVGA auf eine typische 4-Phasen-Wandlung für die GPU und eine 2-Phasen-Wandlung für den Speicher. Gegenüber der Palit-Referenz setzt EVGA niederohmigere Drosseln ein, was ein paar Cent mehr Kosten bedeutet.

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Der bei EVGA zum Einsatz kommende Kühlblock ist etwas ausladender, als jener, welchen wir bei Palits Modell erblickten – dies allerdings nur in Bezug auf den Radiator. Bei der Kühlfläche nimmt man sich nichts. Das mag dann auch das leicht höhere Gewicht der EVGA GTX 670 SC erklären.

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Beim Speicher gibt es keine Überraschungen. Wir erblicken die bislang GTX-670-typischen-Modelle, welche mit maximal 1500 MHz Takt spezifiziert sind. Die Taktrate nutzt NVIDIA auch vollständig aus.