Gainward GeForce GTX 670 Phantom im Test

Grafikkarten | 17.05.2012, 11:01 | Seite 3

Layout


Außenansicht



Bild: Gainward GeForce GTX 670 Phantom im Test

Vom äußeren, optischen Eindruck her, will die Gainward Phantom durchaus gefallen. Hinterlässt die Kühlerabdeckung auf den ersten Blick allerdings den Eindruck eines verkapselten Designs, bei welchem die erwärmte Luft überwiegend über das I/O-Shield das Gehäuse verlassen soll, trübt dieser Eindruck. Das Kunststoffgehäuse ist mehr oder minder umlaufend einen zirka 1 cm breiten Spalt geöffnet, welcher Lufteintritt, wie Luftaustritt ermöglicht.

Die Ventilatoren sind dabei erst einmal nicht zu erkennen. Die hier zum Einsatz kommenden beiden Lüfter sitzen hinter einem Kunststoffgitter, welches natürlich ein wenig auch den Lufteintritt ins Kühlergehäuse und damit auf den zu kühlenden Radiator behindert.

Bild: Gainward GeForce GTX 670 Phantom im Test

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Entgegen der eigentlichen NVIDIA-Referenzdarbietung – gleich wenn man auf identische Maße setzt – verzichtet Gainward (wie auch die Mutter Palit) bei diesem Design auf Speicherchips und Speicherchipplatzhalter auf der Boardrückseite. Wir erblicken dazu mehr oder minder das identische Layout von Palit mit gleicher Bauteil-Anordnung. Eine Anlehnung zum eigentlichen NVIDIA-Referenzdesign bleibt, aber eben nicht bei der Bauteilumsetzung.